Ungarin verkauft ihren eigenen Vater als Sklaven (AFP) – Vor 7 Stunden
Budapest — Eine Frau hat in Ungarn ihren eigenen Vater an eine fremde Familie verkauft, wo er drei Jahre lang wie ein Sklave arbeiten musste. Der Fall kam ans Licht, als die Tochter die Vormundschaft für ihren 68 Jahre alten Vater beantragte, um sein Auto verkaufen zu können, wie der Bürgermeister des Dorfes Ujkigyos im Süden des Landes berichtete. Beamte fanden den alten Mann von Läusen übersät und unter armseligsten Bedingungen in einem Stall hausend, sagte Bürgermeister Zoltan Szebelledi.
Er habe nur einmal täglich etwas zu Essen bekommen und habe ohne jegliche Bezahlung für die Familie arbeiten müssen. Wenn er nicht genug gearbeitet habe, sei der 68-Jährige von seinen "Besitzern" geschlagen worden.
Die Polizei ermittelt in dem Fall sowie in drei bis vier weiteren ähnlichen Fällen in dem Dorf. Ein Parlamentsabgeordneter sagte, nach seinen Schätzungen lebten in der Region zwischen 100 und 150 Menschen wie Sklaven.
Die Auferstehung der Pfeilkreuzler in Ungarn Von Rudolf Ungváry 9. April 2010, 16:57 Uhr[/size]
Am Sonntag wählt Ungarn: Die Prognosen lassen einen Triumph antidemokratischer und antisemitischer Kräfte befürchten. Die Situation erinnert an die düstere Vorkriegszeit. Das Land wird überschüttet mit völkisch-paranoiden Parolen, mit Fabulierungen über das "ungarische Wesen".
[img-mini]http://s1.directupload.net/images/100409/j8mjmtia.jpg[/img-mini] [size=85]Foto: REUTERS Seine Ehre "heist" Treue: ein Anhänger der Partei Jobbik im ungarischen Wahlkampf
Ja mir gehn die Nazis auch aufn sack mit ihrer "White Power" kacke, da sollen die lieber stolz auf die Kossacken sein die für die Gekämpft haben und nicht auf diesen Vollidioten Hitler!!!!
PS: was hat das eigtl mit dem thema "Ungarn" zu tun???;D
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
Die Ungarn haben die Wahl Erwartet wird ein Machtwechsel und ein Rechtsruck: Rechtskonservative und rechtsextreme Parteien sind eine politische Kraft in Ungarn - und eine ernstzunehmende Bedrohung....
wie ich es gesagt habe, die Madjari sind nicht besser als die siptari kroaten oder Muslimajmuni!!!! "Ungarn den Ungarn" meinen die ja wohl auch das vojvodina den Ungarn angehören soll???? Wer weis was sich da alles zusammenbraut und Tadic und der westen werden wie immer nur zuschauen ...
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
[textbox]China kündigt massive Investitionen in Ungarn an
Budapest (dpa) - China will massiv ungarische Staatspapiere kaufen und umfangreich in Ungarn investieren. Das kündigte der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao am Samstag nach einem Gespräch mit seinem ungarischen Amtskollegen Viktor Orban in Budapest an.
Orban sprach von einer chinesischen Hilfe in «historischer» Größenordnung. Nun brauche sich sein Land um die Staatsfinanzen keine Sorgen mehr zu machen. China sei nunmehr Ungarns «strategischer Partner».
Beide Staaten schlossen im Beisein der Regierungschefs zwölf Wirtschaftsabkommen. Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht bekannt. Die chinesische Entwicklungsbank wolle für gemeinsame Investitionen eine Milliarde Euro Kredit zur Verfügung stellen, sagte Wen.
Auf eine Journalistenfrage, ob er mit seinem Gast aus Peking auch über «ideologische Fragen» gesprochen habe, sagte Orban, beiden Länder respektieren die Politik des anderen. Man schätze sehr, dass China binnen kurzer Zeit einen großen Wirtschaftsaufschwung geschafft habe, und wünsche dem Land, dass es seine «bisherige fantastisch erfolgreiche Politik» fortsetze. Wen betonte, China habe «Vertrauen zur wirtschaftlichen Entwicklung Europas» und sehe sich als «langfristiger Investor in Staatsschulden» europäischer Staaten.
Wen schließt am Samstag seinen zweitägigen Besuch in Ungarn ab und setzt anschließend seine Europareise in Deutschland und Großbritannien fort. Es ist der erste offizielle Besuch eines chinesischen Regierungschefs in Ungarn seit dem Fall des Kommunismus. Vor seiner Weiterreise wollte Wen noch bei einer Wirtschaftstagung über Mittel-Osteuropa in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sprechen und den ungarischen Staatspräsidenten Pal Schmitt treffen.
Tja wo bleibt die EU bei dem ungarischen Wirtschaftsaufschwung Ne da muss von der anderen Welthalbkugel die neue Weltmacht kommen, damit ein EU-Ungarn wirtschaftlichen Wachstum bekommt ^^
Übrigens die Chinesen investieren mittlerweile extrem viel in die Welt, dass der Westen schon von einer "Chinesischen Invasion" spricht selbst in Frankreich kaufen sie ganze Wein-Plantagen auf ^^ und die Investitionen in USA und neuerdings in Afrika sind atemberaubend (und der gesamte Aufstieg zur Weltmacht ohne abermillionen Tote wie bei USA, früher England, Frankreich usw)
Schade dass sie nicht in Serbien investieren, aber nicht mal ich würde in Serbien investieren (Tadics kastrierte und zersetzende Serbien-Zukunft)