Zitat von TRIPolitik - International EU warnt Russland vor Militärbasen in Südossetien und Abchasien 21:01 | 05/ 02/ 2009
BRÜSSEL, 05. Februar (RIA Novosti). Die Europäische Union hat sich über die geplante Einrichtung russischer Militärbasen in Abchasien und Südossetien „ernsthaft besorgt“ gezeigt.
Die Umsetzung dieser Pläne werde gegen die Souveränität und die territoriale Integrität Georgiens verstoßen, hieß es am Donnerstag in einer Erklärung des EU-Vorsitzlandes Tschechien.
Die Einrichtung der Militärbasen widerspräche auch dem Geist der getroffenen Waffenruhevereinbarungen, verursache weitere Spannungen und gefährde somit die Stabilität und die Sicherheit in der Region.
Der Kreml hatte im August Südossetien und Abchasien als unabhängige Staaten anerkannt und angekündigt, Militärstützpunkte in den beiden von Georgien abtrünnigen Republiken einrichten zu wollen.
ich kriege das Kotzen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! wenn ich auf die ganzen militärischen und politischen Einmischungen des Westens bezüglich der YU-Staaten sehen dass ist das Wahre VERBRECHEN speziell wenn man betrachtet wie der Westen in KOSOVO INTRIGIERT majku im jebem !!
ich könnte kotzen!! diese scheiß amis erlauben sich alles!! am besten diese georgischen w**** noch ne doppelte pakung verpassen!!
Zitat Politik - International NATO fordert von Russland Verzicht auf Anerkennung abtrünniger georgischer Gebiete (Zusammenfassung) 18:32 | 04/ 04/ 2009
STRASSBURG, 04. April (RIA Novosti). Die NATO hat Russland ein weiteres Mal aufgefordert, die Anerkennung der von Geogien abtrünnigen Gebiete Südossetien und Abchaisen rückgängig zu machen.
"Wir verurteilen die Anerkennung von Südossetien und Abchasien als unabhängige Staaten durch Moskau und fordern eine Revision dieser Entscheidung", heißt es in dem am Samstag in Straßburg veröffentlichten Kommunique des Jubiläumsgipfels der Allianz. "Diese Anerkennung läuft den grundlegenden Werten und Prinzipien des NATO-Russland-Rates, Prinzipien der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), auf die sich die europäische Sicherheit gründet, sowie den Resolutionen des Weltsicherheitsrates über die territoriale Integrität Georgiens zuwider", wurde in dem Papier betont.
Die NATO brachte ihre Besorgnis über russische Pläne zum Ausdruck, die militärische Präsenz in diesen "Regionen Georgien" auszubauen. Russland will in Südossetien und Abchasien Militärstützpunkte mit jeweils 3700 Soldaten stationieren.
Zugleich äußerte die Allianz die Hoffnung, dass Sitzungen des NATO-Russland-Rates auf der Ministerebene noch vor Sommer 2009 wiederaufgenommen werden.
Brüssel bekräftigte auch sein Bestreben, die ehemaligen Sowjetrepubliken Ukraine und Georgien in das Bündnis aufzunehmen, nachdem beide Länder die von der NATO gestellten Bedingungen erfüllt haben. "In Bukarest hatten wir beschlossen, dass die Ukraine und Georgien NATO-Mitglieder werden, und wir bekräftigen jetzt diese Entscheidung ... Die nordatlantische Allianz will Kiew und Tiflis jegliche Hilfe im Interesse politischer und ökonomischer Reformen erweisen, damit beide Länder den erforderlichen NATO-Standards gerecht werden", heißt es in dem Kommunique.
was für ne Perversion der Westen/NATO ist ... und umgekehrt wollen sie die JUGO-Länder weiterhin als UNABHÄNGIG DIKTIEREN
wo blieb die TERRITORIALE INTEGRITÄT JUGOSLAWIENS seitens des Westens ?????????????
die europäische Sicherheit GRÜNDET sich also auch UNTERJOCHUNG und westlichen Diktatur gegen orth-slawischen Gebiete .... aso, gut zu wissen
PS und im gleichen Satz will aber der Westen Ukraine und Georgien in die NATO reinholen, um noch mehr Russland & orth. pro-russische Länder/VÖLKER diktatorisch zu unterjochen/terrorisieren/versklaven
Mein Gott, hört denn NIE die VERLOGENHEIT und HEUCHELEI des Westens NIE AUF bei so viel diabolischer Bosheit des Westens verliert man sämtlichen Glauben an Gott ... wie kann Gott bloß so was zulassen ... dass der Westen durch Satans Stimme befehligt wird
Abchasien will auf Nato-Übung mit eigenem Manöver reagieren
18:16 | 17/ 04/ 2009
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MOSKAU, 17. April (RIA Novosti). Als Reaktion auf die Nato-Übung in Georgien können Abchasien und Südossetien laut dem abchasischen Präsidenten Sergej Bagapsch eigene Militärmanöver durchführen.
Die bevorstehende Nato-Übung trage nicht zur Stabilisierung im Kaukasus bei, sagte Bagapsch am Freitag in Moskau. Sein Land werde gemeinsam mit Russland die Entwicklung in Georgien verfolgen.
Bagapsch bestätigte, dass der russische Armeestützpunkt im abchasischen Gudauta demnächst entstehen werde. Außerdem werde eine russische Marinebasis in Otschamtschir eingerichtet. Dort würden fünf bis sechs russische und zehn abchasische Küstenschutzschiffe stationiert.
Die multinationale Nato-geführte Übung „Cooperative Longbow 09/Cooperative Lancer 09“ soll vom 6. Mai bis 1. Juni in Georgien stattfinden. Daran werden rund 1300 Soldaten aus Nato-Mitglieds- und Partnerstaaten teilnehmen.
Rogosin warnt vor georgischen Provokationen während Nato-Übung 17:11 | 17/ 04/ 2009
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MOSKAU, 17. April (RIA Novosti). Der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin schließt nicht aus, dass der georgische Präsident Michail Saakaschwili während der bevorstehenden Nato-Übung in seinem Land zu Provokationen greifen kann.
„Von Saakaschwili kann man alles erwarten. Stellen Sie sich einmal vor: eine Provokation gegen die Amerikaner oder die europäischen Soldaten, die so hingestellt ist, dass die Spuren nach Südossetien oder Abchasien führen“, sagte Rogosin am Freitag dem Radiosender RSN.
„Wir warnen: Wenn es zu Zwischenfällen kommt, liegt die ganze Verantwortung allein bei der Nato.“
Die multinationale Nato-geführte Übung „Cooperative Longbow 09/Cooperative Lancer 09“ soll vom 6. Mai bis 1. Juni in Georgien stattfinden. Daran werden rund 1300 Soldaten aus Nato-Mitglieds- und Partnerstaaten teilnehmen.
Hehehe es wurde aber auch Zeit ! Da muss ein gemäßigter Präsident hin der auch klar bei Verstand ist.
Georgien: EU soll zwischen Opposition und Saakaschwili vermitteln 18:56 | 02/ 05/ 2009
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TIFLIS, 02. Mai (RIA Novosti). Die georgische „Koalition für Freiheit“, die neben anderen oppositionellen Gruppen seit mehr als drei Wochen auf Protestaktionen den Rücktritt von Präsident Michail Saakaschwili fordert, will die EU als Vermittler im Dialog mit der Regierung, wie die Agentur „Novosti-Grusia“ meldet.
„Wir haben darum gebeten, dass sich EU-Vertreter als internationale Vermittler in den Prozess der Verhandlungen (mit den Staatsbehörden) einmischen, damit das beiderseitige Misstrauen auf ein Minimum reduziert wird“, sagte die Chefin der Partei „Für Gleichheit und Gerechtigkeit“, Guguli Magradse, am Samstag nach einem Treffen mit dem EU-Sonderbeauftragten für Südkaukasus, Peter Semneby. Der Koalition gehören die Frauenpartei „Für Gleichheit und Gerechtigkeit“, die „Partei für Zukunft“, die Partei „Freiheit“ und der „Verband der Traditionalisten Georgiens“ an.
Laut dem Chef des „Verbandes der Traditionalisten Georgiens“, Konstantin Assatiani, hat der EU-Beauftragte die Bereitschaft Brüssels dazu erklärt.
Wie Semneby am Vortag nach einem Treffen mit den Chefs mehrerer Oppositionsparteien geäußert hatte, gehe es der Europäischen Union darum, wie sich die Ereignisse in Georgien weiter entwickeln würden. Er sprach sich für einen politischen Dialog zwischen der Regierung und der Opposition aus.
Die georgische Oppositionsführung erklärt sich zum Dialog mit den Behörden bereit, verzichtet jedoch nicht auf die Forderung nach dem Rücktritt von Präsident Saakaschwili.
Die georgische Führung bezeichnet die Forderung der Opposition nach dem Rücktritt des Präsidenten als unvernünftig und bietet der Opposition die Beteiligung an der Ausarbeitung „ernster Reformen“ an.
Saakaschwili: Russen wollen neuen Krieg 15:43 | 19/ 05/ 2009
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ROM, 19. Mai (RIA Novosti). Russland strebt laut dem georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili einen neuen Krieg an.
„Die Russen wollen einen neuen Krieg“, sagte Saakaschwili in einem Interview für die italienische Zeitung „Corriere della Sera“. „Einmal haben sie bereits die Grenze überschritten. Nach der August-Invasion müssen wir sie ernst nehmen. Sie wollen Georgien loswerden“, führte der georgische Staatschef aus.
Nach seinen Worten baut Russland seine Militärpräsenz in Abchasien und Südossetien aus. „In Ossetien gibt es bereits so viele Truppen wie Einwohner.“ Saakaschwili warf Russland vor, „eine neue Berliner Mauer“ errichten zu wollen, um Georgien von Abchasien und Südossetien zu trennen.
Auf die Beziehungen mit der EU und der Nato angesprochen, sagte er:
„Jetzt brauchen wir eine schnelle Integration in die EU.“ Man arbeite bereits an einem neuen Visasystem. Was den Nordatlantikpakt angehe, so „hat die Nato uns die Eingliederung versprochen, jedoch vor unserer Nase die Tür zugeschlagen.“ Über kurz oder lang werde die Nato aber begreifen, das Georgien nicht außen vor gelassen werden dürfe.
Im vergangenen August hatte Georgien Truppen in seine abtrünnige Provinz Südossetien geschickt, um diese zurückzuerobern. Der Angriff, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwali weitgehend zerstört wurde, kostete nach südossetischen Angaben Hunderte Zivilisten das Leben. Zehntausende Südosseten mussten nach Russland fliehen. Daraufhin entsandte Russland, das viele Jahre Garant der Waffenruhe im Konfliktgebiet war, seine Truppen, um die georgische Armee aus der Region zu drängen.
Nach dem Fünf-Tage-Konflikt erkannte Russland Südossetien und den anderen De-facto-Staat in Georgien, Abchasien, offiziell an. Georgien brach daraufhin die diplomatischen Beziehungen mit Russland ab und erklärte Südossetien und Abchasien zu besetzten Gebieten.
ZCHINWALI, 30. Mai (RIA Novosti). Eine erfolgreiche Abhaltung der Parlamentswahlen am Sonntag in Südossetien könnte eine positive Auswirkung auf die internationale Völkergemeinschaft auf die zukünftige Anerkennung der Unabhängigkeit dieser Republik haben. Diese Meinung äußerte der südossetische Außenamtschef Murat Dschiojew.
„Die morgigen Wahlen werden der Welt erneut zeigen, dass die Prinzipien von Demokratie, Offenheit und Transparenz in Südossetien in vollem Umfang eingehalten werden", sagte der Diplomat am Sonnabend auf einer Pressekonferenz in der südossetischen Hauptstadt Zchinwali. „Dies wäre ein guter Impuls und ein Signal an die internationale Völkergemeinschaft: Das Volk Südossetiens ist dessen würdig, dass der von ihm gegründete Staat anerkannt wird und einen gleichberechtigten Platz unter den anderen Staaten der Welt einnimmt."
Wie er mitteilte, werden mehr als 70 Wahlbeobachter zu den Parlamentswahlen nach Südossetien kommen, unter anderem aus Deutschland, Polen, Tschechien, der Ukraine, Kasachstan und Kirgisien sowie aus Abchasien, Berg-Karabach und Transnistrien.
Nach dem georgisch-südossetischen Konflikt Anfang August 2008 hatte Russland die Unabhängigkeit der bisherigen georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien anerkannt.
ZCHINWALI, 01. Juni (RIA Novosti). Die internationalen Beobachter bei den Parlamentswahlen am gestrigen Sonntag in Südossetien haben keine ernsthaften Verstöße gegen internationale Standards festgestellt.
„Die Beobachter stellten fest, dass die Rechtsbasis der Republik Südossetien den erforderlichen demokratischen internationalen Standards entspricht“, heißt es in der Erklärung einer europäischen Beobachtermission mit Mitgliedern aus Italien, Deutschland, Polen und Russland.
Die Parlamentswahlen hatte die Regierungspartei Einheit mit 46,38 Prozent der Stimmen gewonnen. Das teilte die Wahlleitung nach der Auswertung aller Wahlzettel vorerst inoffiziell mit.
Nach Ansicht der Beobachter fanden die Wahlen insgesamt „in einer Atmosphäre des Pluralismus statt, bei dem den Wahlen klare politische Alternativen angeboten und alle allgemein anerkannten demokratischen Alternativen eingehalten wurden“. Die Abstimmung sei gut organisiert worden und in einer ruhigen und friedlichen Atmosphäre verlaufen.
Auch an der Auswertung der den Wahllokalen übermittelten Ergebnisse hatten die internationalen Wahlbeobachter nichts auszusetzen. An den ersten Wahlen nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Südossetiens durch die Russische Föderation nahmen vier Parteien teil. Die Wahlbeteiligung lag vorläufigen Angaben zufolge bei knapp 82 Prozent.
Abchasien streitet Angriff auf georgisches Dorf ab
15:48|22/ 06/ 2009
SUCHUMI, 22. Juni (RIA Novosti). Abchasien hat Berichte über den Beschuss eines georgischen Dorfes und die Sprengung eines Hochspannungsmastes zurückgewiesen.
Das georgische Innenministerium hat am Montag mitgeteilt, das georgische Dorf Muzhawa sei um rund 04.00 Uhr früh aus Granatwerfern beschossen worden. Man habe vom abchasischen Territorium aus geschossen. Eine halbe Stunde später sei auch ein Hochspannungsmast in jener Gegend gesprengt worden.
Abchasiens Grenzschutzchef Surab Margania bezeichnete den georgischen Bericht als „gefälscht“. Abchasien stritt auch Störungen an der Stromleitung ab. „Alle Leitungen funktionieren normal, nichts dergleichen ist passiert“, sagte Reso Santaria, Chef des abchasischen Stromunternehmens Tschernomorenergo.
EIL - Georgien startet wieder Drohnenflüge über Abchasien 12:37 | 08/ 07/ 2009
MOSKAU, 08. Juli (RIA Novosti). Georgien hat die Flüge von unbemannten Flugkörpern (Drohnen) über die abtrünnige Republik Abchasien wieder aufgenommen.
Das geht aus einer Mitteilung des abchasischen Außenministeriums am Mittwoch hervor.
"Am 7. Juli 2009 registrierten Grenzer der Republik Abchasien im Raum des Dorfes Saberio zwei Drohnen, die von der georgischen Seite in den Kreis Gali in Abchasien flogen. Dann wurden weitere zwei Drohnen im Raum des Dorfes Chuchun (Kreis Tkwartschal) fixiert", teilt das Ministerium mit.
RIA Novosti liegen bisher keine Stellungnahmen der russischen und der georgischen Seite zu den Vorfällen vor. Georgien hatte vor dem gewaltsamen Einmarsch nach Südossetien im August des Vorjahres Aufklärungsdrohnen in die abtrünnige Kaukasus-Republik geschickt.
hmmm ob das nicht wieder so eine Vorbereitung für einen Einmarsch in die Abtrünnigen Provinzen ist diesmal wohl im geheimen stark unterstützt durch USA/NATO ... gegen die Menschenrechte der Abchasen & Südosseten
sie sollten ma den Stock nicht zu sehr biegen.... die drohnen können jetzt von Russland und nicht nur von Abchasien abgeschossen werden da wir alle möglichen kooperationsverträge unterschrieben haben wie auch gemeinsamen Grenzschutz, angreifen werden die nicht mehr... das geht garnicht wen man nicht verrückt ist, wir haben längst und beiden Republiken professionelle Truppen stationiert, die zeit des hin und her ist vorbei
zu denn osseten erstmall, das ossetische volk gehört schon seit jahrhunderten zu russischem zarenreich/sowjetunion/russland und die wollen auch bei uns bleiben und nichts mit georgien zutuen haben, für südossetien besteht eine möglichkeit der angliederung in die russische föderation weil die es wollen!
zu den abchasen, die haben nun wirklich NICHTS mit den georgien zutuen, sind historisch gesehn ein freies unabhengiges land, das nur zu georgien angegliedert wurde in der sowjetzeit, nach der sowjetzeit wollte es auch gleich aus den staat abchasien/georgien austereten und erklärte promt die unabhengikeit wie es auch historisch sein soll!
[img-mini]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/Caucasus_1000_map_de.png[/img-mini] edit by TRI - Bilder wegen Übersichtlichkeit verkleinert - anklicken um groß zu sehen [img-mini]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/Georgia_map_830-1020.gif[/img-mini] [img-mini]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f2/Map_of_Abkhazia_1890_%28from_B%26E%29.jpg[/img-mini]
nebenbei strebt abchasien keine vereinigung mit russland wie südossetien sonder die unabhengikeit die wir jetzt auch anerkannt haben, genauso sind auch die meisten abchasen moslems
ähm Ilija, das kann man wohl kaum miteinander vergleichen
Südossetien war schon immer von Osseten bewohnt - genauso Abhasien In Kosovo sind die Albaner durch sogenannte schleichende Invasion zur Mehrheit geworden
Außerdem niemand stielt Georgisches Gebiet ... das Gebiet gehört den Südosseten und Abchasen ... niemand anders und sie Südosseten wollen zu weit über 90% zum Russland zugehören und die Südosseten und Abchasen verachten die Georgier (bzw. werden & wurden von den Georgiern abgeschlachtet)
Außerdem wurde Südossetien erst vom "georgischen Stalin" &Co. gegen den Willen der Ossete an Georgien verschenkt So ähnlich ist es auch mit Abchasien ... das gehörte auch nie den Gorgiern, sondern nur dem Abchasischen Volk PS: so ähnlich war es auch mit der Krim, unter Chrustschow wurde sie (gegen den Willen der Krim) an die Ukraine verschenkt
So sieht man keinerlei Vergleiche zu Kosovo ... Kosovo war schon immer vom Serbischen Volk als die Wiege des serbischen Volkes angesehen Selbst unter den 500 Jahren des osmanischen Jochs war Kosovo im 1ten Jahrhundert noch 97-99% Serbisch (laut einer osmanischen Quelle - Liste der Steuerabgaben)
Abchasen sind ein eigenständiges Volk so wie die Albaner....
aber trotzdem gibt es gewisse Ähnlichkeiten zum Kosovo denn die Souveränität Georgiens wurde genauso angegriffen wie die Serbiens. Sicherlich wäre es schöner gewesen hätten sich die Abchasen irgendwie mit den Georgiern eine weitgehende Autonomie geregelt. Nichtsdestotrotz haben die Abchasen und Südosseten die Unabhängigkeit mehr verdient als die Albaner im Kosovo.
Aber wie gesagt ich bin da mehr für Dialoge...
BRACO SRBI BRACO SRBI SIROM ZEMLJE OVE, SVI NA NOGE SVI NA NOGE