Weihnachten in den USA: Spenden mehr denn je gefragt Eintrittskarten gegen Gemüsedosen - Zahl der Bedürftigen steigt Link
Millionen Amerikaner sind auf Lebensmittelhilfe angewiesen In den USA sind so viele Menschen auf staatliche Lebensmittelhilfe angewiesen wie nie zuvor. Nach Angaben der US-Regierung beantragten im September mehr als 31,5 Millionen Bürger Lebensmittelmarken, was der höchste Stand seit Einführung des Programms ist. Link
USA: Armut wächst Mit der Zahl der Arbeitslosen wächst die derjenigen, die in Armut fallen und Lebensmittelmarken benötigen Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise steigt nicht nur die Zahl der Arbeitslosen in den USA, auch die Zahl der Amerikaner, die auf Lebensmittelmarken (food stamps) angewiesen sind, nimmt wieder zu. Link
Washington, Hauptstadt der Analphabeten Laut einer neuen Studie kann rund ein Drittel der Einwohner Washingtons kaum lesen. Die amerikanische Regierung versucht, das Problem so gut wie möglich totzuschweigen. Link
Weiße ab 2042 in der Minderheit Amerika im Umbruch: Laut einer Studie wird in etwas mehr als 30 Jahren nicht mal mehr jeder Zweite US-Amerikaner weißer Hautfarbe sein. Link
Angeblich machen sie den riesigen Viehherden der Rancher das Grünfutter streitig - deshalb sollen nach Plänen aus Washington Tausende frei lebende Pferde geschlachtet werden. Letzte Hoffnung für den Wildwest-Mythos: Privatleute sollen die Mustangs adoptieren.
USA: 22-Jährige versteigerte ihr "erstes Mal" und kriegt 3,7 Millionen Dollar[/size]
[size=150]Diese Frau verkaufte ihre Jungfräulichkeit ... und die ist medizinisch belegt
Drei, zwei, eins – meins! Diese Versteigerung war richtig teuer. 3,7 Millionen Dollar betrug das Höchstgebot! Nicht für ein Luxus-Auto oder eine Villa, sondern für eine Entjungferung! Damit hätte Natalie Dylan (22) nicht gerechnet.
Die Studentin aus San Diego (Kalifornien, USA) versteigerte ihr erstes Mal bei einer Sex-Auktion, um mit dem verdienten Geld ihr Studium der Familien- und Ehe-Therapie zu finanzieren. Dafür hat sie in ihrer High-School-Zeit auf Sex verzichtet und ihre Jungfräulichkeit von einem Arzt bestätigen lassen. Vergrößern Perverse Versteigerung: Natalie verkauft ihre Jungfräulichkeit
Natalie Dylan (22) aus San Diego
Zunächst betrug das höchste Gebot 243 000 Dollar. Nach diversen Medienberichten stieg das Interesse extrem an. Ein australischer Geschäftsmann hat nun umgerechnet 2,8 Millionen Euro für die erste Nacht mit Natalie geboten. Ob die 22-Jährige dieses Angebot annimmt, bleibt ihr überlassen.
An der Auktion haben 10 000 Männer teilgenommen. Darunter „einige komische Typen“, wie die britische Zeitung „Telegraph“ berichtet, aber auch „sehr höfliche Anfragen von reichen Geschäftsmännern“.
Wie kommt eine junge hübsche Frau auf so eine Idee?
Natalies Schwester Avia (23) hatte drei Wochen als Prostituierte gearbeitet, um ihr Studium zu finanzieren. Da kam Natalie auf die Idee mit der Versteigerung. Doch mit so viel Geld hatte sie nicht gerechnet...
Cincinnati: Aufseher hatte Sex mit bis zu 100 Leichen
Cincinnati, 2. März - Ein ehemaliger Aufseher einer Leichenhalle in Cincinnati hat möglicherweise über 100 Frauenkörper geschändet, das berichtet die Agentur AP. Dem 55-jährigen Kenneth Douglas, der wegen Sex mit einer Toten bereits eine Haftstrafe verbüßt, wurden jetzt weitere Fälle von Leichenschändung nachgewiesen. Douglas hat Medienberichten zufolge die Leiche von Charlene Edwards geschändet. Sie wurde erwürgt. Die 23-Jährige war am 1. Oktober 1991 zum Zeitpunkt des Todes schwanger. Der ehemalige Aufseher verging sich auch an der Leiche von Angel Hicks. Sie starb im Alter von 24 Jahren. DNA-Untersuchungen hatten den endgültigen Beweis geliefert. In den Vernehmungen sprach der verurteilte Triebtäter sogar von über 100 Schändungen. Douglas arbeitete von 1976 bis 1992 in der Leichenhalle. Der zuständige Staatsanwalt äußerte die Vermutung, Douglas habe sich möglicherweise jedesmal an den Leichen vergangen, wenn er die Gelegenheit dazu hatte.
Waffen: USA sind weltweit Marktführer im Geschäft mit dem Tod 16:30 | 10/ 07/ 2009
NEW YORK, 10. Juni (RIA Novosti). Dank der steigenden Nachfrage in den USA nimmt der weltweite Handel mit leichten und Kleinkaliberwaffen nach UN-Angaben immer weiter zu, viele Waffen geraten außerdem illegal in Konfliktregionen.
Der weltweite legale Handel leichter und Kleinkaliberwaffen sei von 2000 bis 2006 um 650 Millionen Dollar auf nahezu drei Milliarden Dollar gewachsen, berichteten Forscher vom Genfer Institut für Internationale und Entwicklungsstudien unter Berufung auf UN-Zollstatistiken.
Das sei vor allen auf die zunehmende Nachfrage nach Pistolen, Revolvern und Jagdflinten in den USA zurückzuführen.
Italien, Deutschland, Brasilien, Österreich und Belgien seien die größten Exporteure. Auch Russland und China zählten laut Experten zu den Spitzenreitern auf diesem Gebiet, deren Status lasse sich jedoch „durch Zollstatistiken nicht belegen“.
Die Autoren des Berichts zeigen sich über den illegalen Waffenhandel besorgt, bei dem viele Waffen in Konfliktregionen sowie in den Besitz von Kriminellen gelangten.
Sodomie per Überwachungskamera entdeckt! US-Amerikaner hatte Sex mit einem Pferd – drei Jahre Knast
[img-mini]http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/05/sodomie-mann-hatte-sex-mit-pferd/mann-sex-mit-pferd-MBQF-1257416256,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg[/img-mini] US-Amerikaner Rodell Vereen bekam 3 Jahre Gefängnis – er hatte Sex mit einem Pferd
Es ist so ekelhaft – aber Rodell Vereen konnte nichts davon abhalten: Der US-Amerikaner hatte Sex mit einem Pferd. Und das nicht zum ersten Mal! Dafür wurde er jetzt zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.
Er verging sich in South Carolina (USA) an dem 21 Jahre alten Pferd „Sugar“ von Barbara Kenley, hatte Analverkehr mit dem Tier. Die Besitzerin schöpfte Verdacht, weil sich ihr Pferd merkwürdig verhielt, Infektionen hatte und offensichtlich Sachen im Pferdstall bewegt worden waren.
Daraufhin installierte sie eine Videokamera. Mit den Aufnahmen konnte der Täter sofort überführt werden.
Bereits 2007 hatte Kenley den Täter einmal schlafend neben ihrem Tier entdeckt. Schon damals bekannte sich Vereen schuldig, bekam aber nur Bewährung.
Festnahme von RT-Journalisten in USA: „Kein Schutz für Pressefreiheit“
MOSKAU, 24. November (RIA Novosti).
Kaelyn Forde, Journalistin des russischen Auslandssenders Russia Today (RT), betrachtet ihre Festnahme vor einer Militärbasis im US-Bundesstaat Georgia als Verstoß gegen die Pressefreiheit.
Forde berichtete am Mittwoch im RT-Studio über die Umstände der Festnahme, die am Samstag erfolgt war, als Forde und ihr Kollege Jon Conway eine Protest-Demo vor dem Stützpunkt Fort Benning filmten.
„Wir sagen den Polizisten, dass wir Journalisten sind, und haben uns ausgewiesen. Trotzdem wurden wir festgenommen und landeten in U-Haft“, sagte die mittlerweile gegen Kaution freigelassene Forde.
Erst vier Stunden nach ihrer Festnahme haben die beiden Journalisten laut Forde erfahren, dass ihnen die Teilnahme an einer nicht genehmigten Kundgebung sowie die Weigerung, legitime Forderungen von Ordnungshütern zu erfüllen, vorgeworfen wird.
„Zwischen der Presse und den Demonstranten wurden keine Unterschiede gemacht… Ich habe immer geglaubt, dass der Staat uns als Journalisten schützt… Nun spürten wir aber keinen Schutz der Pressefreiheit“, so die Journalistin.
Elsa Vidal vom europäischen Büro der „Reporter ohne Grenzen“ sagte am Mittwoch RIA Novosti, die Organisation verurteile die Festnahme der RT-Journalisten und fordere, alle Vorwürfe fallen zu lassen.
Ein Sprecher des US-Außenministeriums erklärte RIA Novosti, er könne die Situation nicht kommentieren, weil der Zwischenfall nicht in den Kompetenzbereich der Bundesbehörden gehöre. Zuständig dafür sei die Polizei der Stadt Columbus im US-Bundesstaat Georgia, wo die beiden Reporter festgenommen worden seien.
In dem Video ist sie deutlich als Journalistin zu erkennen sogar mit Presseausweis um den Hals und Kamerateam
und das war nicht mal was extrem illegales, sondern nur eine ganz normale lapidare Demonstration
Amerika das Land der Pressefreiheit nur für die gültig, die pro-usa schreiben
man stelle sich das vor, wenn dass in Russland, China usw passiert wäre, dann würden aus allen westlichen Medien dröhnen über Russland usw und unterdrückte Pressefreiheit