janukowitsch hat wo die sich gezankt haben als einziger gearbeitet und das er de kompetenteste ist eh klar, seine partei ist die stärkste und er wird es auch machen, die orangene revolution wahr das beste was den pro-russischen kräften in der ukraine je passiert ist! den die pro westlichen habsich selbst zerstört
Ukrainische Parlamentarier sehen keine Beweise für Attentat auf Juschtschenko 15:33 | 09/ 07/ 2009
KIEW, 09. Juli (RIA Novosti). Der zuständige Untersuchungsausschuss des ukrainischen Parlaments hat keine Beweise für ein Gift-Attentat auf Präsident Viktor Juschtschenko im Herbst 2004 gefunden.
„Wenn es keine Beweise für eine vorsätzliche Vergiftung gibt, wo ist dann ein Attentat?“, so Kommissionschef Wladimir Siwkowitsch am Donnerstag.
„Entweder geht es um eine zufällige Vergiftung oder es war eine Krankheit. Es gibt viele Versionen“, hieß es.
Kurz vor der ukrainischen "orange Revolution" war Juschtschenko in einer österreichischen Klinik gelandet. Sein Gesicht war von Schwellungen entstellt. Die Ärzte stellten eine Dioxinvergiftung fest.
Die ukrainische Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Als mutmaßlicher Täter geriet der ehemalige stellvertretende Chef des ukrainischen Inlandgeheimdienstes SBU, Wladimir Sazjuk, in Verdacht. Juschtschenko war am Vortag zum Abendessen bei Sazjuk gewesen. Sazjuk hat die Ukraine inzwischen verlassen und weist alle Vorwürfe zurück.
Ende März 2009 rief auch das ukrainische Parlament eine Untersuchungskommission ins Leben.
PS: durch diesen Propaganda-Trick hatte Juschtschenko damals die Wahlen gewonnen Propaganda-tricks halt wie die gesamte sogenannte "orange Revolution" die letztlich nur zum Nachteil der Ukraine führte (die Lusche wirtschaftete sein Land nieder^^) aber hej, er ist Pro-Westlich und damit (möchtegern) automatisch gut/richtig
Läuft doch gut in der Ukraine: Die Generation Juschtschenko hat jetzt in kürzester Zeit gelernt, was es bedeutet ein echter Partner des Westens zu sein und konnte alle Vorteile auskosten. Inflation, Abwirtschaftung, politischer Stillstand. Wenn sie nicht allzublöd sind, dann werden sie in Zukunft zweimal nachdenken bevor sie ihre Stimme einem "pro-westlichen" Kandidaten geben.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man Saakaschwilli an den Eiern aufhängen sollte.
Zitat von JataganLäuft doch gut in der Ukraine: Die Generation Juschtschenko hat jetzt in kürzester Zeit gelernt, was es bedeutet ein echter Partner des Westens zu sein und konnte alle Vorteile auskosten. Inflation, Abwirtschaftung, politischer Stillstand. Wenn sie nicht allzublöd sind, dann werden sie in Zukunft zweimal nachdenken bevor sie ihre Stimme einem "pro-westlichen" Kandidaten geben.
.... ganz genau alle Vorteile des Westens ausgekostet
Ja ich hatte schon gesagt das diese Orangene Revolution das beste wahr was den Pro-Russsichen Kräften passieren könnte, sie haben praktisch sich selbst zerstört
EIL - Ukraine: Juschtschenko meldet sich offiziell als Kandidat zu Präsidentenwahlen an 11:32 | 18/ 07/ 2009
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko hat offiziell seine Absicht bekundet, bei den Präsidentenwahlne im Januar 2010 erneut für dieses Amt zu kandidieren.
Er hat nur 7 % Anhänger in seinem Volk - alle anderen hasse ihn - seine Politik ein reinstes peinliches Armutszeugnis - Ein neuer Verarschungs-Trick wie der, dass Russland sein Gesicht entstellt hat (Festgestellt falsch) kann ihn nicht mehr helfen ^^ und der will wieder kandidieren
KIEW, 27. Juli (RIA Novosti). In Kiew findet am Montag eine Protestaktion gegen den Besuch von Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland in der Ukraine statt. Hunderte von Menschen haben sich am Montagmorgen am Wladimir-Denkmal im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt versammelt.
Wie die ukrainische Agentur UNIAN meldet, war der russische Patriarch am Montag zu einem Priesterbesuch in der Ukraine eingetroffen. Er soll ein Gebet am Wladimir-Hügel, am Denkmal für den Fürsten Wladimir den Heiligen halten, der vor mehr als 1000 Jahren die Rus christianisiert hatte.
Die Teilnehmer der Protestaktion tragen ukrainische Staatsflaggen und Flaggen der nationalistischen Organisation UNA-UNSO. Sie skandieren Losungen wie "Für eine orthodoxe Landeskirche der Ukraine!", "Raus mit dem Moskauer Popen und Kolonisator!" und "Die Ukraine muss eine unabhängige Kirche haben!".
Auf der zum Wladimir-Hügel führenden Straße sind Polizeikordons aufgestellt, die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und den Gegnern des Moskauer Patriarchates verhindern sollen.
In der Ukraine ist die kanonische Ukrainisch-Orthodoxe Kirche vertreten. Als Ergebnis der Spaltung der ukrainischen Orthodoxie war die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche des Kiewer Patriarchates entstanden, der der mit Kirchenbann belegte Filaret (Denissenko) vorsteht. Daneben besteht die Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche, die keinen merklichen Einfluss im Land hat.
Der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko, der Beziehungen zu den drei genannten Kirchen unterhält, gibt dem Kiewer Patriarchat den Vorzug.
Indessen hat sich Juschtschenko für die Bildung einer einheitlichen orthodoxen Kirche, jedoch von Moskauer Patriarchat unabhängigen Kirche in der Ukraine ausgesprochen. Er hat das Patriarchat von Konstantinopel ersucht, Kiew die Autokephalie zu gewähren, und bislang keine Antwort erhalten.
Wie Juschtschenko am Vorabend des Besuchs von Patriarch Kyrill äußerte, müsse die Ukraine eine eigene orthodoxe Kirche haben. Er wolle dieses Problem bei einem Treffen mit dem Patriarchen am Montag erörtern, sagte der ukrainische Präsident.
Tja, da will der CIA-Mann Jushenko die orthodoxen Völker spalten und künstliche "Kirchen" aufbauen... Es gibt sowas doch auch in FYRoM und CG? Lächerlich und alle nicht anerkannt...
vor allem sind es nur paar Hunderte Menschen und ob sie wirklich orthodox sind ... oder nicht wohl eher (wie in Juschtschenko Wahlkämpfen) bezahlte Streitmacher .... Juschtschenko hat ja auch seine letzte Wahl nur durch Propaganda gegen Russland gewonnen Innen-Politisch ist Juschtschenko einfach nur ein absoluter Versager
PS: welcher Glaubenszugehörigkeit gehört eigentlich Juschtschenko an ??
Außerdem, wer geht heute schon um eine Kriche zu spalten auf die Straße niemand außer POLITIKER die ein Land für ihre eigenen Zwecke so besser kontrollieren wollen
Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass angeblichen Protestler wirklich orthodoxe oder gläubige Menschen sind auch gerade weil die Orthodoxie (im Gegensatz zum Vatikan) sich von der Politik eher zurückhält ...
fromme orthodoxe Menschen die ihre eigene Kirche spalten & politisieren wollen wohl er politische Ideologen Wölfe im Schafsfell
Außerdem ist die Ost-Ukraine sehr Russland zugeneigt - sie wollten sich sogar mal abspalten und mit RU vereinigen in Krim ist die Pro-Russische Bewegung am stärksten verbreitet
Meiner Meinung nach ist das nur ein Trick der Ukraine (und USA !!!) um so Russischen Einfluss "in der Bevölkerung" der Ost-Ukraine aufzulösen
Zitat von ПутинJushenko ist "ukrainisch" orthodox... also so wie "montenegrinisch" orthodox...
Er möchte die Religion politisieren und die orthodoxen Völker spalten.
aber die ukrainer sind doch ein eigenständiges Volk, oder? Montenegriner gibt es nur im regionalen Sinne gesehen.
die Ukrainer sind kein eigenständiges Volk Ihr Name kommt vom Wort her Kraj ... am Ende, ein End-Land, Grenzland ... im Grunde also wie "Kraljina" in Kroatien sie bestehen großteils aus einem Polnischen Volk und einem Russischen Volk (und viele anderen kleinen) ... so weit ich weiß sie haben nicht mal eine wirkliches Volkswappen, sondern nur erfundene Fahnen und Farben ^^
PS: der Teil/Artikel gehört eigentlich in den Thread Ukraine - werde es gleich dorthin verschieben ...
Zitat von ПутинJushenko ist "ukrainisch" orthodox... also so wie "montenegrinisch" orthodox...
Er möchte die Religion politisieren und die orthodoxen Völker spalten.
aber die ukrainer sind doch ein eigenständiges Volk, oder? Montenegriner gibt es nur im regionalen Sinne gesehen.
die Ukrainer sind kein eigenständiges Volk Ihr Name kommt vom Wort her Kraj ... am Ende, ein End-Land, Grenzland ... im Grunde also wie "Kraljina" in Kroatien sie bestehen großteils aus einem Polnischen Volk und einem Russischen Volk (und viele anderen kleinen) ... so weit ich weiß sie haben nicht mal eine wirkliches Volkswappen, sondern nur erfundene Fahnen und Farben ^^
Genau, Russen, Weißrussen und Ukrainer sind ein Volk. Der Westen der heutigen Ukraine wurde stark von Polen, Österreich etc. beeinflusst und hat sich deshalb kulturell und sprachlich ein wenig anders entwickelt. Deswegen gibt es dort Katholiken und eine "ukrainische" Sprache, welche ein Dialekt der russischen ist.
Patriarch Kirill für gemeinsame Aufarbeitung der russisch-ukrainischen Geschichte 20:56 | 27/ 07/ 2009
KIEW, 27. Juli (RIA Novosti). Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland hat sich für eine gemeinsame Aufarbeitung der russisch-ukrainischen Geschichte ausgesprochen.
Es solle verhindert werden, dass tragische Ereignisse der gemeinsamen Geschichte zu einem Bruderhass führen, sagte das Oberhaupt der Russisch-orthodoxen Kirche in Erinnerung an die Hungersnot vom Anfang der 1930er Jahre. "Viele Menschen verhungerten damals in der Ukraine, im Wolgaland, im Uralgebiet und in Kasachstan. Das ist unsere gemeinsame Pein", sagte Kirill nach der Blumenniederlegung im Ruhmespark von Kiew im Beisein des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko.
Zu Juschtschenkos Absicht, in der Ukraine eine vom Moskauer Patriarchat unabhängige Kirche durchzusetzen, sagte Kirill, dass die Landkirche in der Ukraine bereits seit 1000 Jahren existiere. "Und der Patriarch von Moskau und ganz Russland ist der Vater für alle, die zu dieser Kirche gehören, unabhängig von der Farbe ihres Passes und vom Staat, in dem sie leben ... Ohne diese Kirche hätte es jetzt die Ukraine (als Staat) nicht gegeben. Aber am Körper dieser Kirche gibt es Wunden, die durch Gebet geheilt werden müssten", wandte sich der Patriarch an Präsident Juschtschenko.
Kirill erinnerte daran, dass in einem jahrhundertealten Dokument des Patriarchats von Konstantinopel, das von allen östlichen Patriarchen akzeptiert wird, die Formulierung "Patriarch von Moskau und ganz Russland und allen nördlichen Ländern" enthalten ist. Kirill versicherte, dass er alle Anstrengungen für die Überwindung der Spaltung unternehmen werde, und wünschte dem gesamten ukrainischen Volk Kraft, Gesundheit und Gottes Hilfe.
In der Ukraine gibt es die kanonische Ukrainische orthodoxe Kirche, die dem Moskauer Patriarchat untersteht, und die von den Orthodoxen in aller Welt nicht anerkannte Ukrainische Kirche des Kiewer Patriarchats. Diese wird von Metropolit Filaret geleitet, der von der Ukrainischen Kirche des Moskauer Patriarchats exkommuniziert worden war. Zudem ist im Land die Autokephale orthodoxe Kirche aktiv, die keinen besonderen Einfluss hat. Juschtschenko unterhält Beziehungen zu allen drei Kirchen, wobei der zum Kiewer Patriarchat neigt.
Der ukrainische Präsident befürwortet die Idee einer einheitlichen orthodoxen Kirche auf dem Territorium der Ukraine und hatte Patriarch Bartholomäus I. von Konstantinopel bereits um eine Autokephalie für Kiew ersucht. Die Bitte blieb bislang unbeantwortet.