In der Nähe von Paris haben mutmaßliche Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation ETA einen Polizisten erschossen. Es wäre der erste Mord an einem französischen Polizisten durch ein ETA-Mitglied. Die ETA kämpft seit vier Jahrzehnten für die Unabhängigkeit des Baskenlandes.....
Kosovo-Boomerang lässt grüßen neka neka das haben diese schweine verdient alles was man den serben antut sollte jeden 1000 fach schlimmer zurückkommen!!!!
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
Zitat von MirkoETA -> "Terroristen", weil sie unabhängiges Baskenland wollen UCK -> "Freiheitskämpfer", weil sie unabhängiges Kosovo wollen
die Basken haben 1000 mal mehr die Unabhängigkeit verdient als die Albaner in Kosovo und Metohijen
ganz genau !! aber aus Sicht der westlichen heuchlerischen Machthaber natürlich so anders richtig ^^
trotzdem ich bin auf Seiten der Spanier weil sie fest auf unserer Seite sind (sie wissen ganz genau was das bedeutet) Ihr König, ihr Volk, selbst auf den damaligen Demo sind viele Spanier mit uns demonstrieren gegangen
Naja ich hoffe eher bald, dass sich Schottland und Wales von Großbritannien abtrennen ^^ da habe ich ja schon Artikel dazu gepostet^^
Oder dass sich die Basken von Frankreich abspalten ^^
PS: mein Beileid für den toten spanischen Polizisten
Einige Tage nach dem Gutachten des IGH, in dem es hieß, die Unabhängigkeitsdeklaration der Kosovo-Albaner sei kein Verstoß gegen das internationale Recht, haben sich schon mehrere separatistische Bewegungen gemeldet, die verlangen, dass auch in ihren Fällen das „Kosovo-Modell“ angewandt wird. Die Transnistrische Moldauische Republik, welche ihre Unabhängigkeit 1990 erklärt hat, erwartet jetzt auch neue Anerkennungen. Katalonier sind auch ermutigt. „Ich werde alles tun, damit Madrid das Kosovo anerkennt“, erklärte der katalonische Parlamentspräsident Luis Corominas. Auch der Führer der ungarischen Separatisten in Transsilvanien, im heutigen Rumänien, Laszlo Tekes, ist der Meinung, dass die Ungarn Recht auf Selbstbestimmung haben, aufgrund des IGH-Gutachtens. Reagiert hat auch der abchasische Präsident Sergei Bagpasch. Er sagte, das Gutachten bestätige das Recht von Abchasien und Südossetion, sich von Georgien zu trennen. Armenen in Aserbaijan erwarten auch Anerkennung ihrer Republik Nagorno Karabahu. Edwin Baker, Assistent im holländischen Institut für internationale Recherchen, meint, dass es viele Probleme weltweit wegen des Gutachtens geben könnte, vor allem in Myanmar, im Irak, in Indien und Somalien.