Zitat von RadicalRuswen alles gut läuft ist es ja in einigen Massen zu akzeptieren aber man muss so was in großen Massen verhindert, das ist nichts anderes als die Verschmutzung der serbischen Rasse, das soll jetzt nicht rassistisch klingen ich sag ja wen in kleinen Massen das passiert und das familien leben auch wirklich gut läuft dann Ok! Gott segne! aber in großen ist es die Verschmutzung von serbischem Bluts kaum wird man merken wen serbische Kinder die zu Welt kommen teilweise albanische wurzeln/Blut/Hautfarbe haben = Zerstörung des serbischen Volkes und Rasse, wir in Russland haben das gleiche Problem, es gibt immer mehr Mischlings ehepaare und somit Mischlingskinder
Mein Gott, was redest du denn da???
Unser Blut ist doch schon längst "verschmutzt", du findest nirgends auf der Welt "reine" Völker. Schon gar nicht auf dem Balkan. Schon mit "unserer" Ankunft auf den Balkan im 6. Jahrhundert begann bereits die Vermischung mit den Ureinwohnern. Serben gibt es doch in fast allen Haar- und Hautfarben! Als Slawen müssten wir eigentlich alle helle Haut und helle Haare haben (so wie die Russen und Polen auch xD), aber die meisten sind eher dunkel. Man kann sagen, dass sich die "dunklen Gene" immer durchsetzen, wenn sie mit "hellen Genen" vermischt werden. Daher sagt man ja auch, dass blonde Haare in Zukunft aussterben werden xD
Sehr viele Serben und Albaner haben sich gerade im Grenzgebiet (also im Prokletije Gebirge, Nordalbanien, Kosovo, Sandzak, Ulcinj) so weit vermischt oder wurden assimilliert, dass man so genau gar nicht sagen kann, ob diese Albanerinnen aus Nordalbanien auch "waschechte" Albanerinnen sind. Nordalbanien ist bekannt dafür, dass früher dort viele Serben gelebt haben. Die meisten wurden eben assimilliert. Abgesehen davon, sind die meisten dieser "Importfrauen" aus Nordalbanien Christinnen und keine Muslimas.
Viele "Jugosalwen" haben richtige Albanergesichter (v.a. unsere Sandzaklije xD Man kann davon ausgehen, dass es slawisierte Albaner sind) und genauso haben viele Albaner typische "Jugoslawengesichter".
Aber zum Thema:
Ein Problem in Serbien ist die Landflucht. Bewohner großer Städte suchen das Ausland und die vom Dorf hauen ab in die Stadt. Aber seien wir mal ganz ehrlich: Wer von euch würde gerne in Serbien auf dem Land leben wollen? V.a. die Jugendlichen bleiben nicht im Dorf. Also sind bei uns die Dörfer vom aussterben bedroht.
Gerade im Sandzak gehören die größeren Orte meist den Muslimen. Diese bleiben untereinander und gehen auch kaum nach Belgrad oder Novi Sad. Für die Serben in den umliegenden Dörfern ist es nicht so leicht. Auf dem Land haben sie nix und die Städte in der Umgebung sind muslimisch. Also verkaufen sie ihr Land und ziehen nach Belgrad, Novi Sad und überlassen ihre Heimat gänzlich den Sandzak-Muslimen.
Ähnlich gings auch im Kosovo ab, bis es dort kaum noch Serben gab.
Die paar alten Männer, die eben ihre Heimat nicht verlassen wollen oder können haben sich zu helfen gewusst und haben Frauen aus Nordalbanien "importiert" (für die ist es in Nordalbanien ja noch schlimmer, als für unsre Leute auf dem Land im Sandzak. Für die alban. Frauen ist es ein Unterschied wie Himmel und Hölle xD) Damit retten sie zumindest für einen Augenblick die serb. Dörfer und Siedlungen im Sandzak.
Die Regierung in Beograd muss sich darum kümmern. Dem Sandzak muss wirtschaftlich geholfen werden, damit die Serben dort nicht das Schiksal des Kosovos ereilt.
ZitatStell dir vor du hättest dich in eine von denen verliebt?
Es gibt genau eine Sache die stärker sein kann als die Liebe in einem Menschen und das ist die Ideologie (mit einem ordentlichen Schuss Nationalismus).
Absoluter Schwachsinn solche Ehen. Wie heiraten sie? Kirchlich? Wenn ja eine Schande, wenn nicht dann lebt der serbische Mann nicht im Einklang mit seiner Tradition.
Solche Ehen sind das Resultat des immer gleichen langweiligen neoliberalen geplappers was unsere Politiker da verzapfen. Unsere gesamte Kultur ist nicht vereinbar mit einer neoliberalen Regierung, nicht einmal mit einer Demokratie. Eine Monarchie muss her um die Verdünnung der Tradition zu stoppen. Mal abgesehen davon, dass ein Monarch immer Solidaritätsfördernd auf sein Volk wirkt und allein deshalb solche Fehl-Ehen nicht passieren würden.
mfg
Keine Angst, die Frauen aus diesen Gegenden des Balkans sind noch nicht emanzipiert. Die sind glücklich, wenn sie nicht geschlagen werden und was zum essen haben. Denke nicht, dass sie sich nicht serbisieren lassen. Ihre gesamte Umgebung ist ja Serbisch. Außerdem sind diese Frauen einersets Christinnen und andererseits aus Albanien, dort sin die Albaner nicht so nazimäßig drauf, wie im Kosovo. Die Kinder werden auf jeden Fall serbisch erzogen.
Für mich zählt sowieso das Bewusstsein des Menschen, ob sie sich stolz zum Serbensein bekennen (selbst wenn sie genetisch mit fremden Völkern verwandt sind)
Ich bin ein sogenannter 100%iger Serbe, mache daraus aber keinen Vorteilsgedanken gerade wenn ich sogenannte Serben wie EU-Tadic-Anhänger und Cedo mit alle seine LDP-Anhänge sehe Für mich sind diese sogenannten Serben die reinste Beleidigung an gesamt serbischen Volk
Dagegen Serben die in ihrer Familie 1-2 Verwandte haben die nichtserbisch sind, aber dabei 100% für Serbien stehen sind mit 1.000x lieber
Was die Heirat aber mit Albanerinnen angeht (auch allgemein Muslimen) bin ich voll dagegen ... Ok, wenn sie Christen sind, dann eventuell ja - aber bei muslimischen Albanerinnen, da werden dann nur Cedo-Kinder gezeugt!
ZitatKeine Angst, die Frauen aus diesen Gegenden des Balkans sind noch nicht emanzipiert. Die sind glücklich, wenn sie nicht geschlagen werden und was zum essen haben. Denke nicht, dass sie sich nicht serbisieren lassen. Ihre gesamte Umgebung ist ja Serbisch. Außerdem sind diese Frauen einersets Christinnen und andererseits aus Albanien, dort sin die Albaner nicht so nazimäßig drauf, wie im Kosovo. Die Kinder werden auf jeden Fall serbisch erzogen.
Und du bist dir sicher, dass bei diesen "zahlreichen" Ehen alle/die meisten der Frauen Christinnen sind?
Die meisten in Albanien lebenden sind Muslime, demnach ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau aus Albanien muslimisch ist am größten (ca. 80%). Selbst wenn sie christlich sind, Katholiken sind mindestens genauso schlimm.
Eine Vermischung der Gene hat wohl stattgefunden, aber das Bewusstsein war noch vorhanden, so langsam scheint es uns jedoch zu verlassen.
Also ich bin selbst mit einer halb Albanerin zusammen ! ob wir heiraten keine ahnung denke nich !!!!!NUR Serbinnen !=) aber sie ist keine muslimin meine freundin !!^^ wäre sie muslimin könnte ich sie nich bei meinen eltern vorstellen xD
Ženidbom iz susedne zemlje proširila se porodica Rakonjac iz Višnjice na Pešteru. Mlada snajka je Mirijeta Geci koja je došla iz Albanije. Rodila naslednika
Srećni, porodica Rakonjac na okupu
MEĐU više od stotinu mladih Albanki koje su, uz pomoć Udruženja "Stara Raška" i na druge načine, bračnu sreću našle na Pešteru, u opštinu Sjenica među prvima je stigla Mirijeta Geci iz okoline Skadra koja se pre šest godina udala za dotadašnjeg "neženju" Milinka Rakonjaca iz Višnjice.
Danas Milanko i Mirijeta žive u srećnom braku, imaju sve što požele, a bog im je, kažu, podario i naslednike - četvorogodišnjeg sina Novicu i ćerku Selenu koja je još u pelenama. U međuvremenu, Mirijeta je dobro naučila srpski, uklopila se u ovdašnje pravoslavne i druge običaje, radi sve kućne i seoske poslove i ne kaje se što je gudure u rodnoj Vraki kod Skadra zamenila "ravnom" i zimi hladnom Višnjicom na Pešterskoj visoravni.
Divno mi je ovde u Višnjici, uz pomoć supruga Milinka, svekrve Dobrinke i svekra Veljka, koji su me prihvatili sa radošću i kao svoje rođeno dete, ništa mi nije bilo teško, danas sam prava Pešterka koja muze krave, pravi sjenički sir, ide na pijacu... Sa zadovoljstvom radim sve te poslove, jer znam da je sve to u interesu naše kuće i moje dece - kaže Mirijeta.
Divna je, skromna i radna... Ništa joj nije teško, kao i većina drugih Albanki koje su došle u ovaj kraj, želi punu kuću, veliko stado ovaca i punu štalu stoke. Naravno uvek ima vremena za muža, decu, svekra i svekrvu - kaže Milinko Rakonjac.
Mislili smo da se naš Milinko nikada neće oženiti, jer sve naše Pešterske odoše u grad, srećom, stižu ovamo Albanke, odlične žene i domaćice, koje od propasti spašavaju mnoge kuće i cela sela, i Mirijeta je spasla naše domaćinstvo, šta bi mi bez nje, podarila nam je i najveću sreću - unuke Novicu i Selenu, ako bog da biće nas još više - ističe s ponosom Milinkov otac i Mirijetin svekar, starina Veljko, koji se svuda ponosi svojom snajom i srećom koja je u Višnjicu stigla iz Skadra.
Zahvaljujući mladim Albankama, oživela su čitava sela na Pešteru, u Starom Vlahu, na Goliji, Rogozni... Primera radi, Buđevo je bilo otpisano peštersko selo, bez perspektive, jer ni jedan mladić nije mogao da se oženi. Danas je u Buđevu desetak srpsko-albanskih brakova, selo ima perspektivu, a gotovo iz svake kuće čuje se dečiji plač.
POMOĆ UDRUŽENJA
Punu, pravnu, a nekada i novčanu pomoć albansko-srpskim brakovima pruža Udruženje "Stara Raška" iz Beograda, čiji su čelnici nekoliko puta išli "kod prijatelja" u Skadar da bi uozbiljili i utanačili saradnju, a podružnica u Sjenici formirala je i Udruženje staroraških neženja. Svake godine, na Vidovdan, organzuje se i veliki sabor na Javoru na koji stižu i potencijalne udavače iz Albanije.
Also in meiner Umgebung gibt es kaum einen Albaner der aus dem richtigen Albanien kommt,alles entweder aus Serbien oder Mazedonien aber die wenigen aus dem eigentlichen Albanien sind sehr korrekt ganz anderst als diese Kosovo-Spinner das sind richtige Fanatiker.Ich kenne auch Albanische Christen aus dem Kosovo und die mögen Serben mehr als die Muslimischen Albaner.Ist kein Witz,die schämen sich sogar richtig Albaner zu sein.....Und ich sag würden die Albaner im Kosovo Katholiken oder Christen sein zu 90% hätten wir keinen Stress mit denen gehabt.Die wollen auch einfach nur friedlich Leben wie wir.Aber das mit der Heirat find ich nicht so in Ordnung obwohl ich nix gegen Albaner habe,aber wie schon einige erwähnt haben man muss sich vorstellen mit was für einem Druck dann die Kinder aufwachsen würden.Nur schon hier wo ich lebe gibt es sehr viel Albaner praktisch nur Moslems die würden die jeden Tag zur Schnecke machen.....Deshalb bin ich dagegen.
Ich denke, dass die Kinder ganz normal als Serben aufgezogen werden und als Serben aufwachsen werden, somit dürfte es weder irgendeinen Druck noch irgendwelche Probleme geben.
Man darf nicht vergessen, dass die meisten Albaner aus dem Norden der Republik Albanien Christen sind und dass viele von ihnen früher mal Serben/Montenegriner waren. Diese wurden gewaltsam assimilliert. Zu Zeiten Enver Hodzas war es nicht erlaubt, sich als Serbe oder Jugoslawe zu deklarieren. Skadar war früher mal eine serbische Stadt. Ich sehe also gar kein Problem darin, diese Frauen sorgen für Nachwuchs und diesen hat Serbien mehr als nötig. V.a. in der Raska Region.
Zitat von BalkanacIch denke, dass die Kinder ganz normal als Serben aufgezogen werden und als Serben aufwachsen werden, somit dürfte es weder irgendeinen Druck noch irgendwelche Probleme geben.
Man darf nicht vergessen, dass die meisten Albaner aus dem Norden der Republik Albanien Christen sind und dass viele von ihnen früher mal Serben/Montenegriner waren. Diese wurden gewaltsam assimilliert. Zu Zeiten Enver Hodzas war es nicht erlaubt, sich als Serbe oder Jugoslawe zu deklarieren. Skadar war früher mal eine serbische Stadt. Ich sehe also gar kein Problem darin, diese Frauen sorgen für Nachwuchs und diesen hat Serbien mehr als nötig. V.a. in der Raska Region.
Vielleicht hast du recht hauptsache Serben produzieren
Zitat von TRINaja ich weiß nicht ... ich denke so produziert man vorrangig LDP-Wähler ...
es gibt 3.000.000.000 Frauen auf der Welt ... da sollten "unsere hinterwäldlerischen Bauern" doch was besseres finden
Ich wusste gar nicht was die LDP ist.Hab mich kurz schlau gemacht das ist ja eine Schande für ganz Serbien und auch den Westen!So Linkes Multi-Kulti gesindel das alles hässliche toleriert kann ich überhaupt nicht ab.Diesen Cedomir Jovanovic hab ich schon paar mal gesehen auf Rts,leider ist mein Serbisch nicht das beste,aber jetzt weiss ich ja was ich von ihm zu halten habe.
Zitat von TRINaja ich weiß nicht ... ich denke so produziert man vorrangig LDP-Wähler ...
es gibt 3.000.000.000 Frauen auf der Welt ... da sollten "unsere hinterwäldlerischen Bauern" doch was besseres finden
Ma aus den "Hinterwäldern" werden 100 pro keine übertoleranten LDP-Wähler Diese werden eher in den westlichorientierten Großstädten (Belgrad, Novi Sad) geboren^^
Zitat Kurir otkriva pakleni plan za kolonizaciju Srbije
SEKSOM DO VELIKE ALBANIJE!
Posle „osvajanja“ Kosova stopom nataliteta neviđenom u Evropi, Albanci šalju „zaljubljene mlade“ u opustela srpska sela na jugu zemlje i udaju ih za dvadesetak godina starije srpske momke
ZitatBEOGRAD - Albanske rode sleću na srpske planine i crtaju granicu „velike Albanije“! Iza „romantičnih“ priča o „iznenadnoj ljubavi“ i udaji Albanki za vremešne momke iz opustelih planinskih sela krije se sasvim sigurno unosan posao, a srpske službe bezbednosti sumnjaju da je reč o strategiji daljeg širenja albanskog etničkog prostora na rubna područja centralne Srbije!
- Kao što su, za evropske prilike, neviđeno visokom stopom nataliteta „osvojili“ Kosovo, pa i dobar deo juga Srbije, sada pripremaju sledeću etapu. Albanke, mahom iz okoline Skadra, preko agencija upoznaju usamljene domaćine, koji su po pravilu i više od deset godina stariji od njih. Pošto se njihova rodbina uveri koliko zemlje ima mladoženja i da je jedini naslednik, brak se odobrava, budući da je gotovo sigurno da će devojka da nadživi muža i nasledi imanje. A kada se to dogodi, za njom će iz Albanije stići rođaci, ili možda i budući muž - kaže sagovornik Kurira blizak jednoj našoj službi bezbednosti.
„Najzanimljivije“ je to što albanske snajke dolaze masovno u Rašku oblast, koja se naslanja na Kosovo, a odnedavno su u potrazi i za đuvegijama iz Toplice.
- Verovatno tu ima i pravih ljubavi. I to se dešava. Ali, razmislite sad dobro: zbog čega nijedan albansko-srpski brak nije sklopljen u istočnoj Srbiji, gde takođe ima mnogo sela iz kojih su sve devojke pobegle glavom bez obzira? Sve ovo isuviše liči na smišljenu strategiju! - kaže sagovornik Kurira.
Po sagovorniku Kurira, vrlo je verovatno da Albanci sve ovo smišljeno rade, jer će decu vaspitavati po albanskim običajima. - Deca će sigurno učiti albanski jezik i kulturu, jer domaćini nemaju vremena da ih vaspitaju zbog posla kojim se bave. Njima radni dan traje od jutra do večeri. Ali većina tih oženjenih kaže da su im te žene spasle kuće od zatvaranja - objašnjava on.
Zitat Serbische Bauern wollen heiraten, doch es gibt keine Frauen. Deswegen schauen sie sich jetzt im ehemals verfeindeten Albanien um. "Frauen sind hier gut, sie sind fleißig und das ist doch mehr als ein Mann sich wünschen kann", sagt der Serbe Zeljko, der sich heute mit der Albanerin Ermira verlobt. Vor Jahren wäre diese Ehe noch undenkbar gewesen. Doch nun sind sogenannte Balkan-Ehen zwischen Serben und Albanern immer häufiger.
Der 41-jährige Zeljko lebt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Belgrad. Er teilt ein Problem mit vielen serbischen Männern: Sie finden keine Ehefrau. Denn während in Süden Serbiens viele Landwirte nach einer Partnerin suchen, gibt es ein paar Kilometer weiter auf der albanischen Seite einen Frauenüberschuss. Eigentlich leben genug serbische Frauen in der Gegend. Sie wollen jedoch immer seltener auf dem Land leben. Albanische Frauen hingegen erhoffen sich durch die Ehe mit einem serbischen Mann oftmals ein besseres Leben. 500 Euro für Ehevermittlung
Der albanische Geschäftsmann Gezim hat in diesem Ungleichgewicht eine Chance gesehen. Er betreibt mit der grenzüberschreitenden Ehe-Vermittlung ein florierendes Geschäft. Seit Bestehen des Unternehmens hat Gezim laut eigenen Angaben bereits 90 Ehen vermittelt und hat über 8000 heiratswillige Männer in seiner Kartei. Beide Familien zahlen jeweils umgerechnet 500 Euro für die Vermittlung.
Serbische Bäuerinnen. Quelle: ap ap In Serbien spielt Landwirtschaft auf den Dörfern noch eine wichtige Rolle. Doch es mangelt an Frauen und Nachwuchs.
Das ein solches Unternehmen an der Grenze zwischen Albanien und Serbien besteht, ist angesichts der Geschichte beider Länder sehr ungewöhnlich. Seit Jahrhunderten sind die beiden Volksgruppen Erzfeinde.Unterschiedliche Glaubensrichtungen und kulturelle Unterschiede tragen dabei nicht gerade zur Verständigung bei. Sprachliche Differenzen spielen keine Rolle
Erstaunlicherweise sind es dennoch immer mehr serbisch-orthodoxe Jungbauern, die vorwiegend katholische Albanerinnen ehelichen. Zeljko hat Ermira erst dreimal gesehen. Sie verständigen sich noch mit Hand und Fuß. Ermira kann kein serbisch - Zeljko kein albanisch. Sprachliche Differenzen spielen jedoch eine untergeordnete Rolle; die Ehen werden in Albanien häufig ohne die Zustimmung der zukünftigen Ehefrau arrangiert. Für Ermira ist die Hochzeit jedoch ein Gewinn. "Als ich ihn das erste mal gesehen habe, war das Gefühl gleich großartig, ich habe mich gefreut" sagt sie. Als Älteste von sieben Geschwistern sieht sie auch die Chance, das arme Nordalbanien zu verlassen.
Ermira und Zeljko verloben sich.
Zeljko und Ermira lassen mit ihrer Verlobung nicht nur die Ländergrenze, sondern auch gedankliche Barrieren hinter sich.
Mit 21 Jahren will Ermira nun endlich heiraten. Der Altersunterschied von 20 Jahren zwischen ihr und ihrem Bräutigam sei für sie dabei kein Problem. Auch Zeljko freut sich: "Natürlich bin ich aufgeregt, man verlobt sich ja nicht jeden Tag. Ich bin glücklich darüber." In ein paar Wochen ist Hochzeit. Dann kommt Zeljko wieder nach Albanien zu seiner Emira. Anschließend beginnt für beide ein gemeinsames Leben in Serbien. Der Unternehmer Gezim versichert, dass alle seiner vermittelten Ehen glücklich enden. Schritt ins Ungewisse
Doch der Umzug nach Serbien ist für die albanischen Frauen oft ein Sprung ins kalte Wasser mit weitreichenden Konsequenzen. Nicht immer geht der Traum von einem besseren Leben auch in Erfüllung. Ein Zurück gibt es nicht. Sobald die Tinte unter der Heiratsurkunde getrocknet ist und eine Familie gegründet wurde, sind die Partner faktisch aneinander gebunden. So müssen Marija und die anderen Frauen sich mit einem Leben in Serbien abfinden, das sie sich vorher womöglich ganz anders vorgestellt hatten. Und dennoch - für die Verständigung zwischen Serben und Albaner, für ein Ende der Erzfeindschaft, ist der Heiratstourismus ein Meilenstein.