Wenn wir solche Typen ausweisen, gibt's immer anti-russische Hetzkampagnen etc. Solche Leute muss man einfach "im Auge behalten" und sich um sie "kümmern", wenn sie zu weit gehen. Man kann mit solchen Kriminellen einfach nur Mitleid haben, die verdienen mit Verrat ihr Geld und würden ihre eigene Seele für ein paar Dollar verscherbeln. Aber wirklich gefährlich sind die eigentlich nicht, man hat sie im Griff.
ZitatObama wie Bush - gegen Moskaus Einfluss in GUS-Staaten 13:07 | 23/ 03/ 2009
WASHINGTON, 23. März (RIA Novosti). Der renommierte US-Politologe Steven Pifer erklärt in einem RIA-Novosti-Interview, was Präsident Barack Obama gegenüber seinem Vorgänger George W. Bush in der Russland-Politik anders machen will.
Die US-Regierung kündige nicht nur einen Neuanfang mit Russland an, sondern gebe auch zu verstehen, dass Amerika keine russischen „Sonderinteressen-Gebiete“ im postsowjetischen Raum akzeptiere. Washington unterstütze das Recht unabhängiger Staaten, ihre außenpolitischen Ziele selbstständig zu setzen, sagte Pifer, der als führender Russland-Experte beim Center for Strategic and International Studies und der Brookings Institution agiert.
„Ich denke, dieses Thema wird viele Diskussionen unter Staatsmännern in Russland und den USA auslösen“, hieß es.
Obwohl die Nato Georgien und die Ukraine in ihr Beitrittsprogramm MAP nicht aufgenommen habe, wolle die Allianz ihre Beziehungen mit diesen Ländern ausbauen: „Die Ukraine und Georgien sollten wissen, dass sie Chancen auf den Nato-Beitritt haben. Man darf nicht sagen, dass die Türen vor ihnen zugemacht werden“.
Pifer erwarte unter Präsident Obama keine großen Veränderungen in der US-Haltung gegenüber Georgien und der Ukraine.
In Bezug auf die Sicherheitspolitik in Europa habe die Bush-Regierung einige Fehler begangen. Obama wolle dagegen offenbar russische Besorgnisse vor allem im Atomwaffenbereich berücksichtigen.
„Die Bush-Regierung war unbedingt bestrebt, den Raketenschild in Europa einzurichten. Die Obama-Regierung ändert diese Haltung. Nun heißt es, wenn Iran sein Atom- und Raketenprogramm einstelle, werde der Raketenschild vielleicht überflüssig sein. Das war ein absolut neues Wort in unseren Beziehungen“, so Pifer weiter.
Washington mahne Russland in diesem Zusammenhang dazu, Iran zu beeinflussen, damit die Islamische Republik auf ihr Raketenprogramm verzichte.
ZitatBritischer Außenminister: USA geben Status als Supermacht auf 13:34 | 26/ 03/ 2009
ROM, 26. März (RIA Novosti). Der britische Außenminister David Miliband betrachtet den G20-Gipfel am 2. April als Ausgangspunkt für eine multipolare Welt, weil die USA nach seiner Ansicht keine Supermachtideen mehr aufdrängen wollen.
„Die Epoche der Monopolarität wird am 2. April enden, wir bekommen dann eine wichtige Möglichkeit, internationale Fragen von großer Bedeutung zu erörtern und zu analysieren, indem wir alle auf einer Ebene stehen werden. Die Zeit der Multipolarität beginnt“, sagte Miliband in einem Interview für die Donnerstagausgabe der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“.
US-Präsident Barack Obama wolle beim Londoner Gipfeltreffen keine Ideen der amerikanischen Supermacht aufdrängen. Er wolle mit Europa und den Schwellenländern sprechen und effiziente Strategien im internationalen Wirtschaftsbereich diskutieren, so Miliband.
Barack Obama US-Präsident schliddert in die Krise[/size] Warum seine Umfragewerte dramatisch sinken - Eine Bild.de-Analyse [size=85]Von Paul C. Martin
Die Zustimmung der Amerikaner zu ihrem neuen Präsidenten fällt wie ein Stein. Nach letzten Umfragen sind sogar mehr als 80 Prozent gegen seine Krisen-Politik. BILD.de erklärt Barack Obamas (47) Probleme: Kaum ist ein US-Präsident im Amt, fallen seine Umfragewerte. Das war bisher immer so. Die Zustimmung zu Obama liegt inzwischen genauso niedrig wie die für seinen Vorgänger George W. Bush (62) vor vier Jahren. Doch was haben die Amerikaner an dem Mann herumzumeckern, der erst im Januar so triumphal ins Weiße Haus eingezogen war?
1. Viele haben in Obama einen Wunderheiler gesehen und seinen Spruch „Yes we can“ (Ja, wir können es!) für bare Münze genommen. Die US-Wirtschaft hat sich unter seiner Regierung bisher jedoch eher verschlechtert.
2. Die Amerikaner sehen ihren neuen Chef jetzt nüchterner. Denn Obama hat zwar Charisma, aber er beherrscht nicht die freie Rede, sondern muss seine Statements von einem Teleprompter ablesen – wie ein Tagesschausprecher. Sein Satz aus der jüngsten Pressekonferenz („Es gibt keine Schnell-Lösungen und auch keine silberne Kugel“) hat die Amerikaner eher abgeturnt als aufgebaut.
3. Spricht er frei, unterlaufen ihm Fehler. Er bringt Wörter durcheinander und beendet selten seine Sätze. So in einer Diskussion mit einer Schulklasse, aber auch auf der zweiten Pressekonferenz im Weißen Haus, wo er obendrein nur handverlesene Journalisten Fragen stellen ließ.
4. Ein halbes Dutzend von Experten, denen er wichtige Posten in Regierung und Verwaltung angeboten hatte, haben abgewinkt. Der zentrale Apparat der wichtigsten Weltmacht wirkt unbeholfen und konfus.
5. Sein wichtigster Minister, Timothy Geithner (für Finanzen) hat sich mit seinem ersten Plan gegen die Bankenkrise bis auf die Knochen blamiert. Inzwischen musste er nachbessern. Auch ist nicht vergessen, dass Geithner vor Jahren versucht hatte, Steuern zu hinterziehen (inzwischen nachbezahlt).
6. Die meisten Amerikaner (mehr als 80 Prozent!) machen sich Sorgen über sein Billionen-Defizit, das höher ist als das aller US-Präsidenten vor ihm zusammen genommen. Den einen ist es nicht zielführend genug, sondern ein beliebig gemixter Strauß von Maßnahmen: Banken retten, Umwelt schützen, mehr Geld für Infrastruktur und Forschung, usw. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?
6. Andere fürchten, Obamas Geld-Tsunami würde das Land in einen inflationären Strudel reißen und dabei ihre Ersparnisse und Renten vernichten. Zwei Drittel der Amerikaner glauben, dass sich die Regierung zu stark in die Wirtschaft einmische – was als „unamerikanisch“ gilt. Vor allem die oppositionellen Republikaner im US-Kongress sind empört.
7. Obamas schärfster Kritiker ist ausgerechnet Wirtschafts- Nobelpreisträger Prof. Paul Krugman. Er schreibt: „Ich glaube nicht, dass wir den Schaden (der Krise) mit der Kraft des positiven Denkens und ein bisschen Finanztechnik reparieren können.“ Der Ökonomie- Professor Mark Thoma (Universität von Oregon) fordert die Verstaatlichung aller US-Banken: „Die Hoffnung, dass wir nur ein wenig Zeit bräuchten, macht alles nur noch komplizierter.“ Er glaubt, Obamas Wirtschaftspolitik würde über kurz oder lang„zusammenkrachen.“
8. Auch aus aller Welt kommt Kritik. Die Chinesen als größter Gläubiger der USA haben Angst um ihre Dollar-Reserven (fast 2000 Milliarden) und wollen den Dollar durch eine neue Weltwährung ersetzen. Tschechiens Premierminister Mirek Topolanek nennt Obamas Krisenpläne einen „Weg zur Hölle“. Topolanek ist zwar vom Prager Parlament gestürzt worden, er bleibt aber vermutlich so lange im Amt wie sein Land den EU-Vorsitz inne hat (Jahresmitte). Insofern hat sein Wort Gewicht.
Das renommierte „Wall Street Journal“ fasst die Kritik an Obama und seine steigende Unpopularität zusammen: „Das zeigt völlig klar, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit niedrig bleibt und weiter abgleitet. Wir stehen vor der Gefahr eines völligen Stillstands und obendrein könnte sich das öffentliche Vertrauen dann komplett verflüchtigen...“
PS: Putin hatte bei Obamas Wahl noch was interessantes gesagt, Irgendwas mit abwarten, und dass die meisten Politiker nach dem Wahl-Hippe wieder ganz unten waren
ZitatUSA kauften bei Ukrainern zwei russische Su-27-Kampfjets 16:59 | 11/ 05/ 2009
MOSKAU, 11. Mai (RIA Novosti). Das US-Verteidigungsministerium hat zwei Jagdflugzeuge vom Typ Su-27 aus russischer Produktion in der Ukraine gekauft. Diese Meldung ist am Montag auf dem amerikanischen Internetportal http://www.strategypage.com/ zu lesen.
Die Jagdbomber wurden mit einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ An-24 in die USA gebracht.
Wie es im Bericht heißt, werden die russischen Maschinen für Tests neuer amerikanischer Radaranlagen und von Systemen der funkelektronischen Niederhaltung verwendet.
Das amerikanische Militärkommando sei über den wachsenden Absatz dieser Maschinen in der ganzen Welt besorgt. Laut dem Bericht sei die Su-27-Maschine in technischer Hinsicht dem amerikanischen Jagdflugzeug des Typs F-15 ähnlich. Zugleich kostet das russische Produkt 30 Prozent weniger als der amerikanische Jagdbomber.
Su-27/30-Flugzeuge aus russischer Produktion wurden in den letzten Jahren an Indien, China, Malaysia, Venezuela, Indonesien und Algerien verkauft. Dort bilden sie die Basis der nationalen Luftstreitkräfte.
echt traurig finde ich, dass die Ukrainer (zum allgemeinen Nachteil der Russen/Slawen/Befreundeter Länder) den verkauf auch gemacht haben ... denn am ende richtet sich das auch gegen die Ukrainer selbst
Schlechte Zahlen aus den Vereinigten Staaten: Die Krise auf dem US-Arbeitsmarkt hat sich verschärft. Im Monat Juni fielen knapp eine halbe Million Stellen weg. Die Arbeitslosenquote ist nun so hoch wie seit 26 Jahren nicht mehr. Einige Experten erwarten bereits eine jahrelange Krise auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt.
Arbeitsloser in Kalifornien: Die Krise hat seit 2007 rund sechs Millionen Jobs vernichtet
Kalifornien ist pleite Stärkster Mann der Welt machtlos Von Paul C. Martin
Da kann auch der stärkste Mann der Welt nichts mehr retten. Arnold Schwarzenegger (62), Gouverneur von Kalifornien, startet heute sein neues Haushaltsjahr ohne einen gültigen Etat – also ohne ein in allen zivilisierten Staaten zwingend vorgeschriebenes Gesetz, das die Einnahmen und Ausgaben für 12 Monate festschreibt. Schwarzenegger hat den „finanziellen Notstand“ ausgerufen.
Kalifornien ist für sich allein genommen die siebtgrößte Wirtschaftsmacht der Erde. Die Palette der erfolgreichen Unternehmen reicht vom protzigen Hollywood mit Stars, die achtstellige Summen pro Jahr verdienen, bis zum weltweit führenden High-Tech-Zentrum im legendären Silicon Valley.
Jetzt ist der Sonnenstaat an der Pazifikküste nur noch eine Lachnummer. Denn Kalifornien fehlen definitiv 17 Milliarden Euro.
Das Geld will Schwarzenegger jetzt mit Hilfe von simplen Schuldscheinen, quasi kalifornischem „Spezialgeld" auftreiben – und damit Staatsbeamte oder Baufirmen bezahlen. Die Zentralregierung in Washington soll die Papierfetzen auch abnehmen und in bare Dollar verwandeln (Schuldschein nach Washington – Dollar zurück). Außerdem werden 200 000 kalifornische Staatsbedienstete in Zwangsurlaub geschickt.
Vor 30 Jahren noch suhlte sich der US-Staat in Geld und hatte riesige Budgetüberschüsse. Doch die Finanzkrise hat Kalifornien so schwer gebeutelt wie keinen anderen US-Staat. Die Wirtschaftsleistung stürzte um mehr als 10 Prozent ab, die Häuserpreise um bis zu 30 Prozent.
Entsprechend kamen die Staatsfinanzen unter die Räder. Und wie will Arnie weitermachen? Steuererhöhungen hat er kategorisch ausgeschlossen. An den Staatsausgaben, vor allem für Bildung und Umweltschutz kann er kaum sparen, denn die sind gesetzlich festgeschrieben.
Wie der „Terminator“ den Staatsbankrott vermeiden will, was die kalifornischen Staatspapiere und Gemeindeanleihen („Muni-Bonds“) in die Tiefe schicken würde, weiß keiner...
Obama: Putin steht mit einem Bein in Vergangenheit - These vom Kalten Krieg überholt 10:52 | 03/ 07/ 2009
WASHINGTON, 03. Juli (RIA Novosti). Russlands Premier Wladimir Putin setzt nach Ansicht von US-Präsident Barack Obama sowohl alte, als auch neue Arbeitsmethoden ein.
"Mit einem Bein steht er auf den alten Methoden und mit dem anderen auf den neuen", äußerte er in einem AP-Interview im Vorfeld seines Russland-Besuchs.
Obama präzisierte nicht, was er unter den neuen und den alten Methoden versteht.
Der US-Präsident verwies darauf, dass Ex-Präsident Putin "immer noch einflussreich ist". Zugleich stellte er fest, dass die USA durchaus gute Beziehungen mit Präsident Dmitri Medwedew entwickeln. Obama bewertete den Dialog mit Russland als produktiv.
Zugleich widerlegte er die Behauptungen, Russland behindere den Druck, den Washington auf Nordkorea und Iran ausüben möchte. Nach seinen Worten arbeiten Russland und die USA bei den Problemen dieser Länder "sehr gut zusammen".
Während seines am Montag beginnenden Besuchs wird Obama sowohl mit Medwedew, als auch mit Putin zusammentreffen. Einer der Gründe für die Treffen mit den Spitzenrepräsentanten Russlands bestehe für den US-Präsidenten nach seinen eigenen Worten im dem Wunsch, Moskau zu verstehen geben, dass die These von einer Rückkehr der Zeiten des Kalten Krieges in die Beziehungen zwischen beiden Ländern veraltet sei.
These vom Kalten Krieg überholt - jetzt heißt es, USA führt den heißen Krieg gegen OST-Länder (siehe ganze YU-Kriege, US-Raketen in Osteuropa, Krieg in Georgien - Hetze des Westens gegen alles Russische usw usw usw)
Und Obama selbst ein 68er Karikatur, der nur Sprüche hatte, aber ansonsten sein Land USA weiterhin in den Wirtschaftlichen Untergang und politische Lächerlichkeit (siehe Anbiederung an Muslime usw^^) führt
Dagegen hat Putin aus einem zusammengebrochenen Land und Volk wieder einen positive Zukunft und ein stolzes Großreich gemacht
Was für Heuchler die Amis sind ... wollen nur einen Keil zwischen Medwedew und Putin stoßen, damit sie wieder (wie bei Jelzin und Gorbatschow) Russland gut ausbeuten und politisch missbrauchen können
USA im weltweiten Waffenhandel einsamer Spitzenreiter 12:47 | 07/ 09/ 2009
MOSKAU, 07. September (RIA Novosti). Trotz der negativen Auswirkung der Wirtschaftskrise auf den Waffenhandel haben sich die USA als Waffenverkäufer Nummer eins in der Welt behaupten können.
Das berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf den Bericht des US-Kongresses über den Verkauf konventioneller Waffen an Entwicklungsländer.
Wie es weiter heißt, hatten US-Rüstungsfirmen im vergangenen Jahr Lieferverträge in Höhe von 37,8 Milliarden Dollar geschlossen, was 68,4 Prozent aller weltweiten Waffengeschäfte ausmachte.
Die größten Rüstungs-Deals wurden laut dem Kongress-Bericht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (Luftverteidigungssystem für 6,5 Milliarden Dollar), mit Marokko (Kampfjets im Wert von 2,1 Milliarden Dollar) und mit Taiwan (Kampfhubschrauber im Wert von zwei Milliarden Dollar) geschlossen.
Außerdem schlossen die USA im vorigen Jahr Waffenverträge mit Indien, dem Irak, Saudi-Arabien, Ägypten, Südkorea und Brasilien. Russlands Anteil an den weltweiten Waffenverkäufen an Entwicklungsländer machte im vergangenen Jahr etwa 7,8 Prozent bzw. 3,3 Milliarden Dollar aus. Hauptauftraggeber sind China, Indien und lateinamerikanische Staaten wie Venezuela.
07. September 2009, 12:05 Obama: Der Islam ist eine großartige Religion
US-Präsident lobt Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt
Washington (kath.net/idea) US-Präsident Barack Obama hat den Islam als eine „großartige Religion“ gepriesen. Besonders würdigte er die Verpflichtung zu Gerechtigkeit und Fortschritt. Aus Anlass des Fastenmonats Ramadan lud Obama am 1. September führende Muslime aus Politik, Gesellschaft und Diplomatie ins Weiße Haus ein. An dem Abendessen nahm neben zwei muslimischen Abgeordneten im Repräsentantenhaus, Keith Ellison und Andre Carson (beide Demokraten), auch der israelische Botschafter in den USA, Michael Oren, teil.
Wie der Präsident sagte, bereicherten Muslime die US-Kultur. Sie seien völlig mit der Gesellschaft verwoben. Der Protestant Obama – er gehört der theologisch liberalen Vereinten Kirche Christi an – versucht, die Spannungen zwischen den USA und den Muslimen weltweit zu vermindern. Unter anderem besuchte er die Türkei und Ägypten. In einer Rede in Kairo betonte er: „Amerika ist nicht und wird niemals im Krieg mit dem Islam sein.“ Er ist nicht der erste US-Präsident, der Muslime während des Ramadan ins Weiße Haus einlädt; auch sein Vorgänger George W. Bush hatte das in seiner achtjährigen Amtszeit praktiziert.
Muslime bilden eine kleine Minderheit unter den rund 300 Millionen Einwohnern der USA. Ihr Bevölkerungsanteil wird auf etwa ein halbes Prozent, also etwa 1,5 Millionen, geschätzt. Nach Umfragen sind etwa 52 Prozent der Bevölkerung protestantisch, 24,5 Prozent katholisch und drei Prozent orthodox. Etwa 1,4 Prozent sind Juden. 14,2 Prozent gaben keine religiöse Überzeugung an; davon sind 5,4 Prozent Atheisten bzw. Agnostiker. Die übrigen gehören kleineren Religionsgruppierungen an, unter anderem Buddhisten und Hindus.
US-Wirtschaft weiterhin in tiefer Krise - Obamas Chefberaterin 09:33 | 21/ 10/ 2009
WASHINGTON, 21. Oktober (RIA Novosti). Die USA-Wirtschaft befindet sich trotz einiger Anzeichen der Gesundung weiterhin in einer tiefen Krise. Das stellte Christina Romer, die leitende Wirtschaftsberaterin von US-Präsident Barack Obama, fest.
"Die Situation hätte zwar angesichts der Erschütterungen, mit denen wir konfrontiert waren, viel schlimmer sein können, die Wirtschaft befindet sich aber weiterhin in einer tiefen Krise", sagte sie am Dienstag beim Jahrestreffen des Nationalen Klubs von Wirtschaftsexperten.
"Die Arbeitslosigkeit erreichte im September 9,8 Prozent, und wir erwarten einen weiteren Anstieg, bevor sie endlich zurückgehen wird", betonte sie. Auch das BIP werde geringer sein als geplant.
"Damit die Arbeitslosigkeit zurückgeht, brauchen wir nicht irgend ein BIP-Wachstum, sondern ein Wachstum um rund 2,5 Prozent", meinte Romer. "Die effektive Politik und die Fähigkeit der US-Wirtschaft und der US-Werktätigen, wieder auf die Beine zu kommen, helfen uns allerdings, das Ende der Rezession näher rücken zu lassen."
TRI hast du die Doku "Obamaland ist abgebrannt" mal in Doku-Tipps geschrieben gehabt? Sollte da rein, und will ned unbedingt alle Kommenatre abklappern^^