Hat er diesen Friedensnobelpreis wirklich schon verdient? Deutsche Promis diskutierten auf der „Tribute-to-Bambi“-Party heftig über die Vergabe des Preises an US-Präsident Barack Obama (48). Sie schwankten zwischen Applaus (Verona Feldbusch, Wladimir Klitschko) und Unverständnis (Anna Thalbach, Franziska van Almsick).
Und in den USA? Dort stiftet der Nobelpreis keinen Frieden! Ein heftiger politischer Streit ist ausgebrochen.
Die Republikaner kritisierten die Entscheidung des Nobelkomitees scharf! Der Vorstand der Demokraten warf daraufhin den Konservativen vor, sich mit religiösen Extremisten in ein Boot gesetzt zu haben. Denn: Auch die radikalislamische Hamas und die afghanischen Taliban kritisieren den Preis für Obama. Eine Sprecherin der Republikaner wiederum warf den Demokraten „beschämendes“ Verhalten vor.
Obamas Reaktion auf die Entscheidung aus Oslo (Norwegen): Er sei „überrascht“ und „zutiefst geehrt“. In einem kurzen Statement machte Obama zugleich klar, dass er sie nicht als Auszeichnung für seine Errungenschaften verstehe, sondern als einen „Aufruf“ zum Handeln. Das Preisgeld – 1,4 Millionen Dollar – will er Wohlfahrtseinrichtungen zur Verfügung stehen, wie ein Regierungsbeamter mitteilte.
Nur wenige Republikaner beglückwünschten Obama, unter ihnen der Gouverneur von Minnesota, Tim Pawlenty. Obamas Wahlkampf-Rivale John McCain hob sich ebenfalls ab und äußerte sich höflich-diplomatisch. Der Preis spiegele die Erwartungen, die an Obamas Politik geknüpft würden, sagte McCain in einem Interview des Senders CNN. „Ich bin sicher, Obama versteht, dass er dem jetzt noch mehr gerecht werden muss.“ Der langjährige Senator fügte hinzu: „Aber als Amerikaner sind wir stolz, wenn unser Präsident einen Preis in einer derart prestigeträchtigen Kategorie erhält.“
Scharfe Kritik dagegen vom republikanischen Parteivorsitzenden Michael Steele: Die Amerikaner fragten sich, „was hat Obama tatsächlich erreicht?“ Die Entscheidung sei unglücklicherweise Folge von Obamas Strahlkraft als Politstar, so Steele weiter. „Eine Sache ist sicher: Präsident Obama wird keine Preise von Amerikanern für seine Arbeitsbeschaffung, fiskales Verantwortungsbewusstsein oder für das Untermauern von Rhetorik mit konkreten Taten erhalten.“
Der populäre erzkonservative Radio-Talkshowgastgeber Rush Limbaugh kommentierte: „Die Nobel-Gang hat gerade einen Selbstmord-Anschlag auf sich selbst verübt.“ Ähnlich beißend waren auch viele konservative Kommentare in den Internet-Blogs.
„Präsident Obama arbeitet daran, die weltweite politische Führung Amerikas wiederherzustellen...“, sagte dagegen die demokratische Präsidentin des US-Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi. Obama trete Bedrohungen vom Klimawandel bis zum Terrorismus entgegen und kämpfe für Menschenrechte und Frieden. Der demokratische Fraktionschef im Senat, Harry Reid, meinte, Obama sei „für viele Amerikaner zu einer großen Quelle des Stolzes und der Inspiration geworden“.
Ex-Präsident Jimmy Carter, der 2002 selbst den Friedensnobelpreis bekam, sprach von einer „mutigen Aussage der internationalen Unterstützung für Obamas Vision und Verpflichtung“. Ex-Vizepräsident Al Gore, selbst Preisträger 2007, nannte die Auszeichnung für Obama „extrem verdient“.
wofür hat er den Friedensnobelpreis bekommen ???? für seine hohlen Worte er führt immer noch Krieg in Nahost jeder andere normale Mensch hätte 1.000.000 eher den Friedensnobelpreis verdient als er
echt wofür hat er den Preis bekommen aja er hat die Welt schon in Comics gerettet
na dann bekommst du hier automatisch einen Nobelpreis [img-mini]http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/bilder/Aussenpolitik/Kulturpolitik/Nobelpreis,templateId=large__blob.jpg[/img-mini]
Der Nobelpreis hat mit dieser peinlichen Vergabe an Obama echt seine gesamte atraktivität verloren früher musste man was erreicht haben für die Menschheit oder Welt - heute reichen nur Obama-Luftschlösser
na dann bekommst du hier automatisch einen Nobelpreis [img-mini]http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/bilder/Aussenpolitik/Kulturpolitik/Nobelpreis,templateId=large__blob.jpg[/img-mini]
danke TRI
BRACO SRBI BRACO SRBI SIROM ZEMLJE OVE, SVI NA NOGE SVI NA NOGE
Zitat von Gazda GrujoDer Friedensnobelpreis hat doch schon seit letzen Jahr keinen Wert mehr. Da hat Marti Ahtisari ihn gewonnen
Du hast genau das richtige Wort gesagt ... gewonnen (wie in der Lotterie) ... nicht verdient durch ne Leistung deswegen hat der Preis auch keinen Wert mehr oder klarer gesagt, er ist jetzt überhaupt nicht mehr erstrebenswerten ^^
PS:Mirko, kein Thema ^^ ich habe ja von den Medalien noch einige Schachteln voll im Keller ^^ hast du noch mal aufm Klo einen Satz geschrieben ^^ dann bekommst du den Literaturnobelpreis hast du mal für deine Freundin ihren Dildo repariert ^^ dann bekommst du den Physiknobelpreis (wenn du mal so lange im Urlaub bist, muss sie ja auch was von dir in D haben^^)
MOSKAU, 11. November (RIA Novosti). US-Präsident Barack Obama läuft Gefahr, das Schicksal von Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow zu wiederholen, dessen Beliebtheit im Ausland viel größer war als unter seinen Landsleuten.
Das schreibt die Moskauer Tageszeitung "Nesawissimaja gaseta" am Mittwoch.
Die Populariät von US-Präsident Barack Obama ist ein Jahr nach seinem Wahlsieg beträchtlich geschrumpft, stellt das Blatt fest. Bemerkenswert ist, dass der Populariätsschwund laut Gallup-Institut in ausnahmslos allen Fragen zu verzeichnen ist. 58 Prozent bemängeln Obamas "übermäßigen Liberalismus" und beinahe schon "Soft-Sozialismus", den er trotz seines Wahlversprechens, eine gemäßigte Politik zu machen, betreibe.
Von 54 auf 28 Prozent ging der Anteil jener zurück, die an Obamas Fähigkeit glauben, die Nation zusammenzuschließen und das Gefälle zwischen unterschiedlichen politischen Stimmungen zu verringern. Im Gegenteil: Die Spaltung nimmt deutlich zu, was die Debatte über die Reform des Gesundheitswesens im US-Kongress gezeigt hat.
Etwas stärker sind die Hoffnungen der Amerikaner auf Obamas außenpolitische Erfolge -Verbesserung des US-Images in der Welt, Verringerung der Terrorgefahr und möglichst schmerzloser Truppenabzug aus dem Irak und später auch aus Afghanistan.
Markanterweise haben aber die Bemühungen der europäischen Linksliberalen, Obama mit dem Friedensnobelpreis zu unterstützen, nicht die erforderliche Wirkung gezeigt: 56 Prozent der Amerikaner bewerteten diesen Schritt negativ.
Außerdem dürften die Bemühungen um eine Aufpolierung des US-Images im Ausland bereits zu Ende sein: Obama hat seine markantesten Reden bereits gehalten, von bemerkenswerten Fortschritten kann man aber noch nicht sprechen. Zugleich sind baldige Durchbrüche bei den Problemen Irak, Afghanistan und Iran kaum zu erwarten.
Die verkündete Revision der an sich virtuellen Raketenabwehr-Pläne habe einen durchaus greifbaren Schaden für das USA-Image in Osteuropa gebracht, stellt das Blatt fest. Nicht alle begrüßen auch die realpolitische Taktik Obamas in den Beziehungen mit autoritären Regimes, die in einem Verzicht auf die Unterstützung der demokratischen Umgestaltungen in diesen Ländern besteht.
Nicht verwunderlich ist insofern der neue Anstieg der konservativen Stimmungen unter den Amerikanern. Für viele ist Obama nicht mehr ein Faktor der Erneuerung, sondern eine Bedrohung für die traditionellen Grundpfeiler und Amerikas Positionen in der internationalen Arena.
wie schon Putin gleich nach Obamas Wahlsieg sagte, erstmal abwarten was Obama macht, denn zu viele die man am Anfang so hoch gelobt hat, sind am ende richtig abgestürzt
WASHINGTON, 22. Dezember (RIA Novosti). US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat für den Krieg in Afghanistan und im Irak 128,3 Milliarden US-Dollar bewilligt.
Obama habe am Dienstag das Gesetz über den Etat des US-Verteidigungsministeriums für 2010 unterzeichnet, wie die Pressestelle des Weißen Hauses mitteilte. Die US-Administration will im kommenden Jahr mit 636,3 Milliarden Dollar 3,4 Prozent mehr für die Belange der Verteidigung ausgeben als 2009. Der Militärhaushalt war nach monatelangen Diskussionen am 19. Dezmeber von den beiden Kammern des Kongresses verabschiedet worden.
Schwerpunkt des Kriegsetats ist den Angaben zufolge nicht wie bislang die "Finanzierung der Vorbereitung auf groß angelegte und folglich extrem teure Kriege gegen traditionelle Feinde", sondern die Ausbildung der Armee für Einsätze in lokalen (Konflikten) und bei Anti-Terror-Operationen.
Aus dem Etat des Verteidigungsministeriums soll unter anderem die gesamte US-Armee vollständig finanziert werden. Es handelt sich um 562 000 Angehörige des Heeres, 202 100 Marineinfanteristen, 331 700 Angehörige der Fliegerkräfte und 328 000 Angehörige der Kriegsmarine. 7,5 Milliarden Dollar sind für die Ausstattung und Ausbildung der afghanischen Armee bestimmt. 2,7 Milliarden Dollar bewilligten die Senatoren für Bildung- und humanitäre Projekte des Pentagon, darunter für die Finanzierung des Museums des Zweiten Weltkrieges.
Der Friedensnobelpreisträger Obama komisch, ich dachte dass er gewählt wurde weil er versprach alle US-Soldaten abzuziehen und dann noch für Frieden + Freude + Eierkuchen
Hier verkündet Obama seinen Sieg gegen die Finanzhaie ...dafür kämpft er jetzt gegen Nager im Weißen Haus! 21.05.2010 - 07:35 UHR
Es ist ein historischer Tag für Amerika!
Der US-Senat hat dem Gesetz gegen Spekulanten zugestimmt: Hier verkündet US-Präsident Barack Obama (48, Demokraten) seinen Sieg gegen die Finanzhaie. Dafür kämpft er jetzt gegen Nager im Weißen Haus!
wollte nur mal das Bild posten tja USA verkauft gerne ihr Land wie eine Show wo alles superrein und und perfekt ist ^^ aber jede Bananenrepublik hat ein sauberes Ungeziefer-freieres Haus als die Amis ^^
Übrigens apropo Ungeziefer Letztens waren ja auch bei einer seiner Interviewseine Fliegen im Raum ^^ da hat er eine Fliege totgeschlagen ^^