vielleicht meinst du da Brasilien, China, Indien und Iran die waren mal im Gespräch, weil sie ihre Militärausgaben deutlich erhöht haben und ihr Militär dementsprechend auch
oder dass Russland mal in die OPEC beitreten wollte
aber was von den 4 Ländern (Russland, China, Indien und Iran) gemeinsam hmm noch nichts gehört
Und Russland stellt sich in letzter Zeit immer stärker gegen Iran auf (will auch nicht Raketen und andere Militärausrüstung an Iran verkaufen)
Wettrüsten zwischen den Atommächten Indien und Pakistan
Während sich der Konflikt im Nahen Osten aufheizt, schwelen auch die Spannungen zwischen den Atommächten Pakistan und Indien wieder auf, nachdem die Entspannungsbemühungen eingeschlafen sind. Während Indien den Kauf eines russisch-israelischen Frühwarnsystems bekannt gab - Iljuschin-76 Maschinen mit dem Phalcon-Radarsystem - und weitere Kooperation in Rüstungsfragen wie der Erwerb von israelischen Mittelstreckenraketen in Aussicht stehen, testete Pakistan zum dritten Mal in kurzer Zeit eine eigene Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von 700 Kilometern, die mit einem Nuklearsprengkopf ausgestattet werden.
[img-300px]http://img218.imageshack.us/img218/9693/redstonefd2.jpg[/img-300px] Edit by TRI - Bild "angemessen" verkleinert, da vorher "rhetorisch aufgezwungenes" unangemessen riesig
Indiens Rüstungskäufe, so der pakistanische Außenminister Kasuri, würden sich immer auch gegen Pakistan richten. Daher müsse man weiter aufrüsten, um zumindest eine "minimale glaubhafte Abschreckung" zu besitzen. Entsprechend äußerte sich auch Pakistans Präsident Musharaff, der gerade in Malaysia am Treffen der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) teilnimmt. Er werde nie zulassen, dass sein Land militärisch zur leichten Beute werden könne: "Wir werden eine No-win-Situation aufrecht erhalten, komme, was wolle. Das sollten die Welt und Indien wissen."
Musharraf sagte, er verfolge insgesamt eine friedliche Politik. Er wolle die USA darum bitten, auf Indien stärker Druck auszuüben, um erneut Verhandlungen aufzunehmen. Die USA müssen ihre Beziehungen zu Pakistan und Indien auf schwierige Weise ausbalancieren. Pakistan ist nicht nur wichtig als Verbündeter, um weiter gegen al-Qaida vorgehen zu können und die afghanische Regierung zu sichern, sollte Musharraf gestürzt werden, bestünde die Gefahr, dass das ganze Land in Richtung eines muslimischen Extremismus gedrückt wird. Aber solange das Kaschmir-Problem zwischen Pakistan und Indien nicht gelöst ist, wird der Konflikt weiter bestehen, der schon zu drei Kriegen geführt hat und den Terrorismus am Leben hält.
weil sie genau das Gegenteil machen was die EU mit uns Serben anstellt
sie unterstützen uns gewaltig international in der Kosovo-Frage das Gegenteil macht die EU, sie verlangen von allen Ländern Kosovo anzuerkennen Russland und China investieren in unser Land und politisch halten sie mit uns die besten kontakte die EU in ihrer Politik DIKTIERT uns Serben nur das vor, was wir Serben nicht wollen
[textbox]Bayer setzt sich für BRIC-Staaten höhere Ziele
Frankfurt (Reuters) - Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will seine Erlöse in den Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) in den kommenden Jahren massiv erhöhen.
Der Umsatz in diesen Staaten soll bis 2015 auf rund zehn Milliarden Euro von bisher 5,5 Milliarden steigen, wie Vorstandschef Marijn Dekkers dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) sagte. Allein in China wolle Bayer von drei auf sechs Milliarden Euro Umsatz kommen. Im Dezember hatte Dekkers für China noch einen Zielumsatz von fünf Milliarden genannt.
Laut dem russischen Präsidentenberater Arkadi Dworkowitsch haben die Länder der BRICS-Gruppe - Brasilien, Russland, Indien, China und die Republik Südafrika - unterschiedliche Auffassungen zum Problem des Klimawandels auf unserem Planeten und sollen beim bevorstehenden BRICS-Gipfel in China ihre Meinungen dazu äußern.
Die Staatschefs der BRICS sollen am Donnerstag auf der südchinesischen Insel Hainan erstmals im Rahmen der Gruppe das Problem des Klimawandels erörtern.
Laut Dworkowitsch stehen unter anderem Fragen der Verhandlungen zum Thema Klimaänderung zur Diskussion. „Hierbei gibt es keine Einigung - die Länder vertreten unterschiedliche Gesichtspunkte“, so Dworkowitsch.
Ihm zufolge bietet das Gipfeltreffen jedenfalls die Chance, die bestehenden Differenzen zu registrieren und zu versuchen, einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Cool dass jetzt auch die Republik Südafrika der BRIC beigetreten ist somit hat BRIC'S quasi sämtliche Völker der Welt vereinigt (außer Westen & Islam )
auch wenn es in diesem Fall kaum Konsens gibt in Umweltfragen
Die Mitgliedsstaaten der BRICS-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien, China und die Republik Südafrika) wollen dem russischen Präsidentenberater Sergej Prichodko zufolge beim Gipfeltreffen am Donnerstag auf der chinesischen Insel Hainan ihre Sorge wegen der Destabilisierung der arabischen Welt äußern und die Bemühungen um die Wiederherstellung der Ruhe in der Region begrüßen.
„Wir können dem Geschehen im Nahen Osten und in Nordafrika nicht gelassen zusehen. Wir tauschen Meinungen dazu aus“, sagte Prichodko am Dienstag in Moskau.
Dabei wollten die Teilnehmer des Gipfeltreffens nicht parallel zu internationalen Organisationen wirken und die BRICS nicht in eine Art „Mikro-UNO“ verwandeln, so Prichodko.
Viele Länder im Nahen Osten und in Nordafrika werden in den letzten Monaten von Massenprotesten gegen die jeweiligen Regimes erschüttert. Die Unruhen haben bereits einen Machtwechsel in Tunesien und Ägypten bewirkt, sind in einen Bürgerkrieg unter ausländischer Einmischung in Libyen ausgeartet und haben gewalttätige Krawalle mit vielen Opfern in Jemen und Syrien ausgelöst.
Die BRICS-Länder haben ähnliche Auffassungen zur gegenwärtigen Situation im Nahen Osten. So haben sich Russland, Brasilien, Indien und China aus der Abstimmung über die Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates herausgehalten, die ein Flugverbot für Gaddafis Militärmaschinen über Libyen anordnete und grünes Licht für ausländische militärische Eingriffe in diesem Land gab.
[textbox]Bric-Staaten stehen für ein Viertel der Weltwirtschaft[/size]
Sie sind die Gewinner der Krise: Brasilien, Russland, Indien und China sowie Südafrika haben ihren Anteil an der weltweiten Wirtschaftsleistung deutlich erhöht. Dabei produzieren sie nicht mehr nur für die Industrienationen, sondern stabilisieren die globale Wirtschaft durch ihren Konsum. [size=85]von Martin Kaelble und Hubert Beyerle, Berlin und Christiane Kühl, Schanghai
Die Brics - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - steuern mittlerweile über ein Viertel zur Weltwirtschaftsleistung bei. Das ergaben Berechnungen der FTD. Vor zehn Jahren waren es kaufkraftbereinigt noch 17,5 Prozent, vor der Krise 23,7 Prozent. Auch der Anteil am Welthandel ist deutlich gestiegen: Im Jahr 2000 lag er bei 10,9, 2010 bereits bei 18,6 Prozent. "Länder wie Indien oder China sind ganz klar als Gewinner aus der Krise hervorgegangen", sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. Am Donnerstag treffen sich die Regierungschefs der Bric-Staaten auf der chinesischen Insel Hainan. Mit dabei diesmal als neues Mitglied: Südafrika. Aus den Bric-Staaten - eine Bezeichnung, die Jim O'Neill, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, 2001 ins Leben rief - werden damit die Brics.
Die Bedeutung dieser Länder für die Weltwirtschaft hat seit der Krise eine neue Dimension erreicht. Die Staaten hätten die Phase des vor allem ausfuhrgetriebenen Wachstums hinter sich gelassen, sagte Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank. "Dank ihrer eigenen Binnendynamik sind sie eine eigenständige Stütze der Weltkonjunktur geworden." Ihre Nachfrage war der Treiber der weltweiten Erholung.
Nach Berechnungen des Forschungsinstituts Conference Board war der Beitrag der Schwellenländer zum globalen Wachstum im vergangenen Jahrzehnt rund dreimal so hoch wie der der Industrieländer. Zugpferde waren dabei die Bric-Staaten, die zwischen 2005 und 2010 jedes Jahr mit einer Rate von sieben Prozent vorpreschten.
Die Krise konnte ihnen - mit Ausnahme von Russland - wenig anhaben. Im Gegenteil: Ihre Aufholjagd hat sich dadurch beschleunigt. Allein Chinas Wirtschaft wuchs im Krisenjahr 2009 um 9,2 Prozent, während die US-Wirtschaft um 2,6 Prozent einbrach, Deutschland um 4,7 Prozent. Die Ambitionen der Brics wachsen im Gleichschritt mit ihren Weltmarktanteilen. Schon im Vorfeld des Gipfels wurde deutlich: Die Staaten, allen voran China, wollen sich mehr Gehör als bislang verschaffen. Dabei geht es um Themen wie den Renminbi als Transaktions- oder gar Reservewährung. Brasilien hat sich dazu schon geäußert: Sein Land werde - trotz aller Lobbyversuche des US-Finanzministers - China nicht auffordern aufzuwerten, sagte ein Regierungssprecher. Die Staatschefs werden auch über die Einrichtung eines Sekretariats diskutieren. Sicher ist, dass das Gewicht der Brics in der Weltwirtschaft weiter zulegen wird. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie ihre Staatsfinanzen im Griff haben. "Das verleiht ihnen gegenüber den USA, Japan und Europa einen Vorteil, der in den kommenden Jahren noch wichtiger werden könnte", betonte Schmieding.
schade dass Russland so sehr geschwächelt hat, aber das liegt nur an Medwedew
Ein Volk braucht an seiner Spitze eine qualifizierte und vor allem charismatische Führungsperson (wie Putin ) dem sie voll vertrauen und dann ist das Volk auch bereit zusätzlich am Aufbau mitzuarbeiten (fördert enorm die Wirtschaft, siehe deutsches Wirtschaftswunder) aber mit der EU-Schmusekatze Medwedew ist keiner bereit in Russland aktiv patriotisch sich einzusetzen
Russland und China, die beiden ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates im BRICS-Verband, unterstützen das Streben ihrer Partnerländer Indien, Brasilien und Südafrika, in den Vereinten Nationen eine größere Rolle zu spielen.
„Wir sind der multilateralen Diplomatie sehr ergeben, die sich den globalen Herausforderungen und Gefahren stellt und in der die Organisation der Vereinten Nationen eine zentrale Rolle spielt. In diesem Zusammenhang bestätigen wir die Notwendigkeit einer allumfassenden Reform der UNO, den Sicherheitsrat eingeschlossen“, heißt es in einer Deklaration, die nach dem BRICS-Gipfel in Sanya verabschiedet wurde.
Derzeit sind Indien, Brasilien und Südafrika nichtständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates. Zugleich bestehen diese Länder auf einer Reformierung dieses Gremiums zur Erhöhung des Status der großen Schwellenländer.