von Italien (ist als einseitig von der italienischen/Mailändischen Seite gefilmt worden - gegen Barbarossa) der Film ist nicht grad spannend, und hat zu viele Spezialeffekte (macht den Film etwas unglaubwürdig)
den Film könnt ihhr euch echt sparen ich bin ein großer Historienfilm-Fan aber der Film ist einfach (von Darstellern) nur billig ok die Kostüme, Action sogar eine Sexscene die besser ist als so mancher Softporno, sind top^^ aber die unglaubwürdigen Schauspieler machen den Film eher zu einem Öffentlichenrechtlichen Nachmittagsfilm
ich fand den Film richtig langweilig zwar sind die Kostüme und der Geschichtliche Einblick toll aber der 2-Stündige Film ist soo langweilig, so langatmig, kaum Spannung, erzählt einfach nur eine lange Geschichte
ein etwas düsterer Film aus dem Mittelalter naja kann man sehen, hat aber nicht so die Kostüme und das Historien-Fealing aber einige Action-Szenen sind schon super
kann man sich gut ansehen (besonders wegen der Schauspieler)
aber es ist weniger ein Historienfilm, mehr ein Kostensparender Film mit zu meister Zeit Schauspielern (nur paar Dutzend), die im Wald rumlaufen (der Trailer ist sehr irreführend^^ nur ab der Mitte des Trailers zeigt ungefähr den gesamten Film^^)
[textbox]Flucht aus dem Krankenhaus zum härtesten Widersacher des örtlichen Gestapochefs, gespielt von Ken Duken mit einem Hauch von Charme und Würde, aber auch einer üppigen Dosis Skrupellosigkeit und psychotischer Kälte. Fünf Jahre folgt der zweite Spielfilm des Duos Joachim Rønning und Espen Sandberg der Gruppe um Manus, die in zwei Sabotageakten wichtige Transportschiffe der Deutschen versenkt, aber bis zum Kriegsende immer stärker dezimiert wird. Im Unterschied zu Verhoevens "Black Book" bleibt eine eingebaute Lovestory zwischen Max und seiner späteren Frau Tikken nur angedeutet und etwas blass. So ist es die Beziehung von Max zu seinen Freunden, die diesen Film prägt, der an Intensität und schillernder Charakterzeichnung hinter Verhoevens Projekten zurückbleibt, aber alles bietet, was man von einem überzeugenden Widerstandsdrama erwartet: spannende Einsatzsequenzen, bedrohliche Razzien, überraschende Fallen und Schusswechsel, tragische Opfer und starke Cinemascopebilder mit einigen verblüffenden Digitalanimationen. Leere spürt so am Ende nur der psychisch angeschlagene Titelheld, nicht aber der Zuschauer. kob.[/textbox]
hmm n Frauenfilm, aber relativ gut gemacht ... aber wohl von Atheisten die gerne die Kirche verleumden wollten trotzdem soll es nach einer Wahren Begebenheit stattgefunden haben