BRIC-Gipfel Vier Schwellenländer streben neue Weltordnung an[/size] [size=85]Von Daniel Eckert und Holger Zschäpitz 16. Juni 2009, 19:30 Uhr
An ihnen kommt niemand mehr vorbei: Die Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China sind die kommenden Wirtschaftsmächte. Auf ihrem Treffen im russischen Jekaterinburg geht es um nichts weniger als eine Reform der internationalen Finanzarchitektur – Kluge Anleger bauen ihr Portfolio jetzt um.
Die kommenden vier Weltmächte? Brasiliens Luiz Inacio Lula da Silva, Russlands Dimitri Medwedew, Indiens Manmohan Singh und Chinas Hu Jintao sind sich sicher: Ohne sie geht zukünftig nichts mehr
Gemeinsam sind sie schon jetzt eine Supermacht: die Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Jetzt trafen sich diese vier größten Staaten an der Schwelle zur Industrienation (Schwellenländer) in russischen Jekaterinburg zu ihrem ersten gemeinsamen Gipfel. Auch Vertreter anderer asiatischer Emerging Markets waren vertreten und verliehen dem Kongress umso mehr Gewicht. Finanzmarkt-Akteure schauten genauso hin, als würde es sich um eine Pressekonferenz der US-Notenbank oder um ein G8-Treffen der acht größten Wirtschaftsnationen handeln.
„An Bric kommt keiner vorbei“, stellt HSBC-Ökonom Ou Hongbin fest. Auch Anleger tun gut daran, schon jetzt ihr Portfolio auf die Neue Weltordnung umzustellen und den vier Aufsteiger-Staaten mehr Gewicht einzuräumen. Auch die Währungs-Risiken, die im Depot schlummern, müssen überdacht werden, gerade was den umstrittenen Dollar anbelangt.
Bei jeder Äußerung, die vom Tagungsort nach außen drang, schwankte der Greenback als Leitwährung nervös hin und her. Die Bandbreite im Verhältnis zum Euro war am Dienstag mit 1,3750 bis 1,3935 ungewöhnlich groß. Der russische Rubel und der chinesische Renminbi (Yuan) gewannen während der Gespräche deutlich an Wert. Auch am Rentenmarkt löste das Bric-Treffen größere Bewegungen aus: So legten brasilianische Staatsanleihen stark zu, bestimmte Papiere erreichten sogar einen historischen Höchststand.
Die Marktreaktionen erklären sich aus der demonstrierten Einigkeit der vier neuen Großen: Unter anderen erwägen die Länder der Bric-Gruppe, gegenseitig Regierungsbonds zu erwerben und Währungen auszutauschen. Das zielt darauf ab, die Abhängigkeit vom Dollar als dominante Reservewährung der Welt zu vermindern und die Devisenkurse im Sinne von Brasilia, Moskau, Neu Delhi und Peking zu beeinflussen. Zwar wurde die US-Devise nicht direkt erwähnt, jedoch ist dessen Vorherrschaft den Bric-Staaten schon länger ein Dorn im Auge.
Bric-Staaten erwirtschaften 15 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung
Die Länder sprachen sich in ihrer Abschlusserklärung für ein „stabiles, berechenbares und stärker diversifiziertes„ Weltwährungssystem aus und sprachen dem US-Dollar damit indirekt seine Rolle als Leitwährung ab. Vor Beginn des Gipfels hatte sich Russlands Präsident und Gastgeber Dmitri Medwedjew noch deutlicher geäußert: „Die bestehenden Reservewährungen einschließlich des Dollar haben ihre Funktionen nicht erfüllt.“ Deshalb sei die Schaffung einer supranationalen Reservewährung wahrscheinlich.
Medwedjew nannte den Austragungsort im Ural „das Epizentrum der Weltpolitik“. In der Tat ist das Gewicht der vier Staaten bereits heute beachtlich. Die Bric-Länder erwirtschaften zusammen 15 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung, zeichnen für 13 Prozent des internationalen Handels verantwortlich und besitzen mit 2,8 Billionen Dollar fast die Hälfte der Devisenreserven. Das Kürzel Bric war Anfang des Jahrzehnts von Jim O’Neill, einem Strategen der US-Investmentbank Goldman Sachs als Etikett für die aussichtsreichsten Emerging Markets geprägt worden. O’Neill zufolge würde die Volksrepublik 2050 an den USA als Wirtschaftsmacht vorbeigezogen sein. Zusammen mit Brasilien, Indien und Russland würde China die Neue Weltordnung dominieren. Inzwischen erwartet der Stratege, dass das Reich der Mitte bereits 2037 die Nummer eins ist.
Auch an den Börsen hat das Wort Bric wieder Anziehungskraft, nachdem die Investoren Bric-Aktien in der Finanzkrise des vergangenen Jahres fallen gelassen hatten wie heiße Bratkartoffeln. Die Aktienmärkte von Brasilien, Russland, Indien und China gehören dieses Jahr mit Kursgewinnen von 59 bis 72 Prozent zu den bestgelaufenen überhaupt. „Die Bric-Staaten sind zurück auf der Bühne“, sagt Bank-of-America-Analyst Michael Penn.
Für deutsche Anleger gibt es insgesamt mehr als 50 Bric-Produkte. Interessanterweise stehen die aktiv gemanagten Fonds, bei denen Manager eine Einzelauswahl von Aktien vornehmen, an der Spitze. Zu den besten Produkten zählen der Isi Bric, der KBC Equity Bric und der Schroder International Bric, die nicht nur dieses Jahr stark gelaufen sind, sondern auch langfristig überzeugende Leistungen zeigen. Auf Sicht von drei Jahren macht auch der Parvest Bric Equities mit zweistelligen Renditen eine blendende Figur.
Für das bessere Abschneiden von klassischen Investmentfonds gegenüber Indexfonds machen Experten die extreme Dynamik der Bric-Ökonomien verantwortlich, die schnelle Portfolio-Anpassungen erfordert. Russland hängt fast ausschließlich am Öl. Folglich hat der starke Rückgang der Energiepreise auch die Wirtschaft des Riesenstaats nach unten gezogen. Experten der Großbank HSBC rechnen dieses Jahr mit einem Minus von acht Prozent.
Ganz anders China. Hier spielen zentral geplante Infrastruktur-Projekte eine große Rolle, ebenso wie der Export von Konsumgütern in die Industrienationen. Indien hingegen ist durch seinen Binnenkonsum und teilweise die Landwirtschaft geprägt. Für beide Länder erwarten Volkswirte dieses Jahr ein starkes Wachstum von sechs bis acht Prozent. Brasilien wieder ist eine Mischung aus Rohstoff- und Binnenmarkt-Ökonomie. Auch bei den Verschuldungsquoten gibt es große Unterschiede. Sie reichen von zehn Prozent (Russland) bis 80 Prozent (Indien).
Das wird sicherlich eine harte Beziehung, wir und China sind noch einigermaßen gute Freunde und Partner aber trotzdem auch rivalen, China und Indien sieht schon anders aus, sie haben mehrere kleine kriege geführt und haben immer noch Grenzstreitigkeiten die sie nicht lösen können, wir und Indien sind auch sehr gute Freunde und weniger rivalen... ich befuhrsteche das bei Problemen zwischen China und Indien die gut möglich sind wir eine Seite mehr als die andere unterstützen müssen und so automatisch die Beziehungen mit der anderen so verschlechtern auch neutralität wird als fehlende Unterstützung angesehen = wieder verschlechternden Beziehungen zwar weniger damit aber mit allen beiden.... das einzige Land ohne Probleme mit jedem ist Brasilien aber dies ist damit auch das Schlusslicht in der Wirtschaftskette von uns 4... und hat größere Politische instabilität... so sieht es aus... aber hoffen wir aufs beste
BRIC-Länder für höhere Stimmenquote für Entwicklungsländer bei IWF und Weltbank (Überblick) 20:31 | 04/ 09/ 2009
LONDON, 4. September (RIA Novosti). Die Länder der so genannten BRIC-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien und China) haben vorgeschlagen, die Stimmenquote für Entwicklungsländer beim Internationalen Währungsfonds (IWF) um sieben Prozent und bei der Weltbank um sechs Prozent zu erhöhen.
Das geht aus einem am Freitag in London angenommenen Kommunique zu den Ergebnissen eines Treffens der BRIC-Finanzminister hervor. Somit sollten die Stimmen der entwickelten und der Entwicklungsländer gleichmäßig verteilt werden, hieß es.
Die Länder der Gruppe verpflichten sich, dem IWF bis zu 80 Milliarden US-Dollar zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Geld solle Ländern geholfen werden, die infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise am stärksten betroffen worden seien.
Im April dieses Jahres hatten die Mitgliedsländer der G20-Gruppe beschlossen, die Ressourcen des IWF auf 750 Milliarden Dollar zu verdreifachen. Dabei wurde hervorgehoben, dass das Kapital parallel zur Reform des Fonds aufgestockt werden soll.
Die BRIC-Länder rufen die internationale Gemeinschaft auf, nicht vorzeitig auf ihre Anti-Krisen-Schritte zu verzichten, denn die Situation in der Weltwirtschaft sei weiterhin noch instabil. "Wir begrüßen die ersten Signale einer Verbesserung der Lage in der globalen Wirtschaft. Die Talsohle der Krise ist vorbei. Aber es wäre noch verfrüht, ein Ende der Krise anzukündigen", heißt es in dem Dokument.
Die Weltwirtschaft sei immer noch mit hohen Risiken konfrontiert. Eine stabile Wiederherstellung mache eine stabilere Grundlage erforderlich. "Die G20-Länder sollen ihre fiskalischen und monetären Schritte koordiniert fortsetzen", betonten die BRIC-Finanzminister.
ISTANBUL, 02. Oktober (RIA Novosti). Die Länder der sogenannten BRIC-Gruppe (Brasilien, Russland, Indien, China) erheben Anspruch auf eine Sperrminorität bei der Verwaltung von Mitteln des Internationalen Währungsfonds (IWF).
Das sagte ein Mitglied der russischen Delegation, die Finanzminister Alexej Kudrin zu einem Finanztreffen in Istanbul begleitet, am Freitag in einem Journalistengespräch. Es handele sich um Mittel, die der Fonds laut einem neuen Abkommen erhält (NAB/New Arrangements to Borrow).
"Die BRIC-Finanzminister wollen am Samstag über die Reform des IWF und der Weltbank sprechen. Das Treffen findet im Vorfeld der Jahrestagung des Fonds und der Weltbank statt", sagte der Experte.
Ursprünglich war geplant worden, 500 Mrd. US-Dollar an NAB-Geldern zu akkumulieren. Die BRIC-Länder verpflichteten sich, 80 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen und somit mit etwa 15 Prozent des Anteils die Sperrminorität erlangen. Da aber die Summe bereits bei rund 600 Milliarden Dollar liegt, wird der Anteil der BRIC-Länder verwässert. Aus diesem Grund wollen die BRIC-Finanzminister durchsetzen, dass die Sperrminorität auf zehn Prozent gesenkt wird.
Peking betont Bedeutung der BRIC-Kooperation 12:36 | 07/ 04/ 2010
PEKING, 07. April (RIA Novosti). China rechnet mit einem Ausbau des Zusammenwirkens mit den anderen BRIC-Ländern (Brasilien, Russland und Indien) im Interesse einer erfolgreichen Überwindung der globalen Finanzkrise.
Das sagte Chinas Vizeaußenminister Cui Tiankai am Mittwoch in Peking.
Chinas Vorsitzender Hu Jintao wird nächste Woche eine Lateinamerika-Reise unternehmen, bei der er Brasilien, Venezuela und Chili besuchen wird. Am 15. und 16. April wird er neben dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, dem brasilianischen Präsidenten Luis Lula da Silva und dem indischen Premier Manmohan Singh am 2. BRIC-Gipfel in der Hauptstadt von Brasilien teilnehmen.
"Die BRIC-Länder leisten einen großen Beitrag zur Wiederherstellung der globalen Wirtschaft und stellen einen neuen Typ der Koordinierung zwischen Ländern mit unterschiedlichen Modellen der sozialen und der wirtschaftlichen Entwicklung dar", sagte der Diplomat. "Wir glauben daran, dass der Meinungsaustausch innerhalb der BRIC-Gruppe zur Stabilisierung der Weltwirtschaft und zu einer harmonischen Entwicklung der Welt, insbesondere in der jetzigen globalen Wirtschaftssituation, beitragen wird."
Das BRIC-Zusammenwirken sei "offen und transparent, es basiert auf gegenseitigen Interessen und ist nicht gegen eine dritte Seite gerichtet", betonte Cui Tiankai. "Wir hoffen, dass der bevorstehende Gipfel sein Ziel hinsichtlich der Erweiterung der Zusammenarbeit und der Festigung des strategischen Vertrauens erreichen und die pragmatische Zusammenarbeit zwischen den BRIC-Ländern voranbringen wird."
Nach Abschluss seines Brasilien-Besuchs soll Hu Jintau in Venezuela und Chile weilen. Geplant ist die Unterzeichnung von gemeinsamen Dokumenten unter anderem über die Zusammenarbeit im Finanz- und im Energiebereich.
Wegen der vorzeitigen Abreise des chinesischen Präsidenten Hu Jintao wurde das Treffen der BRIC-Staaten vorgezogen. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie mehr Mitbestimmung in der internationalen Wirtschaftsordnung.
Die vier großen Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China drängen auf eine rasche Reform der internationalen Finanzinstitutionen. Brasilien, Russland, Indien und China forderten den internationalen Währungsfonds (IWF) am auf, noch in diesem Monat über die Veränderung der Stimmgewichte in der Weltbank zugunsten der ärmeren Länder zu entscheiden. "Brasilien, Russland, Indien und China haben eine elementare Rolle beim Aufstellen einer gerechteren, repräsentativeren und sichereren Weltordnung", sagte Brasiliens Regierungschef Lula bei dem Treffen am Donnerstag (15.04.2010) in Brasilia.
Der Gipfel wurden von Freitag vorgezogen: Der chinesische Präsident Hu Jintao hatte Lula darum gebeten, die Verhandlungen vorzuziehen. Jintao trat wegen des Erdbebens in China gleich nach seiner Rede die Rückreise an.
Reiseverkehr zwischen Russland und Brasilien ab Juni visafrei 15:56 | 14/ 05/ 2010
MOSKAU, 14. Mai (RIA Novosti). Russland und Brasilien heben gegenseitig die Visapflicht auf. Die neue Regelung tritt am 7. Juni in Kraft.
Das teilte der russische Präsident Dmitri Medwedew am Freitag in Moskau nach einem Treffen mit seinem brasilianischen Amtskollegen Luiz Inacio Lula da Silva mit. Nach seinen Worten hatten sich beide Staaten bereits 2008 auf einen visafreien Reiseverkehr geeinigt. Nun trete das neue Abkommen in Kraft.
[textbox]Schulterschluss gegen die USA: Russland und China verbünden sich in Energiefragen
Die ideologischen Rivalitäten und blutigen Grenzkriege scheinen vergessen. Der russische Bär und der chinesische Drache tanzen einträchtig auf dem Weltparkett. Alles dreht sich um Öl und Gas. Ganz nebenbei ist es auch ein Schulterschluss gegen die Supermacht USA.
Dmitri Medwedew sieht eine Blutsbrüderschaft zwischen China und Russland, die weit bis zum Kampf gegen die Japaner während des Zweiten Weltkrieges zurückgeht. "Die Freundschaft mit China ist eine strategische Entscheidung - eine Wahl, die vor Jahren mit Blut besiegelt wurde", sagt der russische Präsident während seines dreitägigen Staatsbesuches in China vor russischen und chinesischen Veteranen. Mit den großen Worten verschweigt der Kremlchef allerdings Jahrzehnte der Spannungen zwischen Chinesen und Russen, denen es eigentlich schwer fällt, die dunklen Kapitel ihrer wechselvollen Geschichte und das Misstrauen hinter sich lassen.
Zwar haben Russen und Chinesen einst Seite an Seite gegen die japanische Besatzung in China gekämpft. Auch halfen die Sowjets den chinesischen Kommunisten 1949 auf dem Weg zur Macht in Peking. Doch folgte eine tiefe ideologische Spaltung, in deren Folge die Chinesen den einst engsten Verbündeten als größte Bedrohung empfanden. Auf dem Höhepunkt der Spannungen lieferten sich beide Seiten Ende der 60er Jahre blutige Grenzgefechte. Die Sowjetunion soll 1969 sogar einen nuklearen Schlag gegen China erwogen haben, der die Welt an den Rande eines Atomkrieges gebracht hätte.
Lang, lang ist's her, mag Medwedew denken. Damals war der 45- jährige Präsident gerade einmal vier Jahre alt. Heute kann sich der Kremlchef daran freuen, dass die Beziehungen besser sind als noch vor wenigen Jahren vorstellbar. "Das gegenseitige politische Vertrauen hat ein bislang nie dagewesenes Niveau erreicht", bestätigt Xia Yishan, Russland-Experte am Forschungsinstitut für internationale Fragen. "Beide Länder teilen gleiche oder ähnliche Ansichten in wichtigen internationalen Fragen wie der Atomfrage mit dem Iran oder dem Kampf gegen Terrorismus." Beide halten sich aus den inneren Angelegenheiten des anderen heraus: Egal ob Moskau die Tschetschenen unterdrückt oder Peking die Tibeter - es ist kein Thema.
Glänzende Aussichten bietet auch die wirtschaftliche Kooperation. Die erste Pipeline zwischen den beiden Nachbarn eröffnet ein neues Kapitel in den Beziehungen. Auch hier sind das jahrelange Tauziehen und Chinas Enttäuschungen über die Verzögerungen bei dem Milliardenprojekt vergessen. Ab Januar fließt endlich das russische Öl, das die heute zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde so dringend braucht. In fünf Jahren soll auch noch Gas folgen.
Mit der Pipeline sendet Moskau gleichzeitig ein Signal nach Europa, wo sich politischer Widerstand gegen die Energielieferungen aus Russland formiert. Wir können auch anders, lautet die Botschaft der russischen Energiekonzerne, die ihre Lieferungen nach China und Asien insgesamt ausbauen wollen. Russland will aber nicht nur Rohstoff-Exporteur sein, sondern auch Maschinen liefern - wenn es denn so einfach wäre: "Russland begreift langsam, dass es nicht an China liegt, sondern vielmehr daran, dass die russischen Ausfuhrgüter in China nicht konkurrenzfähig genug sind", sagt Experte Xia Yishan.
Sehr begehrt sind allerdings russische Waffensysteme oder Kampfflieger, die China woanders nicht bekäme. Letztendlich bildet die "strategische Partnerschaft" zwischen China und Russland auch ein Gegengewicht zur letzten großen Supermacht USA in der Welt - auch wenn weder Medwedew noch Hu Jintao das so offen sagen würden.
der Artikel (wie solls auch anders sein ) ist natürlich einseitig gegen Russland und China geschrieben man erkennt deutlich zwischen den Sätzen, dass der Autor und einen Keil zwischen Russland und China ... und gegen beide Länder Hass sähen will
Tja Russland kann auch anders, wenn der Westen ständig Russland diktieren, ausbeuten, unterdrücken und politisch bevormunden will ist es kein Wunder, dass Russland siech der Zukunft zuwendet (der neuen Supermacht China^^)
Ich habe irgendwo mal gelesen, das Russland, China, Indien und Iran auch eine Union haben....muss mal das rauskramen und das mal posten. Kann aber auch die Sch.... nicht mehr hören, wenn alles gegen Russland geht, als ob die anderen die Superengel sind. Manchmal will ich einfach sagen, haltet das Maul"