Kosovo weist Europa den Weg: "Bald ist überall Islam!"
Nach Ansicht des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi wird Europa ganz von alleine muslimisch werden.
"Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren solle", sagte Gaddafi der französischen Zeitschrift Paris Match. Seine Bemerkungen bei einem Rombesuch im August seien falsch interpretiert worden.
Aber er sei weiterhin davon überzeugt, dass Europa auf dem Weg der Islamisierung sei. "Europa wird nicht mehr sein, was es heute ist. Es wird nicht mehr christlich sein, sondern muslimisch."
Gaddafi weiter: "Wenn man sich die Fakten anschaut, ist es klar, dass dies passieren wird." Er verwies auf muslimisch geprägte Länder wie die Türkei, Albanien, Bosnien und Kosovo. "Hinzu kommen die zum Islam konvertierten Europäer, deren Zahl immer weiter wächst", sagte Gaddafi. (SAZ, dpa; Foto: Wikipedia)
Teilweise hat Gaddafi sogar recht.Es konvertieren wirklich Leute zum Islam und aber auch austreten tun viel.Ich habe kein Problem damit das der Islam immer stärker wird den das ist biblische Prophetie,das böse wird die Welt übernehmen.Und intressant ist natürlich auch das Jesus vor Jahrhunderten vom Teufel ein Angebot bekam.
Wiederum nahm ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Welt und ihren Glanz und sagte zu ihm: "Das alles werde ich dir geben, wenn du dich niederwirfst und mich anbetest." Darauf sagte Jesus zu ihm: "Weg mit dir Satan!
Daselbe Angebot mach der Teufel äh Allah auch den Muslimen,nämlich Weltherrschaft! Also Gaddafi freu dich ruhig über die Islamisierung abgerechnet wird zum Schluss.....
Zitat von Beogradski_NindzaWiederum nahm ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Welt und ihren Glanz und sagte zu ihm: "Das alles werde ich dir geben, wenn du dich niederwirfst und mich anbetest." Darauf sagte Jesus zu ihm: "Weg mit dir Satan!
Berlin (dpa) - Nach Bekanntwerden des Missbrauchskandals sind dieses Jahr mehrere Zehntausend Gläubige aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Besonders groß ist der Aderlass nach einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa im Bistum Augsburg, wo der damalige Bischof Walter Mixa im Frühjahr einräumen musste, als Stadtpfarrer Heimkinder geschlagen zu haben. Hier verließen von Januar bis Mitte Dezember 11 351 Menschen die Kirche. Im Vorjahr waren es 6953 gewesen.
Noch dramatischer ist die Entwicklung laut «Frankfurter Rundschau» im Bistum Rottenburg-Stuttgart, wo bis Mitte November 17 169 Katholiken ihrer Kirche den Rücken kehrten (2009: 10 619). Im Bistum Trier traten dem Bericht zufolge 7029 Mitglieder bis Mitte November aus (2009: 4583). Im Bistum Würzburg waren es laut dpa-Umfrage bis Oktober 5484 (2009: 3788) und im Bistum Osnabrück bis November 2817 (2009: 2100). Das Bistum Bamberg rechnet bis zum Jahresende mit rund 6000 Austritten (2009: 3991).
Wichtigster Beweggrund sind offensichtlich die Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen und der Umgang der Kirche damit. So wurden die meisten Austritte von März bis Mai verzeichnet, als die Skandale publik wurden. Im Bistum Augsburg kam der Streit um Bischof Mixa hinzu, der auch deshalb unter Druck geriet, weil er als Stadtpfarrer von Schrobenhausen Heimkinder misshandelt hatte. Erst nach einem heftigen öffentlichen Schlagabtausch reichte Mixa im April seinen Rücktritt ein. «Die Zahlen belegen, dass es für das Bistum Augsburg ein turbulentes Jahr war», sagt Bistumssprecher Markus Kremser.
«Jeder einzelne Austritt schmerzt und ist einer zu viel», betont der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann. «Ich hoffe, dass so mancher wieder zurückkehrt, wenn sich die Verärgerung über aktuelle Ereignisse gelegt hat und wieder verstärkt all das Gute in den Blick gerät, das die Kirche täglich in ihren vielfältigen Einrichtungen und Angeboten bewirkt.» Hermann Haarmann vom Bistum Osnabrück dagegen meint: «Einem Austritt geht in der Regel schon ein längerer Entfremdungsprozess voraus.»
Die Bewegung «Wir sind Kirche» warf den Bischöfen vor, die Krise auszusitzen. Nötig sei ein offener Dialog über die strittigen Themen. Dieser werde aber im Jahr des Papstbesuchs 2011 kaum möglich sein, sagte Sprecher Christian Weisner der «Frankfurter Rundschau» (Samstag). Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Karin Kortmann, verlangte im selben Blatt, die Kirche müsse dringend an einer «neuen Vertrauenskultur» arbeiten und mehr Laien in die Verantwortung einbeziehen.
Nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) treten immer mehr Katholiken zu den Protestanten über. Allein die evangelische Landeskirche in Bayern verzeichnete demnach bis Ende November mehr als 5000 Eintritte; in den vergangenen Jahren waren es im Schnitt um die 3500 gewesen. Neben den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche habe Anfang 2010 aber auch die große Popularität der damaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann eine Rolle gespielt, hieß es.
Ich weiß nicht ob ich das gut finden soll außer wenn sie sich einer anderen christlichen Kirche (wie Evangelen usw) anschließen würden
durch den Zusammenbrucht von christlichen Werten und Gemeinschaft schafft man immer mehr Platz für Islamisierung in Europa
aber es ist schon sehr merkwürdig, dass aus christlich-religiösen Kreisen nur von Katholiken so viel Kindesmissbrauch passiert (Kindesmissbrauch in allen Varianten kennt man sonst nur vom Islam her) da gab es auch schon viele Beispiele in Lateinamerika und anderen katholischen Ländern aber Orthodoxe, Evangelen, Protestanten und wie die ganzen anderen christlichen Religionen heißen bei denen so gut wie nichts in dieser Richtung vorkommt ... (der Vatikan hat das auch immer 100% verschleiert - wahrscheinlich auch deswegen sich dort gehäuft)
habt ihr was anderes von den katholiken erwartet? sie haben so mviel leid genau wie die muslimen auf der welt gebracht Gottes strafe für sie ist gekommen! solange sowas schrecklichhes nicht bei uns passiert is mir es egal
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
man sollte da schon unterteilen zwischen Vatikan, Politik und den normalen Katholiken die ersten beiden Vatikan und Politiker von katholischen Ländern (bsp. Ante Pavelić) betreiben eine rassistische Politik die normalen Menschen aber (also die nicht-Rassisten) sind ganz einfach normale gute Menschen man stelle sich vor unsere Religion oder irgend eine andere Religion (außer Islam) würde eine "Politik" wie der Vatikan betreiben wir haben riesiges Glück, dass unsere höchsten Politiker und Religionsoberhäupte nie unsere Religion für Politik missbraucht haben
Da sind die katolici selber schuld wenn die solche scheisse wie kinderF******* machen! dann wundern die sich das die leute austreten und zu ner ideologie gehn wo sowas wie kinderF******* erlaubt ist xD
Srbija Kume!
Од малена су ме учили да чувам своје да тучем све пичке што издају хероје Да не праштам никад никоме ништа да будем прави Србин,никада пичка!!!!!
Wenn jemand einer Religion angehört, dann steht er auch hinter dieser Religion und alles was sie getan hat, tut und tun wird.
Und wenn die Religion dann dafür bekannt wird, Kinder zu schänden, dann ist es auch nicht so tragisch, da auszutreten, wenn man sich damit nicht identifizieren kann!
Es ist vielleicht nicht der katholizismus selbst Schuld an diesen Missbrauchsfällen, aber er ist nunmal passiert.
Ich bin gegen Religionen die bringen doch nur Leid über die Menschen und haben nix mit der Bibel zu tun,wer die Bibel liest weiss das.Der Herr Jesus Christus war kein Religionsstifter,jeder erwähnte Priester in der Bibel ist verheiratet gewesen.Man versucht immer mehr vom Gesetz der Bibel wegzukommen teils durch druck von Muslimen teils auch andere.
Bundesrat will Inzest legalisieren
In der Schweiz soll Inzest weitgehend straffrei werden. Das will der Bundesrat. Eine einvernehmliche Liebesbeziehung zwischen Mutter und Sohn soll künftig nicht mehr strafbar sein, heisst es in einem Entwurf des neuen Strafgesetzes, dessen Vernehmlassungsfrist heute abläuft.
Inzest ist noch so ein Thema ich verfolge grad eine Diskussion in Politikforum gerade in islamischen Ländern ist Inzest besonders weit verbreitet die Türken in Europa sind beispielsweise zu 25% mit Verwandten verheiratet die Pakistani in Europa sind beispielsweise zu 40% mit Verwandten verheiratet andere islamische Volksgruppen in Europa sind sogar bis zu 60% mit Verwandten verheiratet
übrigens Sex bei Nichtverwandten erzeugt weit unter 1% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen Sex bei entfernten Verwandten (Cousinen usw) erzeugt ca 10% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen Sex bei nahen Verwandten (Schwestern usw) erzeugt ab 30 bis 50% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen
so kommt es dass z.B. die 3% Pakistani in Großbritannien (40% Inzestehen mit entfernten Verwandten) für 2/3 aller schweren Erbkrankheiten von Neugeborenen in Großbritannien verantwortlich sind
Zitatübrigens Sex bei Nichtverwandten erzeugt weit unter 1% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen Sex bei entfernten Verwandten (Cousinen usw) erzeugt ca 10% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen Sex bei nahen Verwandten (Schwestern usw) erzeugt ab 30 bis 50% schwere Erbkrankheiten bei Neugeborenen
so kommt es dass z.B. die 3% Pakistani in Großbritannien (40% Inzestehen mit entfernten Verwandten) für 2/3 aller schweren Erbkrankheiten von Neugeborenen in Großbritannien verantwortlich sind
Das ist so,ich kenne eine türkische Familie alle behindert von Geburt an.Und jetzt wollen sie das noch hier in Europa,schnell Leviticus 18 aushebeln und los gehts.....
2030 werden 25% der Weltbevölkerung Moslems sein. Deren Population schreitet doppelt so schnell voran als die anders Religiöser
2030. muslimani 25 odsto na planeti 29. januar 2011. | 15:43 | Izvor: Tanjug Vašington --
Muslimansko stanovništvo će rasti dva puta brže od pripadnika drugih vera, pa će 2030. činiti četvrtinu svetskog stanovništva, rezultat istraživanja u SAD.
Studija "Budućnost globalne muslimanske populacije" je pokazala da će 2030. od očekivanih 8,3 milijardi ljudi na Zemlji čak 26,4 odsto biti muslimani.
To će predstavljati troprocentno povećanje sa sadašnjih 23,4 odsto od ukupno 6,9 milijardi ljudi u svetu.
Koristeći stope fertiliteta, smrtnosti i migracija, istraživači Foruma Pju za religiju i javni život predviđaju da će u naredne dve decenije broj muslimana u svetu rasti po godišnjoj stopi od 1,5 odsto, dok će nemuslimansko rasti po stopi od svega 0,7 odsto.
Do 2030, preko šest od 10 islamskih vernika živeće u azijsko-pacifičkom regionu, a Pakistan će potisnuti Indoneziju kao najmnogoljudniju muslimansku zemlju u svetu.
U Africi, muslimansko stanovništvo Nigerije brojčano će nađačati stanovništo Egipta, a u Europi će se broj muslimana za 20 godina povećati za trećinu, da bi sa 44,1 milion prešli na 58,2 miliona ili sa šest na osam odsto od ukupnog stanovništva.
U nekim zemljama Europske unije, poput Švedske, procenat muslimana će se udvostručiti u odnosu na ukupno stanovništvo. U Francuskoj i Belgiji muslimani će 2030. činiti više od 10 dosto stanovništva, u Austriji 9,3 odsto, a u Velikoj Britaniji 8,2 odsto.
Rusija će i dalje imati najbrojnije muslimansko stanovništvo u Evropi sa 18.6 miliona islamskih vernika ili 14,4 odsto ukupnog stanovništva, dok će u SAD oni procentualno (1,7 odsto) i dalje predstavljati mali deo stanovništva mada će u apsolutnim brojkama (6,2 miliona) nadmašiti ukupan broj muslimana u evropskim zemljama, bez Rusije i Francuske.