Die Meinungen in der Türkei sind betreffend EU-Beitritt geteilt.
Viele Leute, die ich kenne, möchten nicht in die EU. (Abgrund/Abgang der Türkei...)
Die Türkei ist besser so dran, Unabhängig von Europa.
In der Türkei herrscht genau das gleiche Problem in der Politik, wie bei uns in Serbien. Wir haben den grauen Esel Boris Tadic, sie haben den dummen Recep Tayyip Erdogan.
Dieser Recep ist auch für einen EU-Beitritt wie unser Boris.
Shajz auf beide.
Wir Serben sind die Geisseln Gottes!!! (Attilla der Hunne)
Türkei Gericht verteidigt Jungfräulichkeit als Ehe-Voraussetzung
Ein Türke wollte sich scheiden lassen, weil seine Frau bei der Hochzeit angeblich keine Jungfrau mehr war. Das oberste Berufungsgericht hat dem Mann nun Recht gegeben. Die Unberührtheit der Partnerin sei Voraussetzung für eine Ehe, so die Richter.
Istanbul - Das Urteil mutet mittelalterlich an: Wie die türkische Zeitung "Vatan" am Montag meldete, hat das oberste Berufungsgericht der Türkei die Jungfräulichkeit als Ehe-Voraussetzung definiert. Demnach stützten die Richter ihre Entscheidung auf das türkische Zivilrecht, das die Annullierung einer Ehe für jene Fälle vorsieht, in denen ein Partner den anderen in einem wichtigen Punkt täuscht.
Der Fall geht jetzt zurück an ein untergeordnetes Gericht, das den Antrag des Klägers abgewiesen hatte.
Das Berufungsurteil ist nicht nur wegen seiner Betonung der Jungfräulichkeit als Bedingung für eine Ehe bemerkenswert. In dem vorliegenden Fall habe die Frau mit einem medizinischen Gutachten nachgewiesen, dass sie sehr wohl - anders als von ihrem Mann behauptet - noch Jungfrau war. Für eine Mehrheit von fünf zu drei Richtern wog dies laut dem Zeitungsbericht aber weniger schwer als die von dem Mann vorgebrachten Argumente.
Der türkische Premier Erdogan legt im Schul-Streit mit Bundeskanzlerin Merkel nach: Er unterstellt der deutschen Regierungschefin "Hass gegen die Türkei". Kanzlerin Merkel ist inzwischen in Ankara eingetroffen - eine brisante Mission....
Gekaufte Beziehungen Die Kinder-Ehe spaltet die türkische Gesellschaft Von Boris Kálnoky 6. April 2010, 16:17 Uhr
Mehr als ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinder-Ehen. Westlich orientierte Türken schäumen über die Unsitte, reichen alten Männern junge Mädchen zur Frau zu geben. Es ist eine schwierige Debatte in einem Land, in dem Staatspräsident Gül seine Frau Hayrünissa zwei Tage nach deren 15. Geburtstag heiratete.
[img-mini]http://www.welt.de/multimedia/archive/1270566099000/01062/jm_guel_neu_BM_Bay_1062391g.jpg[/img-mini] Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül heiratete seine Frau als sie 15 Jahre jung war
weiter lesen hier -------------> [spoiler_]Am Sonntag versuchte eine junge Frau namens Nazlican Toprak, sich das Leben zu nehmen. Im Istanbuler Nobel-Stadtteil Istinye nahm sie die Schlaftabletten ihres Mannes und schluckte sie alle. Er merkte es, ließ sie rechtzeitig ins Krankenhaus bringen, sie überlebte. Sie sei deprimiert gewesen, sagt sie als es ihr wieder besser ging. Die Geschichte klingt nach einer traurigen, aber alltäglichen Sache – Depression, Todeswunsch, glücklicherweise ein glimpfliches Ende.
Ein Detail hat diesen Fall jedoch zu einem Skandal gemacht, der die Türkei erschüttert. Der Gatte, Halis Toprak, ist ein berühmter Geschäftsmann. Er ist 71 Jahre alt und hat ein Dutzend Kinder. Die meisten von ihnen sind älter als seine junge Frau. Denn Nazlican ist 17 Jahre jung. Es ist ein Altersunterschied von 54 Jahren. Sie hatten erst vergangenen Sommer geheiratet. Ihre Familie ist arm. Er hatte versprochen, ihnen finanziell zu helfen.
Nazlican ist eine gekaufte Braut, minderjährig. In den Medien wird eine von der Sabanci-Universität finanzierte Untersuchung zitiert, wonach 37 Prozent aller Ehen landesweit Kinder-Ehen sind – wo also ein Ehepartner, meistens die Frau, jünger ist als 18 Jahre und das Einverständnis ihrer Eltern braucht. Die hatten in diesem Fall auch ihr Einverständnis gegeben.
Nun schämt sich der modernere Teil der Türkei über die Unsitte, reichen, alten Männern junge Mädchen zur Frau zu geben. Es ist fast nie ein Thema in den Medien, und sogar einigermaßen salonfähig, denn man kann ja auf Staatspräsident Abdullah Gül zeigen: Er heiratete seine Frau Hayrünissa Gül zwei Tage nach deren 15. Geburtstag. Die Eltern hatten die Ehe arrangiert. Es ist eine Musterehe daraus geworden, und Hayrünissa kämpft, wie ihr Mann, für die Freiheit, religiöse Überzeugungen zu leben.
Nur, zu diesen Überzeugungen gehört, zumindest im Volk, auch die Kinder-Ehe. Hat nicht auch der Prophet dies vorgelebt? Im Südosten des Landes sind angeblich 68 Prozent aller Ehen nur deswegen legal, weil die Eltern die schriftliche Erlaubnis geben, dass ihre minderjährige Tochter heiraten darf. Korrekter müsste es in vielen Fällen heißen: Heiraten muss. Denn ist sind es arrangierte Zwangsehen, und das Kind dabei so etwas wie eine Ware.
Offiziell darf man in der Türkei mit 17 Jahren heiraten, wenn denn die Eltern schriftlich ihren Segen geben. Auch 16 Jahre ist in Ordnung, wenn „außergewöhnliche Umstände“ vorliegen, eine Schwangerschaft beispielsweise, und ein Richter die Eheschließung genehmigt.
Es ist oft eine Frage von Leben und Tod – wenn das Mädchen ein Kind zur Welt bringt, ohne verheiratet zu sein, bringt das Schande über die Familie und kann ihren Tod durch „Ehrenmord“ bedeuten.
Nach Angaben des Bildungsministeriums haben allein in diesem Jahr 693 Kinder die achte Klasse abgebrochen, weil sie heirateten. Nur 18 dieser jungen Menschen waren Jungen.
Die Regierung arbeitet an Strategien, um Eheschließungen von Minderjährigen zu reduzieren. Gerade erst veröffentlichte eine Untersuchungskommission des Parlaments ihre Erkentnisse und schlug vor, dass Heiratsalters auf 18 zu erhöhen und Familien zu bestrafen, die ihre Töchter der Schulpflicht entziehen.
Solange allerdings Staatspräsident Gül als Musterbeispiel vorangeht, wird es schwer sein, das Volk in eine andere Richtung zu lenken.[/spoiler_]
[textbox]Humangenetiker: "Der mittlere IQ der Zuwanderer aus der Türkei liegt bei nur 85"
Der Fall des Volkmar Weiss, von Beruf Humangenetiker und Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie, wird wegen eines Artikels in der türkischen Zeitung "Hürriyet" nun vom sächsischen Innenministerium und dem Verfassungsschutz überprüft.
Das Hauptinteressensgebiet von Weiss ist der "Verfall der nationalen Begabung", der laut dem Humangenetiker durch die türkischen Migranten ausgelöst wird. Diese seien auch Schuld am schlechten Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie.
Weiss will herausgefunden haben, "dass der mittlere IQ der Zuwanderer aus der Türkei nur bei 85 liegt". Dies sei genetisch bedingt, denn die PISA-Ergebnisse seien auch ein "Ausdruck einer bestimmten genetischen Qualität der Bevölkerung".
Zitat von TRI[textbox]Humangenetiker: "Der mittlere IQ der Zuwanderer aus der Türkei liegt bei nur 85"
Der Fall des Volkmar Weiss, von Beruf Humangenetiker und Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie, wird wegen eines Artikels in der türkischen Zeitung "Hürriyet" nun vom sächsischen Innenministerium und dem Verfassungsschutz überprüft.
Das Hauptinteressensgebiet von Weiss ist der "Verfall der nationalen Begabung", der laut dem Humangenetiker durch die türkischen Migranten ausgelöst wird. Diese seien auch Schuld am schlechten Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie.
Weiss will herausgefunden haben, "dass der mittlere IQ der Zuwanderer aus der Türkei nur bei 85 liegt". Dies sei genetisch bedingt, denn die PISA-Ergebnisse seien auch ein "Ausdruck einer bestimmten genetischen Qualität der Bevölkerung".
Ich denke nicht, dass der IQ zwansläufig genetisch bedingt ist.
Das Problem dürfte bei "IQ-Schwachen" Eltern eher die ebenso IQ-Schwache erziehung der Kinder sein. Natürlich nur meiner Meinung nach. Habe keine wissenschaftlich belegte Aussagen gesehen die das Belegen, aber es ist für mich das logischste.
Wie soll sich ein Kind richtig entwickeln, wenn es eine "Assi" Erziehung abkriegt?
Achja, die späteren Kinder dieses Kindes kriegen dann natürlich die gleiche Erziehung ab (es sei den der Ehepartner ist ganz anders, was selten der Fall ist) usw.
So glaube ich das auch nicht, ich denke mir eher, dass kommt von dem enormen Bildungsrückstand gepaart mit genetischen Defekten durch Inzest
(Türken weisen 25% ihrer Ehen durch Inzest auf, sprich 1/4 heiraten Cousinen usw (hab hier schon gepostet), und das über Generationen, solche dadurch hervorgerufene Gendefekte sind wohl für genetische Unterentwicklung/Fehlentwicklung bei Türken am meisten verantwortlich, denke ich mir)
[textbox]Islamische Union Erdogan träumt von arabisch-türkischer Weltmacht
Der türkische Premier Erdogan fordert Türken und Araber auf, Streitigkeiten zu vergessen und sich zu einer Union zusammenzutun.
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan reist derzeit mit einer hochrangigen Regierungsdelegation durch die arabischen Golfstaaten. In einer Rede in Kuwait skizzierte er dabei, welche Mächte seiner Meinung nach in der Zukunft „die ganze Welt gestalten” könnten: Die Türkei und die arabischen Länder, wenn sie die Kraft zu einer „Union” finden als Zentrum der muslimischen Welt. ....... Diese Gemeinsamkeiten sind laut Erdogan vor allem der Islam und das gemeinsame Ringen gegen christliche Aggressoren. .... ....... Erdogan erklärte, es sei die türkisch-arabische und im weiteren Sinne muslimische „Solidarität”, die all diese Probleme beseitigen werde. .... ....... Erdogan ging auch auf das Thema Terror ein, nachdem kurz zuvor Christen in Ägypten und Irak von islamischen Gewalttätern massakriert worden waren. Erdogan betonte, dass es keinen islamischen Terror gebe. Wer Terror ausübe, der sei kein Muslim, denn Islam bedeute „Frieden.” Nicht-muslimischer Terror also, dessen müsse man Herr werden, und auch dass werde gelingen, mit Gottes Willen und der neuen Solidarität der türkischen und arabischen Bruderstaaten.
ZitatTja neben Gaga-Gadaphi hat jetzt auch Erdogan eine Vollklatsche bekommen
Der war schon immer so!Der macht das nur weil er mit den Arabern dann zusammen angreifen kann/möchte,der Recep muss ausgeschaltet werden und zwar subito!Der ist noch schlimmer als Ahmedinedschad deshalb lieben die Muhammedaner ihn so sehr......
Erdoğan moniert, der Iran werde im Streit um das iranische Atomprogramm vom Westen ungerecht behandelt. Wer selber über Atomwaffen verfüge, könne nicht das Nuklearprogramm Teherans kritisieren.[22] Mahmud Ahmadinedschad sei „ohne Zweifel unser Freund”.[23]
Recep Tayyip Erdogan (als Bürgermeister von Istanbul): “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.
Die Türkei hat die Forderung des Vatikan abgelehnt, der katholischen Kirche einen Rechtsstatus einzuräumen. Christlichen Kirchen in der Türkei bereitet das Fehlen eines gesicherten Rechtsstatus viele Probleme, etwa beim Bau oder Erhalt von Kirchengebäuden. Der stellvertretende türkische Ministerpräsident Bülent Arinc (Foto) verweist auf den Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, der eine völkerrechtliche Grundlage der türkischen Republik darstellt. Nach Interpretation der türkischen Regierung erkennt der Vertrag nur Juden, Armenier und Griechen als nichtmuslimische Minderheiten an. Alle anderen nichtmuslimischen Gruppen könnten daher auch heute nicht anerkannt werden...
[textbox]Umfrage: 60 Prozent der Türken gegen EU-Beitritt
München (RPO). Fast zwei Drittel der Bevölkerung in der Türkei sind laut einer Umfrage inzwischen gegen einen EU-Beitritt ihres Landes. Wie das Magazin "Focus" berichtet, lehnen ihn 60 Prozent der Befragten ab. Zudem glaubten nur 35 Prozent der Türken an einen Beitritt in wenigen Jahren. Das Nachrichtenmagazin bezog sich auf eine Studie der deutsch-türkischen Stiftung für Bildung und wissenschaftliche Forschung Tavak.