Tarnung ist alles - Russland will gigantische U-Boot-"Containerschiffe" bauen Udo Ulfkotte
Containerschiffe transportieren gigantische Werte um den Globus. Und immer öfter greifen Piraten sie an. Das erhöht die Frachtkosten. Viele Staaten haben deshalb Kriegsschiffe entsandt, um etwa am Horn von Afrika Piraten zu jagen. Überall gibt es maritime Probleme: Die Arktis etwa kann zumeist nur mit Hilfe von Eisbrechern befahren werden. Russland hat nun ein "Containerschiff" entwickelt, dem weder das arktische Eis noch Piraten etwas anhaben können. Ein nukleargetriebenes U-Boot. Es muss nicht erst gebaut werden. Nein, Moskau rüstet ausrangierte atomare U-Boote einfach um.
Im Jahre 1942 setzte die amerikanische Marine U-Boote ein, um die von Japanern blockierte Insel Corregidor (48 Kilometer westlich von Manila) mit Proviant und Munition zu versorgen. Es handelte sich um U-Boote, die zwischen 1924 und 1926 gebaut und dann bis zum Zweiten Weltkrieg ohne Verwendung vor sich hingedümpelt waren. Dann auf einmal fanden sie Verwendung als "Transport-U-Boote". Die Idee, U-Boote für den Warentransport einzusetzen, ist somit keinesfalls neu.
Das russische Unternehmen Rubin (Центральное конструкторское бюро "Рубин") kann seine Geschichte bis auf das Jahr 1901 zurückführen. Seither entwickelt man dort Schiffe - vor allem Kriegsschiffe - und später auch U-Boote. Etwa drei Viertel der russischen U-Boot-Flotte wurden von Rubin entworfen und gebaut. Das Unternehmen hat sich seit Jahren schon Gedanken darüber gemacht, wie man in Anbetracht der weltweit immer unsicher werdenden Seewege und der eisigen arktischen Passagen hoffnungsfroh und optimistisch in die Zukunft blicken könnte. Seit den nenunziger Jahren schon hat Rubin Pläne entworfen, um aus ausrangierten russischen Atom-U-Booten Unterwasser-Containerschiffe zu machen. Rubin treibt nun in Moskau die schon längere Zeit bekannte Idee der Unterwasser-Transport-U-Boote voran.
Die russische Typhoon-Klasse war die größte jemals gebaute U-Boot-Klasse der Welt. Die U-Boote waren 175 Meter lang - aber sehr kostspielig im Unterhalt. Zum Ende des Kalten Krieges wurden sie außer Dienst gestellt. Rubin läßt nun die alte Idee, die Typhoon-U-Boote zu Unterwasser-Containerschiffen umzurüsten, wiederaufleben. Immmerhin 15.000 Tonnen Zuladung können so mit 18 Knoten Geschwindigkeit unter Wasser ganz sicher zu einem Ziel befördert werden. Je weiter die Versicherungsprämien für die konventionellen Containerschiffe in die Höhe schnellen, umso interessanter dürfte das Rubin-Projekt für manche Transporte werden. Eigentlich sind aber weder die Russen noch die Amerikaner die Erfinder von Transport-U-Booten. Die Deutschen haben im Ersten Weltkrieg schon zwei solche U-Boote gebaut. Eines davon ist die nebenstehend abgebildete "Deutschland". Die Deutsche-Ozean-Reederei baute sie 1916. Mit den Booten wurde die Handelsblockade durchbrochen. Die Idee ist also Deutsch. Aber politisch korrekter ist es heute, die Amerikaner und die Durchbrechung der Blockade von Corregidor im Jahre 1942 an erster Stelle zu erwähnen.
Zitat von TRITarnung ist alles - Russland will gigantische U-Boot-"Containerschiffe" bauen Udo Ulfkotte
Containerschiffe transportieren gigantische Werte um den Globus. Und immer öfter greifen Piraten sie an. Das erhöht die Frachtkosten. Viele Staaten haben deshalb Kriegsschiffe entsandt, um etwa am Horn von Afrika Piraten zu jagen. Überall gibt es maritime Probleme: Die Arktis etwa kann zumeist nur mit Hilfe von Eisbrechern befahren werden. Russland hat nun ein "Containerschiff" entwickelt, dem weder das arktische Eis noch Piraten etwas anhaben können. Ein nukleargetriebenes U-Boot. Es muss nicht erst gebaut werden. Nein, Moskau rüstet ausrangierte atomare U-Boote einfach um.
Im Jahre 1942 setzte die amerikanische Marine U-Boote ein, um die von Japanern blockierte Insel Corregidor (48 Kilometer westlich von Manila) mit Proviant und Munition zu versorgen. Es handelte sich um U-Boote, die zwischen 1924 und 1926 gebaut und dann bis zum Zweiten Weltkrieg ohne Verwendung vor sich hingedümpelt waren. Dann auf einmal fanden sie Verwendung als "Transport-U-Boote". Die Idee, U-Boote für den Warentransport einzusetzen, ist somit keinesfalls neu.
Das russische Unternehmen Rubin (Центральное конструкторское бюро "Рубин") kann seine Geschichte bis auf das Jahr 1901 zurückführen. Seither entwickelt man dort Schiffe - vor allem Kriegsschiffe - und später auch U-Boote. Etwa drei Viertel der russischen U-Boot-Flotte wurden von Rubin entworfen und gebaut. Das Unternehmen hat sich seit Jahren schon Gedanken darüber gemacht, wie man in Anbetracht der weltweit immer unsicher werdenden Seewege und der eisigen arktischen Passagen hoffnungsfroh und optimistisch in die Zukunft blicken könnte. Seit den nenunziger Jahren schon hat Rubin Pläne entworfen, um aus ausrangierten russischen Atom-U-Booten Unterwasser-Containerschiffe zu machen. Rubin treibt nun in Moskau die schon längere Zeit bekannte Idee der Unterwasser-Transport-U-Boote voran.
Die russische Typhoon-Klasse war die größte jemals gebaute U-Boot-Klasse der Welt. Die U-Boote waren 175 Meter lang - aber sehr kostspielig im Unterhalt. Zum Ende des Kalten Krieges wurden sie außer Dienst gestellt. Rubin läßt nun die alte Idee, die Typhoon-U-Boote zu Unterwasser-Containerschiffen umzurüsten, wiederaufleben. Immmerhin 15.000 Tonnen Zuladung können so mit 18 Knoten Geschwindigkeit unter Wasser ganz sicher zu einem Ziel befördert werden. Je weiter die Versicherungsprämien für die konventionellen Containerschiffe in die Höhe schnellen, umso interessanter dürfte das Rubin-Projekt für manche Transporte werden. Eigentlich sind aber weder die Russen noch die Amerikaner die Erfinder von Transport-U-Booten. Die Deutschen haben im Ersten Weltkrieg schon zwei solche U-Boote gebaut. Eines davon ist die nebenstehend abgebildete "Deutschland". Die Deutsche-Ozean-Reederei baute sie 1916. Mit den Booten wurde die Handelsblockade durchbrochen. Die Idee ist also Deutsch. Aber politisch korrekter ist es heute, die Amerikaner und die Durchbrechung der Blockade von Corregidor im Jahre 1942 an erster Stelle zu erwähnen.
und wir die zukünftigen ingenieure und studienbgänger...und auch andere serbische genies sollten wenn sich die möglichkeit ergibt für russland arbeiten.... und nicht in den USA sich verpissen und deren ihr dreckiges geld nehmen.
BRACO SRBI BRACO SRBI SIROM ZEMLJE OVE, SVI NA NOGE SVI NA NOGE
Zitatund wir die zukünftigen ingenieure und studienbgänger...und auch andere serbische genies sollten wenn sich die möglichkeit ergibt für russland arbeiten.... und nicht in den USA sich verpissen und deren ihr dreckiges geld nehmen.
wir sollten nur mit unseren Freunden & Brüdern zusammen arbeiten (zum wohle Serbiens) und nicht mit unseren Feinden/Schlächtern (die uns am ende dann eh "immer wieder" ausbluten)
da alte u-boote benutzt werden ist es eine geile idea, so könnte man eine abkürzung durch die arktis nehmen, aber neuje u-boote dafür zu bauen wehr idiotisch