ZitatSüdafrika ist 6000 km von dem Aktivitätsraum der somalischen Piraten entfernt
ähm jaaaa ich meinte in Süden oder Afrika halt - und da haben sich beide Worte im Text verbunden ^^ aber du weißt was ich meine ^^
ZitatDas stimmt allerdings. Aber das hat der gesamte Westen bzw. alle großen Volkswirtschaften. Und ich sagte nur, Japan ist mir von diesen am sympathischsten.
ja da hast du sicherlich recht (vor allem vom Volk (contra Politik)) da mag ich auch viele andere Staaten, Deutschland (die meisten Deutschen die gebildeter/erfahren sind stehen voll hinter uns - Politik natürlich nicht) Niederlande (Volk steht zu uns, nur Politik so abartige Gutmenschen) Slowenien (viele Slowenen sind sehr proserbisch) Spanien (die haben nicht mal Kosovo anerkannt ^^) paar baltische Staaten (sind ähnlich wie Japaner hoch entwickelt, aber leider Gutmenschen) Polen (die meisten sind besonders proserbisch, nur ihre Politiker sind Idioten^^)
Wenn ich erlich bin ned genau^^ Meinst damit Imperialismus oder was?
ZitatSpanien (die haben nicht mal Kosovo anerkannt ^^)
Frag mal Havier Solana
Aber im großen und ganzen hast du schon Recht. Man muss immer Politiker und Volk unterscheiden, auch wenn es in westlichen Demokratien idealerweise anders sein sollte (laut ihnen selbst!).
Schlimm, was in Japan grad abläuft. Ich hoffe, die werden es mit den Kraftwerken noch gut bekommen.
ZitatEU-Energiekommissar Günther Oettinger will, dass die Europäische Union die Atomkraft insgesamt auf den Prüfstand stellt. Und Russland überprüft seine ehrgeizigen Pläne zum Ausbau der Atomenergie.
Hört sich an, als ob es ein Befehl der EU wäre
ZitatErhöhte Radioaktivität in Russland Russland meldete erhöhte Radioaktivität in Wladiwostok an der Ostküste, die aber noch innerhalb der Grenzwerte liege. Das Militär erklärte, es sei bereit, im Notfall die Bevölkerung von der Insel Sachalin und den südlichen Kurilen in Sicherheit zu bringen.
Die ironie ist gross: Zuerst bombten die Amis die japsen mit atombomben nieder (hiroshima , Nagasaki) und jetzt wollen sie ihnen helfen das ihre atomkraftwerke nicht explodieren damit nichts atomar verseucht wird
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
Zitat von Milos_ObilicDie ironie ist gross: Zuerst bombten die Amis die japsen mit atombomben nieder (hiroshima , Nagasaki) und jetzt wollen sie ihnen helfen das ihre atomkraftwerke nicht explodieren damit nichts atomar verseucht wird
Das wird sonst der Wirtschaft extrem schaden. Wenn Japan ein kleines unbedeutendes Land wäre und die Amis dort keine Interessen hätten, dann würde sie zwar helfen, aber bei weitem nicht wie sonst. Für Russland ist es auch kritisch, denn wenn da (hoffentlich nicht) was schlimmeres passiert und es dazu noch Wind in Richtung Norden oder Nord-Westen gibt, dann haben die Russen auch Arschkarte gezogen.
Naja, in Russland ist man überzeugt, dass es sogar bei schlimmsten Wetterverhältnissen keine Gefahr für Russland gibt und eine Nuklearexplosion kann es sogar im schlimmsten Fall nicht geben. Und die Japaner lassen russische Spezialisten angeblich nicht zum Kraftwerk.
Naja, in Russland ist man überzeugt, dass es sogar bei schlimmsten Wetterverhältnissen keine Gefahr für Russland gibt und eine Nuklearexplosion kann es sogar im schlimmsten Fall nicht geben. Und die Japaner lassen russische Spezialisten angeblich nicht zum Kraftwerk.
dass ist für mich am wichtigsten keine Gefahr für unseree Brüder auf der anderen Welthalbkugel
PS: dass Japan gerade die russischen Experten nicht rein lässt (Tschernobyl-Erfahrungen gesammelt) ist ihre eigene Schuld ... ja ja die dummen Russen wissen sowieso von nix ^^ (denken wohl die Japse^^)
aber ich hoffe die regeln das alles noch *teu teu teu*
ZitatPS: dass Japan gerade die russischen Experten nicht rein lässt (Tschernobyl-Erfahrungen gesammelt) ist ihre eigene Schuld ...
Russland hat seine hilfe sofort angeboten nachdem Tsunami noch bevor das mit den AKWs überhaupt in den Medien zur Sprache kam,sie waren wieder mal die ersten an Ort und Stelle und das noch bei Japan mit denen man ein sehr angespanntes Verhältnis hat wegen der Kurilen Inseln.Naja ich schau mir auch die ganze Zeit die Nachrichten an und bete für die Leute in Japan ,hoffentlich tun sie das richtige, es sieht ziemlich düster aus.......
Tata mi je rekao: "Idem u smrt da bi ti imala budućnost"
“Zaustavljala sam suze kada sam čula da se moj otac dobrovoljno javio da ide u nuklearku Fukušima. Rekao mi je da je to njegova misija i da budućnost zavisi od toga šta će učiniti. Nikada nisam bila ponosnija na njega”, objavila je na "Twitteru" mlada Japanka, čiji je otac jedan od 50 dobrovoljaca koji pokušavaju da spreče nuklearnu katastrofu u Japanu, prenosi AFP.
Russland ist bereit japanische Flüchtlinge aufzunehmen und sie eventuell in Sibirien und dem Fernost anzusiedeln und ihnen Arbeit zu geben. Einerseits finde ich es gut, andererseits sollte man erstmal den Russen Arbeit geben!
[textbox]Neuer Schock für Japan Nachbeben reißt Leck in weiteres Atomkraftwerk[/size] Drei Tote und 140 Tote bei Erdstoß
[size=85](tagesschau.sf.tv)
Miyagi (Japan) – Japan kommt auch knapp einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben am 11. März nicht zur Ruhe: Ein schweres Nachbeben hat zahlreiche Tote und Verletzte gefordert – und ein Leck in ein weiteres Atomkraftwerk gerissen.
Das Beben der Stärke 7,4 hat laut dem japanischen Sender NHK mindestens drei Menschen getötet und 140 verletzt.
Während der Kampf gegen den Atom-GAU in Fukushima verzweifelt weitergeht, hat das Nachbeben ein Loch in einem weiteren AKW gerissen.
Im abgeschalteten Kernkraftwerk Onagawa ein Wasserleck entdeckt, berichtet Kyodo unter Berufung auf den Betreiber Tohoku Electric.
Das Wasser stammt aus dem Becken der Reaktoren 1 und 2, in denen verbrauchte Brennelemente gelagert werden. Rund um den Reaktor sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden. Der Meiler ist seit dem 11. März abgeschaltet.
Auch im AKW Higashidori in der Präfektur Aomori und in der Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho gab es Probleme. Dort wurde die externe Stromversorgung unterbrochen, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Die Notversorgung funktioniere aber an beiden Orten.
Im Katastrophenreaktor Fukushima gab es durch das Nachbeben laut Betreiber Tepco keine neuen Schäden. Dort bemühten sich Arbeiter weiter, einen drohenden Super-GAU zu verhindern.
Der japanische Fernsehsender NHK berichtete zuvor, dass die Einsatzkräfte am zerstörten Atomkraftwerk Fukushima 1 Anweisung erhalten hätten, die Anlage zu verlassen.
Das Epizentrum des Nachbebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in einer Tiefe von etwa 40 Kilometern in der Präfektur Miyagi, 66 Kilometer östlich von Sendai.
Sogar in der mehr als 300 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio war das Beben fast eine Minute lang zu spüren.
Die Präfektur Miyagi war von dem Beben am 11. März am schwersten getroffen worden. Durch das Erdbeben mit der Stärke 9,0 und den anschließenden Tsunami kamen wohl etwa 28 000 Menschen ums Leben. Mehr als 12 600 Tote wurden bereits registiert, aber mehr 15 000 Menschen werden noch immer vermisst. Große Teile der Region wurden durch den Tsunami verwüstet, und noch immer wohnen Tausende Menschen in Notunterkünften.
[textbox]Zehntausend Menschen auf einer Kundgebung zur Unterstützung der Menschen in Japan
Zehntausende von Belgrad heute auf dem Platz der Republik gesetzt sandte eine Botschaft der Freundschaft für die Menschen in Japan, die am dreißigsten Tag wurde der Kampf mit den Folgen des verheerenden Erdbebens. Bei der Versammlung des Stadtrates und der Verband der serbisch-Japan Beziehung organisiert "Airport - Tokyo" wurde gesammelt und finanzielle Hilfe für den Wiederaufbau des zerstörten Japan.