Sechs-Billionen-Lücke Forscher setzt deutsche Schulden dreimal höher an Von Dorothea Siems 21. März 2010, 16:26 Uhr
Dreimal so hoch wie offiziell angegeben sind die Schulden Deutschlands laut einer Studie des Forschers Bernd Raffelhüschen. Zu den Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden in Höhe von 1,9 Billionen Euro addiert der Wissenschaftler künftige Sozialkosten wie Beamten-Pensionen – er kommt so auf mehr als 6 Billionen Euro.
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[spoiler_]Die Verschuldung des Staates ist noch weitaus größer als offiziell ausgewiesen. Nach aktuellen Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft, klafft in den öffentlichen Haushalten eine Nachhaltigkeitslücke im Umfang von 6,2 Billionen Euro.
Zur Begleichung dieser Schuldenlast müsste jeder Bundesbürger – vom Neugeborenen bis zum Rentner – bis zum Lebensende zusätzlich zu seinen Steuern und Sozialabgaben jeden Monat 279 Euro an den Staat abführen. „Noch viel stärker als die sichtbare Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen schlagen die Schulden, die in unserem Sozialstaat versteckt sind, zu Buche“, sagte Raffelhüschen zu WELT ONLINE.
Die Auftraggeberin der Studie (Website hier) ist nach eigenen Angaben eine unabhängige Denkfabrik, marktwirtschaftlich orientiert und finanziert sich aus Spenden und Publikationen. Sie gilt als wirtschaftsliberal. Raffelhüschen sitzt im Vorstand der Stiftung.
Der Bundestag hatte den Bundeshaushalt beschlossen, der für das laufende Jahr 2010 eine Rekord-Neuverschuldung im Umfang von 80,2 Milliarden Euro vorsieht. Damit steigt die sichtbare Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte auf 77 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt, BIP) Deutschlands an.
Dies entspricht laut Raffelhüschen einem Betrag von 1,9 Billionen Euro. „Doch selbst diese gewaltige Summe unterschätzt das wahre Ausmaß der fiskalischen Schieflage der öffentlichen Haushalte bei Weitem“, sagte der Leiter des Forschungszentrums Generationenverträge.
Denn hinzu komme noch eine verdeckte Staatsschuld im Umfang von 172 Prozent des BIP. Diese ergibt sich aus den Leistungsversprechen des Sozialstaats, die in Zukunft finanziert werden müssen.
Das betrifft den Gesundheitssektor und die Beamtenpensionen sowie Pflegeversicherung und die Rente. Bezogen auf den 279-Euro-Betrag, den jeder Bürger lebenslang zahlen müsste, entfallen 193 Euro auf die verdeckte Verschuldung und 86 Euro auf die sichtbare Staatsschuld. Lediglich mit neun Euro schlägt dabei die Wirtschaftskrise zu Buche.
„Die hohe Verschuldung ist nicht der Krise geschuldet, sondern Ausdruck der Tatsache, dass wir seit Jahrzehnten über unsere Verhältnisse leben“, sagte der Ökonom. „Vor allem versprechen wir mehr Sozialleistungen, als wir uns in Zukunft werden leisten können.“
Seinen Berechnungen zufolge hat sich die Nachhaltigkeitslücke in den vergangenen zwei Jahren vergrößert. 2008 betrug die Gesamtschuldenlast 167 Prozent des BIP, verglichen mit 249 Prozent im laufenden Jahr.
Die Nachhaltigkeitslücke gibt an, in welchem Umfang der Staat eigentlich finanzielle Rücklagen bilden müsste, um die künftigen Ausgaben finanzieren zu können. Um die finanzielle Lage des Staates zu verbessern, müssten künftig in konjunkturell guten Jahren Haushaltsüberschüsse erzielt werden. Im Sozialsystem sieht Raffelhüschen großen Sparbedarf: „Das geht nur mit Leistungskürzungen.“[/spoiler_]
mei 81,9 millionen Einwohnern in Deutschland hat durchschnittlich jeder in Deutschland, jede Oma, jedes Baby, jeder Sozialhilfeempfänger auf sich angerechnet 74.000 Euro Staats-Schulden
Naja kein Wunder dass Deutschland eine Wirtschaftsmacht ist, bei so immens viel auf Pump zu leben komisch einige Länder in der Welt haben gar keine Staatsschulden und sind trotzdem wirtschaftlich reich ... ja ja die Politiker .....
Jeder der sich mal ernsthaft mit Demokratie und "Öffentlichem Eigentum" auseinander gesetzt hat, weiss, dass die Demokratie in einem Schuldendisaster enden muss.
Vergleiche dazu Hermann Hoppe "Demokratie - Der Gott der keiner ist"
Man darf jedoch nicht vergessen, dass er künftige, also noch anfallende Kosten mit einrechnet, d.h. die Schulden werden in Zukunft so hoch sein, sind es jedoch nicht, oder verstehe ich etwas falsch?
Sollte dieser Mann Recht haben, wäre das eine katastrophe, bei einem BIP von 3,6 Billionen wäre das eine Verschuldung von 166,66%, Griechenland Regionen!
Und den 2. höchstverschuldetsten Staat in Europa (Italien mit 120% des BIPs) würde Deutschland damit ebenfalls abhängen.
EDIT: Sagmal welche Länder meintest du die wirtschaftlich stark sind aber keine Schulden haben?
tja wie man sieht, leben ausgerechnet die sogenannten Industrieländer auf Pump
Serbien und Polen haben noch eine relativ niedrige Staatsverschuldung (Prozentual nach dem BIP) Griechenland leider sehr hohe Schulden ... (ist ja mittlerweile bekannt) Venezuela auch unverschuldet (wegen Öl) Russland (wegen Rohstoffe, Gas usw) keine Schulden
Ich habe mich gewundert, dass Russland keine Schulden hat, obwohl es in den 90er sehr Arm war aber das lag halt dran, dass Russland eben Arm war (und keine Schulden hatte) Deutschland im Gegenvergleich ist sehr reich, aber der Reichtum ist finanziert durch riesige Schuldenberge sprich jeder Deutsche trägt durchschnittlich persönlich eine Staatsverschuldung von 74.000 Euro ein jeder Russe trägt ne sehr geringe Staatsverschuldung (im Vergleich minimal, glaube es war 8-10% am BIP) Russland hat ca nur 68 Milliarden Dollar Staatsschulden (n Witz für so ein großes Land^^) Das ist umgerechnet pro Kopf eines jeden Russen durchschnittlich nur 470 Dollar Staatsschulden um es mal so zu sagen, die USA ist schon nur bei Russland mit 78 milliarden Dollar verschuldet das heist, Russland gesamte Staatsschulden sind geringer, als das Geld was sie selbst nur der USA ausgeliehen haben
Übrigens die karte ist sehr interessant das eigentlich wesentlich verschuldete Westeuropa (nach Tadic-EU-Logik) soll dem unverschuldeten Osteuropa wirtschaftlich helfen
Wenn Serbien auch so viel Schulden pro Kopf wie der Westen machen würde, dann hätte es auch diese Wirtschaftskraft^^ aber besser so KEINE SCHULDEN FÜR UNSER KINDER machen besser Wohlstand erarbeiten (naja ist doch etwas komplizierter ^^)
die 6.000.000.000.000 € Schulden sind in die Zukunft berechnet ... was heute man schuldet ohne Zukunftsberechnung halt nur glaube 1,9 Billionen Euro Schulden
PS: was meintest du mit dem Buch von Hermann Hoppe "Demokratie - Der Gott der keiner ist" ist das ein Buch was an den Unis gelehrt wird ? was wird da beschrieben, gezeigt ?
„Armes Amerika, reiches Russland“ oder auch „Rubel long, Dollar short“!
[spoiler_]„Armes Amerika, reiches Russland“ oder auch „Rubel long, Dollar short“!
Vor zwei Wochen war noch die Headline meiner Kolumne „Rebound oder Immobilienkrise?“ und genau dies war nachfolgend das Thema in den meisten Börsenzeitschriften. Nun war zwar die Immobilienkrise in den USA der Anlass der zweiten Korrektur, der Rebound kam aber schneller als von meisten erwartet wurde, obwohl wir dieses Phänomen der „v-förmigen“ Kurserholung schon vom letzten Jahr kennen, wo es im Juni auch keine Bodenbildung und auch keine sonst typische A-B-C-Korrektur gab. Dennoch kann mittelfristig an den internationalen Aktienmärkten keine Entwarnung gegeben werden. Bernanke hat zwar die Zinsen unverändert bei 5,25% gelassen; dennoch könnte er im zweiten Halbjahr mit dem Phänomen „Stagflation“ zu kämpfen haben und man darauf gespannt sein. wie er darauf reagieren wird. Was aber bei der Diskussion um weitere Zinserhöhungen vergessen wird, ist dass Bernanke im Grunde gar keinen Zinserhöhungsspielraum mehr hat. Denn wenn er jetzt die Zinsen noch einmal (überraschend) erhöhen würde, könnte er eine Lawine ins Rollen bringen, wo dann nur noch schwer durch Zinssenkungen gegengesteuert werden kann. Am langen Ende sind bisher die Zinsen noch nicht sehr stak gestiegen. Wenn die langfristigen Zinsen in den USA weiter steigen sollten würde sich das US-Haushaltsbilanzdefizit enorm erhöhen. Schon jetzt nimmt die US-Verschuldung besorgniserregende Ausmaße an. Die Staatsverschuldung beträgt zwar „nur“ 8,5 Billionen USD; wenn neben der Staatsverschuldung auch doch die Verpflichtungen der Pensionskassen und Gesundheitssysteme hinzuaddiert wird, macht die Verschuldung der USA über 300% des BSP aus. Angeblich gibt es kumulativ mit 53 Billionen USD schon genauso hohe Auszahlungsverpflichtungen wie Vermögen in den USA. Wenn die chinesischen Nationalbank, die mittlerweile ein Vermögen von 1,5 Billionen US-Dollar zu verwalten hat, nicht ständig amerikanische Anleihen kaufen und damit zum Großteil das US-Haushaltsbilanzdefizit finanzieren würde, müssten die US-Zinsen enorm stiegen, um überhaupt noch international Abnehmer zu finden. Früher oder später könnte dies China auch als politisches Druckmittel gegenüber den USA benutzen, denn wer in der Gläubigerposition ist, sitzt immer am längeren Hebel. Die Verschuldungspirale nimmt in den USA schon jetzt dramatische Züge an, wobei die Verschuldung – auch durch den Irakkrieg - exponentiell steigt. In Deutschland sieht die Verschuldungssituation übrigens nicht viel besser aus, wobei uns hier der demographische Faktor in Zukunft noch vor sehr viel größere Herausforderungen stellen wird. Dies wird noch zu viel Entbehrungen und Unmut in der Bevölkerung führen.
In den USA hat man nun aber Angst, dass nach der Immobilienkrise auch die Konsumentennachfrage nachlässt, was zu einer Verminderung des Wachstums führen könnte. Wenn die USA sogar in eine Rezession – wahrscheinlich erst in 2008 - kommen sollte, werden verschiedene Verschuldungsprobleme (Immobilien-, Konsumenten- und Haushaltsverschuldung) gleichzeitig „hochkommen“ und sogar einige Banken, die jetzt noch klotzig verdienen, sehr schnell in Notlagen bringen. Insbesondere die Banken werden davon betroffen sein, die nicht hinreichend Risikovorsorge betrieben haben. Alleine die Immobiliekredite nahmen in den letzten Jahren auf 1,2 Billionen USD zu. Nach New Century könnten auch die großen Hypothekenbanken in eine Schieflage kommen. Fannie Mae hat im 4. Quartal 2006 schon einen Verlust von über 400 Mio. USD gemeldet, der aber noch verkraftet werden kann. Das Problem ist, dass Hypothekarkredite zum Teil an Hedgefonds „weiterverkauft“ wurden, so dass demnächst auch einige Hedgefonds in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Nicht vergessen sollte der Anleger auch die weiterhin hohe Leistungs- und Haushaltsbilanzdefizite in den USA. Der Irakkrieg vergrößert durch die Militärausgaben das Loch in der Staatskasse. Mit Bill Gates, Warren Buffet und Mittel Steel kommen zwar die drei reichsten Personen der Welt aus den USA und dies wird ach lange Zeit noch so bleiben; auch zehren viele US-Unternehmen noch von ihren Rekordgewinnen in 2006. Dennoch könnte auch in den USA die Verschuldungsfalle zuschnappen nämlich dann, wenn Bernanke die Zinsschraube weiter anziehen sollte. Er würde damit nicht nur die Konjunktur abwürgen, sondern auch helfen, das Haushaltsbilanzdefizit in den USA zu erhöhen.
Derartige Probleme hat Russland nicht. Im Gegenteil: Russland weist enorm hohe Haushaltsbilanzüberschüsse von 8% des BSP aus bzw. in absoluten Zahlen 75 Mrd. USD. Jeder Dollar beim Ölpreisanstieg bringt Russland 3 Mrd. an Mehreinnahmen in der Handelsbilanz. Im Ölsektor wird 10% des BSP erwirtschaftet; über 50% der Exporteinnahmen beruhen auf Rohstoffexporten. Der Ölpreis ist aufgrund sinkender Lagerbestände in den USA und drohender Engpässen wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Nigeria und der UN-Sanktionen gegen den Iran zuletzt wieder auf 62 USD gestiegen – gut für Russland, schlecht für Amerika. Die Währungsreserven betragen in Russland schon über 300 Mrd. USD – mit steigender Tendenz. Die Staatsverschuldung zum BSP ist unter 10% gesunken - mit weiter fallender Tendenz. Russland wird zwar auch immer älter, hat aber auch nicht zwingende Verpflichtungen bei den Pensionskassen, Renten und Gesundheitssystemen, weil dies noch gar nicht aufgebaut wurden. Es kann daher in Zukunft finanziell „freier“ agieren. Der Staat ist zudem mehrheitlich an den Gazprom Rosneft und UES beteiligt, was alleine einen Wert von über 200 Mrd. USD ausmacht und dem Staat jedes Jahr hohe Steuereinnahmen einbringt. Zudem hat Russland die Rohstoffreserven, die die USA gerne hätten. In Russland sitzen in der Duma über 30 Milliardäre, wobei sich die Anzahl der Milliardäre in Russland insgesamt im letzten Jahr von 50 auf 60 erhöht hat. Das Vermögen der beiden reichsten Russen, des Aluminiumkönigs Oleg Deripaska und des reichste „Engländer“ Roman Abromovich, werden schon beide auf jeweils 20 Mrd. USD geschätzt. Abromovich, der zuvor durch Sibneft (jetzt Gapromneft) reich wurde, möchte jetzt vor allem über die Evraz Group im Stahlsektor expandieren. Vielleicht wird irgendwann auch eine Thyssen Krupp oder Salzgitter auf der Watch-List von Russen stehen. Diese so genannten Oligarchen werden in den nächsten Jahren in jedem Fall im Westen auf Einkaufstour gehen. Der Einstieg der Vneshtorgbank, die demnächst ein IPO plant, bei EADS mit 6% war also nur der Beginn einer neuen Zeitepoche. Über 50 Mrd. USD werden schon jetzt von Russen in westlichen Banken geparkt und suchen nach Anlagemöglichkeiten. Die Russen haben auch dafür gesorgt, dass die Immobilienpreise im Baltikum (Lettland) und in Spanien in einigen Gebieten astronomische Größenordnungen angenommen haben. Der Oligarch Vekselberg hat sich schon in der Schweiz eingekauft (u.a. bei Oerlikon), will aber auch Assets in Deutschland erwerben. Sein Vermögen wird auf 10 Mrd. US-Dollar geschätzt. Auch deutsche Unternehmen wie RWE, Linde und Deutsche Telekom könnten demnächst von russischen Oligarchen umgarnt werden. Von daher rollt nicht nur in Russland der Rubel im Konsumsektor; der Rubel, der jetzt übrigens über Clearstream an der Frankfurter Börse frei handelbar ist, ist aufgrund der guten Finanzlage des Staates eher long zu sehen, während der USD langfristig an Wert verlieren sollte. Wer unbedingt Anleihen kaufen will, sollte lieber Rubel- anstelle von US-Anleihen erwerben. Schon im letzten Jahr verlor der USD zum Rubel 8 % an Wert. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft fortsetzen. Also Rubel long, Dollar short. Oder auch überspitzt formuliert: „Armes Amerika, reiches Russland!“ Zumindest unsere Enkelkinder werden ein Lied davon singen können.[/spoiler_]
ZitatPS: was meintest du mit dem Buch von Hermann Hoppe "Demokratie - Der Gott der keiner ist" ist das ein Buch was an den Unis gelehrt wird ? was wird da beschrieben, gezeigt ?
Lasst euch nicht von dem zu "verschwörungstheoretisch" klingenden Titel täuschen. In diesem Buch wird sehr deutlich gezeigt, dass eine Demokratie zwangsweise in einem Schuldenberg endet. Dies hängt mit dem Öffentlichen Eigentum, dem periodisch wechselnden Machtinhaber über das Geld sowie der dadurch bedingten Zeitpräferenz (der Präsident will, solange er die macht hat, so viel wie möglich kaufen) zusammen. Dadurch gerät man zwangsweise in einen Schuldenkreislauf.
Schon komisch, dass die Länder am meisten verschuldet sind, die seit längsten die Demokratie haben. So Länder wie China oder Iran sind überhaupt nicht verschuldet, der demokratische Westen dafür umso mehr (USA sind bei China am meisten verschuldet). Russland, Ukraine usw. haben erst seit 20 Jahren eine reine demokratie mit öffentlichem Eigentum und haben sehr geringe Staatsschulden. Die Schulden Serbiens beruhen zu einem großen Teil auch noch auf den Kriegsschulden Jugoslawiens sowie Tito's Schulden.
Ob das Buch auf einer Uni gelehrt wird weiss ich nicht, wage es jedoch zu bezweifeln. Das Buch beruht ganz stark auf der Österreichischen Schule, eine durchaus anerkannte Ökonomenbewegung. Später im Buch wird auch noch beschrieben, weshalb der Schritt in eine Demokratie ein Rückschritt war, sollte jeder Serbe sowieso lesen.
EDIT: Den Link schau ich mir heute mittag an, muss nun wirklich los^^
EDIT2:
ZitatÖffentliche Bruttoverschuldung in Prozent des Bruttosozialprodukts (2007). Forderungen gegenüber Dritten, z. B. aus Staatsfonds, sind nicht gegen die Staatsschulden aufgerechnet.
Das darf bei der Grafik nicht vernachlässigt werden. Deswegen schneidet Griechenland auch so gut ab.