ZitatTrompetenfestival im serbischen Guca: Party für vierhunderttausend
Guca. Es sieht aus, als hätte das Orkestar Marijana Krstica kurz vor Schluss das große Los gezogen. Die Männer rackern, als ginge es um ihr Leben, spielen, was ihre Flügel- und Tenorhörner hergeben. Stück um Stück, Stunde um Stunde. Bald ist das 52. Trompetenfestival in Guca zu Ende, doch daran denkt niemand, solange die Truppe aus Wien einen Schein nach dem anderen aus der Tasche holt. So läuft das nämlich, hier und in all den anderen Bierlauben und Kneipen: Wer die Musik bestellt, bezahlt, in bar. Scheine fliegen in die Trichter der Instrumente, werden den Musikern mit Spucke an die Stirn gepappt. Dinarscheine, Fünfhunderter oder Tausender, umgerechnet vier oder acht Euro, wechseln so ihre Besitzer.
[img-imtext]http://www1.noz.de/th/bg_large/66479724.jpg[/img-imtext]Der Trupp aus Österreich kauft sich seine Party allerdings in härterer Währung. Am Kopf des Trommlers klebt ein Hunderter, dem Cheftrompeter stopfen sie Fünfhunderter wie Rüschen in den Kragen. Euro. Dafür rattern die Rhythmen, jubeln die Trompeter in höchsten Höhen, legt das ganze Orchester noch ein paar Phon drauf. Denn für die Musiker hat sich die Reise nach Zentralserbien gelohnt. Für die Zuhörer auch. „Wir Serben sind verrückt“, sagt ihr Wortführer, und er sagt es so euphorisch, als müsste man nicht mehr wissen. Vielleicht noch so viel: Die Partylöwen sind Exil-Serben, die in Wien ein Taxiunternehmen betreiben. Eine Art Betriebsausflug zum größten Trompetenfestival der Welt.
Eine Woche lang wird dafür das Städtchen Guca im zentralserbischen Nirgendwo zur Partymeile. An den Straßen reiht sich Grillbude an Kneipe an Grillbude an Bierlaube. Orchester ziehen durch die Menge, spielen, wo sie gerufen – und bezahlt – werden. Manchmal konkurrieren in einem Lokal zwei, drei Kapellen gleichzeitig um Publikum, und wo kein Orchester spielt, knallt der Balkanbeat aus Lautsprechern, die bis zum Anschlag aufgedreht sind, als dürfte die akustische Kulisse für das feierwütige Volk keinen Riss bekommen. Dazu fließt Bier in Strömen, drehen sich Herden von Spanferkeln an den Spießen, werden Millionen von Pljeskavica gegrillt, die serbo-kroatische Form der Frikadelle.
In diesem Nationalgericht finden die Völker zusammen, die sich vor zwei Jahrzehnten in einem blutigen Bürgerkrieg erbittert bekämpften. Wer sich die Mühe macht, statt der Schneise, die der legendäre Autoput durch das ehemalige Jugoslawien schlägt, kleine Landstraßen zu nehmen, sieht im serbisch-kroatischen Grenzgebiet die Wundmale des verheerenden Kriegs: Dörfer, in denen Einschusslöcher in nahezu jedem Haus vom Straßenkampf zeugen. Wiesenstreifen zwischen der Straße und der Save, dem größten Fluss Sloweniens und Kroatiens, in denen Schilder mit Totenkopf vor den Minen warnen, die 15 Jahre nach dem Krieg immer noch hier lauern. Auf einer Anhöhe mitten im Wald finden wir ein Kriegerdenkmal, das gefallene kroatische Soldaten ehrt. Gegenüber steht ein zerschossenes Haus, die Stellung der serbischen Soldaten, wie uns ein Mann in gebrochenem Englisch erklärt, der zufällig vorbeikommt.
Noch schmerzhafter aber scheinen die unsichtbaren Wunden auf den Seelen zu sein – und kaum vernarbt. In einem Gasthof in einem Dorf nördlich der slowenischen Hauptstadt Ljubljana machen wir eine interessante Erfahrung.
Mit unseren Motorrädern werden wir von den Gästen freudig begrüßt: „BMW bestes Motorrad“, sagt man uns lachend und schulterklopfend. Als die Einheimischen aber unseren Serbien-Reiseführer entdecken, gefriert das Lächeln zu einer eisigen Maske. Serbien gilt hier immer noch als Aggressor, als Feind. Dass beispielsweise in Kroatien der gleiche nationale Chauvinismus geschürt wurde wie in Serbien, wird heute wie damals gerne ausgeblendet. Für den Rest der Reise machen wir zwar kein Geheimnis um das Ziel unserer Reise. Den Reiseführer lassen wir trotzdem im Gepäck.
Rehabilitiert sind wir, nachdem wir das genaue Ziel unserer Reise nennen: Guca hat das Zeug, die Vorurteile zu überwinden, die das Verhältnis der Völker auf dem Balkan offenbar immer noch prägen.
Noch ist der musikalische Wettstreit um die Goldene Trompete aber ein serbisches Fest, trotz Gästen aus Österreich, der Schweiz, aus Kalifornien und Australien: Sie alle haben ihre Wurzeln in Serbien. Und man muss lange suchen, um in den Autokolonnen, die sich täglich zum Festival bewegen, ein kroatisches oder slowenisches Kennzeichen auszumachen.
Damit wird das Festival zum Spiegel einer Nation, die sich in der Musik ihrer Identität versichert. Für eine Woche im August kehren die Exilserben heim, um ein Fest zu feiern, derb wie eine Dorfkirchweih und ausgeflippt wie die Loveparade. Mit dem Unterschied, dass nicht Elektrobeats die Tänzer antreiben, sondern Hochgeschwindigkeits-Bläser mit einer Musik, die auf wundersame Weise zwei Traditionen mischt. Das Instrumentarium – Flügelhorn, Tenorhorn, das Helikon – eine verschlungene Form der Tuba – sind, wie der polkaähnliche Grundrhythmus des Volkstanzes Kolo, Erbe der österreichischen Militärkapellen aus der Zeit, als Serbien Teil der k.u.k Monarchie war. Der pulsierende Rhythmus aber, den die Hörner wie Morsezeichen in die Luft stoßen, die gewundene Melodik, die rasanten Ornamente, die auch auf die kleinste Note noch einen Triller setzen – das ist der pure Orient, wie ihn die Osmanen ins Land trugen.
Genau dieser Mix macht den Reiz dieser Musik und des Festivals aus. Miles Davis war hier und ließ sich genauso von der ekstatischen Musik anstecken wie die Serben, die zu Hunderttausenden in das serbische Bergdorf strömen. „Ich wusste nicht, dass man Trompete auf diese Art spielen kann“, soll er gesagt haben.
Nicht jeder darf in Guca spielen: Für den Wettbewerb im Stadion müssen sich die Teilnehmer des Wettbewerbs in vier Vorentscheidungen qualifizieren, und nur wer an einem dieser Vorentscheide teilgenommen hat, darf durchs Dorf ziehen – andernfalls drohen drakonische Geldstrafen.
Wer allerdings im Wettbewerb spielt, konzentriert sich auf den Auftritt im Stadion. Dem Gewinner der Goldenen Trompete winkt Ruhm – und Popularität. Zum Beispiel Boban Markovic: Er ist der Superstar des Balkan Brass. Mit seinem Orchester, das er zusammen mit seinem Sohn Marko leitet, spielt er auf der ganzen Welt, und das nicht nur vor Serben. Er zieht schon lange nicht mehr für ein paar Scheine durchs Dorf, und nachdem er den Wettbewerb zum fünften Mal gewonnen hat, tritt er nur noch außer Konkurrenz auf. Wie dieses Jahr: Nach dem Wettbewerb tritt er auf die Bühne im Stadion und heizt die Party von Guca noch einmal ordentlich an – nachts um zwei Uhr. Seine Musik elektrisiert die Zuhörer, weil sie tief in der serbischen Seele wurzelt. Gleichzeitig integriert sie Ska, Jazz, Big Band – Einflüsse aus aller Welt. International eben.
Schon an der Grenze zu Serbien zaubert es dem Polizisten ein Lächeln ins Gesicht, wenn man erwähnt, dass man das Trompetenfestival in Guča besuchen wird. Freundlich zeigen die sonst mürrischen Grenzer den Weg auf der Landkarte und deuten an, dass man in Guča wohl etwas Besonderes erwarten kann. “Das ist unser Woodstock, nur dass es jedes Jahr stattfindet“, hört man immer wieder von Einheimischen. Anders als beim legendären Musikfestival in den USA dreht sich in Guča aber alles um serbische Folklore und traditionelle Musik.
[img-imtext]http://www.european-circle.de/uploads/pics/2012_08_guca_03.jpg[/img-imtext] Goldene Trompete für den Besten“
Im vergangenen Jahr sind mehr als 500.000 Gäste zu uns gepilgert,“ hebt Adam Tadić, Direktor des Festivals hervor. Die meisten würden zum Höhepunkt des Festivals in das Dorf mit 4.000 Einwohnern pilgern. Am Samstag wird nämlich zum 52. Mal der beste Trompeter Serbiens mit der goldenen Trompete ausgezeichnet. Ein Preis um den mehr als 600 Musiker rittern. An der hohen Qualität der Musiker erkennt man schnell, dass die Trompete das serbische Nationalinstrument ist. Obwohl seit einigen Jahren Gruppen aus ganz Europa antreten und dieses Jahr sich sogar eine Band aus Brasilien angekündigt hat, konnte seit dem Beginn des Festivals 1961 noch nie ein nicht-serbischer Musiker den prestigeträchtigen Preis mit nach Hause nehmen. “Selbst im internationalen Bewerb konnte bisher nur eine italienische Band gewinnen und das waren Serbien in der Diaspora“, weiß Tadić.
“Balkan hört nie auf zu feiern“Wer serbischen Nationalstolz kennen lernen will, ist in Guča richtig. (Fotoquelle: Michael Neumayr)Abseits der Bühne zählt aber vor allem die Lautstärke. In den Festzelten und Gastgärten des Ortes tummeln sich zahllose kleine Straßenkapellen und leichtbekleidete Tänzerinnen. Hier zählt kaum, ob ein Ton getroffen wird oder die Harmonie der Kapelle stimmt. Fast immer aus dem Takt machen die Straßenmusiker ihre künstlerischen Schwächen vor allem mit großer Lautstärke und bekannten serbischen Liedern wett. In der alkoholgeschwängerten Atmosphäre des Volksfest ist das ein Erfolgsrezept. Das zeigen die zahlreichen Geldscheine, die in den Trichtern der Instrumente und der Unterwäsche der Tänzerinnen landen. Geht es nach westlichen Maßstäben ist Guča kein Familienfest. Der Partystimmung tut das jedoch keinen Abbruch. “Der Balkan hört nie auf zu feiern. Man muss die Party nur suchen“, erzählen Girio und Nadja aus Bulgarien begeistert. Sie ziehen den ganzen Sommer von Festival zu Festival und inhalieren dabei nicht nur serbische Lebensfreude, sondern besuchen auch Bosnien, Montenegro und feiern zuhause in Bulgarien. Für die beiden Rucksacktouristen ist aber klar, Guča ist der Höhepunkt der folkloristischen Festivalsaison.
Zwischen Sliwowitz und serbischen Flaggen
Einen Wermutstropfen gibt es aber trotz der fantastischen Festivalstimmung. Wer das nationalistische Serbien kennen lernen will ist beim Festival in Guča gut aufgehoben. Neben Sliwowitz, dem berühmten Schnaps, und der serbischen Tracht, werden am Jahrmarkt nämlich vor allem serbische Flaggen, Uniformteile und auch T-Shirts mit dem Bild von Ratko Mladic verkauft. Besonders in den Nächten des einwöchigen Spektakels, wenn der Alkoholspiegel ins unermessliche steigt, kann man den Nationalismus, angefangen vom serbischen Tschetnik-Gruß, den drei gespreizten Fingern, über die aggressive Präsentation serbischer Symbole bis zur emotionalen Kosovo-Diskussion, kaum noch ignorieren. Festival-Direktor Adam Tadić hält jedoch dagegen: “Es ist kein serbisches Festival mehr. Wir werden von Jahr zu Jahr internationaler.“
Festival als wirtschaftliche Lebensader
Für die wirtschaftlich schwache Region in Zentralserbien ist die einwöchige Veranstaltung jedenfalls so etwas wie eine Lebensader geworden. “Ein Viertel des Budgets der Kommune, zu der auch der größere Ort Lucani gehört, wird in dieser einen Woche erwirtschaftet“, weiß Adam Tadić. Die aktuelle Wirtschaftskrise und die Folgen der Luftangriffe im Krieg 1999 würden der Region schwer zu schaffen machen. Ohne das Fest wäre die Stadt völlig verarmt, so Tadić.
PODGORICA - Crnu Goru u julu je posetilo 359.243 turista, što je za 2,7 odsto više u odnosu na isti mesec prošle godine, a najviše gostiju bilo je iz Srbije, koji su činili trećinu turista u toj državi, saopsteno je danas iz Zavoda za statistiku (Monstat).
Kako se navodi, broj ostvarenih noćenja u julu je 2,4 miliona, što je za 5,6 odsto više nego u uporednom periodu prošle godine.
Od toga su 90 odsto odsto noćenja ostvarili strani, a deset odsto domaći turisti.
Prema podacima Monstata, najviše noćenja ostvarili su turisti iz Srbije 36 odsto, Rusije 21,4, Bosne i Hercegovine 9,2 i Ukrajine 4,1 odsto. Turisti iz ostalih zemalja ostvarili su 21,4 odsto noćenja.
Najviše noćenja ostvareno je u primorskim mestima - 98,2 odsto, dok ostalo otpada na Podgoricu i planinske centre.
Prema ranijim podacima, Crnu Goru je prošle godine posetilo 1,37 miliona turista.
Crna Gora je lani od turizma ostvarila prihod od skoro 700 miliona evra.
junge Russen erobern Serbien, besonders in der Region um Kraljevo
ZitatMladi Rusi osvajaju srpska sela
Zajednica savremenih ruskih migranata na području Kraljeva poslednjih godina sve brojnija. Od 2009. godine doselilo se dvadesetak ruskih porodica, sa pedesetak članova
POSLEDNJIH godina sve veći broj savremenih ruskih migranata, doseljava se u Srbiju a, čini se - ponajviše na područje Kraljeva. Od 2009. godine doselilo se dvadesetak ruskih porodica, sa pedesetak članova! Tragali su za boljim, mirnijim i prirodnijim životom i naselili se uglavnom u napuštena sela oko Kraljeva, otkupili prazne kuće i zapuštena imanja. Nisu to ljudi sa velikim parama, poput onih koji su kupili „pola Crne Gore“ ali su, za srpske prilike, svakako „dobrostojeći“. Kako god, Rusi i dalje pristižu namerni da ovde i žive, tako da je ova, zasad mala zajednica - sve brojnija.
A, koliko su ozbiljne njihove namere da o(p)stanu na srpskom tlu, svedoči saznanje da se u Srbiji, u porodici Olge i Viktora Pivovarova (34), pre petnaestak dana, rodila Anželika, njihova mlađa kćerka i - prva ruska beba „srpskog porekla“ iz druge generacije savremenih ruskih nomada. Olga se, štaviše - porodila sama, kod kuće u selu Progorelici nadomak Kraljeva, samo uz podršku i „asistenciju“ supruga Viktora?!
Pivovarovi su se inače skrasili na jednom brdašcetu sa kojeg se, kao na dlanu, vidi Kraljevo, srednjovekovna Žiča, Mataruška Banja i cela dolina Ibra do Zapadne Morave. On, tipičan „baćuška“ iz Voronježa, a ona raskošna „djevuška“ iz Sočija sreli su se u Moskvi gde im se najpre rodila sada već trogodišnja kćerka Lada. Posle nekoliko godina provedenih u megalopolisu, skućili su se ovde, na nevelikom imanju, namerni da žive daleko od urbane vreve i - samo od ljubavi. Ko ume da voli, kažu, ne bi trebalo ništa drugo da radi!
“KAZAKI“ SA IBRA
MEĐU ruskim državljanima koji su se doselili u Kraljevo ponajviše ima običnih - „malih“ i mladih ljudi, ali i visokih intelektualaca, biznismena, penzionera, pa čak i - kozaka! Jedan od njih je Oleg Grjaznov iz Nižnjeg Novgoroda koji se nastanio u selu Konarevu i koji još ponekad zna da obuče uniformu kozačkog generala i da „paradira“ pred znatiželjnim ali gostoljubivim susedima, naročito kad mu u goste dođe kozački ataman i takođe general Leonid Kindjak, kao što je to bilo i ovog leta.
- Pokušavali smo da živimo i drugde po svetu ali smo, pre nekoliko meseci ipak došli u Srbiju, znajući već sve i o Srbima, i o našim precima koji su ovde emigrirali, i o tradicionalnom prijateljstvu dva naroda - već tečno srpski govore Olga i Viktor.
Nedaleko od Pivovarovih, u istom selu - Tatjana i Evgenij Molokov iz Jekaterinburga, završavaju lane započetu kuću takođe s namerom da ovde žive i bave se i nekim ozbiljnim biznisom. A, kako je Evgenij inženjer informacionih tehnologija, odmah je u Kraljevu registrovao i firmu „Alegrias“. Za razliku od Pivovarovih, Molokovi su došli direktno iz Rusije, i odmah odlučili da ovde žive. Dece još nemaju ali, kažu - biće ih...
U susednom selu Konarevu skućila se i tročlana porodica Kotkov - Roman (37), sa suprugom Natalijom i sinom Maksimom (7), iz Jaroslava udaljenog oko 300 kilometara od Moskve. Iako je po znanju i zvanju profesor fizičke kulture, Roman se u Rusiji bavio i biznisom pa je odlučio da poslove proširi i ovde, i da u srpsko-ruske odnose „uveže“ i neki dobar biznis, isplativ za obe strane, njega i njegovu porodicu.
- Nismo u Kraljevu slučajno - kažu Kotkovi. - Najpre smo bili u Beogradu, ali kada smo videli ovu lepotu, odlučili smo da i ostanemo.
U obližnjoj Mataruškoj Banji, takođe tročlana, ukrajinsko-ruska porodica Pavljuk - Aleksandar (33), sa suprugom Nadeždom, i sinom Romanom (8) koji su iz Krasnodara pristigli početkom juna, pa još traže trajan smeštaj - kuću. Pride, merkaju i neki lokal za biznis pošto je Aleksandar, inače rođeni Ukrajinac, već bio uspešan trgovac u Rusiji, a Nadežda, Ruskinja - modna modelistkinja. Ostaje još samo da im se pridruži starija kći Valerija koja je još kod „babuške i deduške“ u Rusiji.
Doseljenih ruskih porodica ima i u susednim selima - Vrdilima, Roćevićima, Bogutovcu, Bresniku, Metikošu, a svakim danom pristižu i - u sve većem broju...
“KRIVAC“
GLAVNI „krivac“ za novu migraciju Rusa i njihovo doseljavanje bar na područje Kraljeva, ako ne i malo šire, bez sumnje je kraljevčki preduzetnik Pavle Todorović (58) koji je najpre poslovno sarađivao s nekim ruskim „kolegama“, a potom počeo i da im pripomaže da se dosele i skrase u Srbiji odakle takođe rade svoj posao - uglavnom izvoz srpskog voća, povrća i druge prehrambene robe ili sadnog materijala u Rusiju. Tako danas Pajova „ruska kolonija“ ima već - pedesetak duša.
Warum haben die Serben und Serbien keinen Zugang zur Adria?
Wie viel die Politik, besonders von Großbritannien und die vom Vatikan dazu beigetragen haben dass die Serben keinen Zugang zur Adria haben, was die Kommunisten mit Tito an der Spitze und was die Serben allein, durch ständige Zugeständnisse und Rückzüge. dazu beigetragen haben.
Das erste tragische Tabu Thema über das ehemalige Serbische Dalmatien und Dubrovnik stellen die falschen Vorstellungen und Flüchte vor sich selber, der Serben. Die Kroaten haben Mitte des 19 Jahrhunderts für ihre literarische Sprache, die Serbische Sprache von Vuk Karadzic und Djure Danicic, gewählt, die Ihnen nützlich wurde für das einnehmen, hauptsächlich serbischer Gebiete, wie Dalmatien, Teile Bosniens und Dubrovniks. Wären sie in der Lage mit der Kajkavischen Sprache Dalmatien und Dubrovnik einzunehmen? Welche Serbischen Politiker und Staatsmänner sind dafür verantwortlich für die größte und peinlichste Niederlage Ihres Volkes, das Serbien heutzutage keinen Zugang zum Adriatischen Meer besitzt und weshalb man eine der serbischten Städte des 18 und 19 Jahrhunderts, Dubrovnik, verlor. Es ist verständlich dass die Kommunisten keine Gedanken zu diesen Wahrheiten zuließen, aber es ist unverständlich das aktuelle Verständnis der vergangenen Geschichte, vor allem in unseren Geschichtsbüchern.
Warum vermeidet man Grad jetzt die Wahrheit? Warum können wir nach irreparablen Jahrhunderten nicht die Wahrheit wissen? Warum wurde aus der Öffentlichkeit die Volkszählung von 1857, vom Österreichischen Doktor Adolf Fiker verborgen, in der in Dalmatien 88,92% Serben (Katholiken, Orthodoxe und Muslime), 10,84% Italiener und 0,24 Arnauten lebten. Währen die HistorischenFakten sorgfältig gepflegt worden und nicht versteckt wurden vor den Herzegowinern, Dalmatinern, Dubrovnikaner und den restlichen auf dem Balkan, dann hätte es vielleicht keinen Krieg unter Ihnen gegeben. Dann wären unter den Anführern der Verbrechen in Preboilovci, nicht ehemalige Konvertierte Serben gewesen. Wenn man nicht offen darüber redet was passiert war, werden alle Arten von Vorahnungen geweckt, wie die die beweisen dass den Serbischen Politiker ende des 19 und 20 Jahrhundert ein anazionales Syndrom für Unsinn und vernünftigen nationalen Politik eingebaut wurde.Wussten die Serbischen Führer und wissen sie es Heute was für ein Land ein Zugang zum Meer bedeutet, oder eine traditionell serbische Stadt wie Dubrovnik? Das Adriatische Meer und seine nordwestliche Balkanküste ist einfach gesagt Serbisch und jahrhundertelang erreichbar für das zahlen-reichste Volk des Balkans. In dieser Prüfung sind die Serbische Politik, Glaube und Dynastie durchgefallen. Und über dies wird weiter geschwiegen. Fragen wir uns jemals Wie viel es Schmutz und bösartigen Lügen in unserer Geschichtsschreibung gibt? Wir hoffen dass die Zeiten vorbei sind als man schreiben musste wie wir uns alle gleichzeitig auf dem Balkan niedergelassen haben, wie wir gleichzeitig unsere Staaten und Territorien hatten alles im Namen Jugoslawiens, Jugoslawen, Brüderlichkeit und Einheit.
Es ist unglaublich dass das zahlen-reichste Volk auf dem Balkan (das Serbische Volk) solche Verluste und Depressionen in den Ländern wo es in der Mehrheit war hinnehmen musste.Die Serben haben im 20 Jahrhundert verloren: Süd-Serbien, Dalmatien, Herzegowina, Skadar (die Serbischte Stadt des 19 Jahrhunderts)-, Dubrovnik,Teile des Gorski Kotoar, West-Bosnien, Lika, Kordun, Baranja, West und Ost- Slawonien, Montenegro, Kosovo und Metochien. Aber dies sind nicht nur die Verluste des Serbischen Volkes. Mit dem Verlust der Territorien und der natürlichen Ressourcen verlor man auch das Serbische Volk. In der Republik Kroatien gab es vor 20 Jahren 19,6% Serben und heute nur noch um die 3%. Serbien, das einstige Piemont der Serben und Slawen, hat sich und die Serben drum herum, selber in Frage gestellt. Dies alles ist das Resultat der Anti-Nationalen Politik und Unvernunft im Umgang mit politischen Angelegenheiten und Visionen. Unglaublich ist es dass Dalmatien (in dem es keine Kroaten bis zum 20 Jahrhunderts gab), Dubrovnik (in dem man von Kroaten bis zum 1.Weltkrieg nichts wusste) Territorien und Städte Kroatiens geworden sind. Dies ist eine mehr als erfolgreiche Politik, die solche Ergebnisse erzielte.
Serbien änderte nach den Siegreichen Kriegen seinen Namen des Staates und schuf einen neuen Staat auf seinen Ruinen. In diesem Chaos von Serbien und dem serbischen Volk können nicht amnestiert werden, vor allem: König Alexander und sein Jugoslawismus und der Kommunismus von Josip Broz Tito und seinen serbischen Antinationalisten. Eine spezielle Verurteilung haben die verdient, die die Serben von Dalmatien und Dubrovnik (Katholiken) abgelehnt haben und so ohne einen Zugang zum Adriatischen Meer geblieben sind. Dies ist nicht nur eine Ungerechtigkeit und ein Leid. Dies ist eine Tatsache die eine Verurteilung, Verachtung und Mitleid für die Serbischen Politiker des 20 Jahrhunderts verdient. Haben sich etwa gegen das Serbische Volk, irgendwelche geheimen Kräfte innerhalb der Serben gebildet? Warum haben die Serben, die größten Serben, im 19 und 20 Jahrhundert, verfolgt und liquidiert? Diese innere Strafe und Verdammnis des Verschwinden der Serben begann vor langer Zeit und hört nicht auf damit der Staat Serbien, in seinem Kampf um die Freiheit von sich und den anderen, ende des 20 Jahrhunderts ein Spielfigur für das entstehen neuer Nationanen, Staaten auf seinen eigenen Gebiet wurde und nachher ein Opfer der NATO Aggressionen und ein Land ohne Grenzen. Verloren wurde Dubrovnik und Dalmatien besonders nach dem verlassen der dortigen Serben. Das heutige ist vielleicht die Strafe Gottes.
Niemand würde sich wundern, wenn Dubrovnik, in der Hand der Familie Gundulic seit Jahrhunderten, in eine andere Macht fallen würde, weil es einen Serbischen Staat damals noch gar nicht gab, aber ein Fallen in Zeiten eines starken Serbischen und Jugoslawischen Königreichs? Dies ist unverzeihlich. Fragt sich heute überhaupt jemand im Serbischen Korpus über den Preis eines solchen Verlustes? Diese Tatsache ist nicht nur beschämend. Sie war auch eine rechtzeitige Warnung für die Zukunft in der die Serbischen Führer des 20 und 21 Jahrhunderts nichts daraus gelernt haben und so Alt-Serbien, Serbische Republik Krajina, (Nord-Dalmatien, Lika, Kordun, Baniju, Slawonien, und Baranien), Kosovo und Metochien, Montenegro, Bosnische Krajina verloren haben. Warum wundert man sich über neue Verluste Serbischer Gegenden in Kroatien, Bosnien, Montenegro und Serbien? Der Serbische Fluss ist ohne seine Jahrhunderte alten Nebenflüsse geblieben, ohne Kraft, sodass er verschwindet. Einige aktuelle Details erinnern daran, dass der Prozess der Desintegration der Serben noch nicht vollzogen ist.
Wir sind am Anfang einer neuen Welle des Serbischen Verschwinden und Konvertierens. Die Fahrlässigkeit des Mutterlandes Serbiens ist so offensichtlich, dass Sie Trauer, Empörung und Widerstand bei den Serben in Dalmatien, Dubrovnik, Bosnien und der Krajina auslöste. Mehr und mehr nehmen die Serben in Westen die Idee vom Katholizismus und der Kroatiesierung an, wie damals vor 100 Jahren in Dalmatien und Dubrovnik. Dies ist ein biologisches Überleben. Einen anderen Ausweg gibt es nicht. In solchen Umständen hat man von Angehörigen der Serbischen Ethnie, die größten Feinde der Serben und Serbiens gemacht und dies alles wegen der Serbischen Politik, die sich ein Leben ohne Kroaten, Slowenen und anderen neu erfunden Völkern, nicht vorstellen konnte . Serbische Politiker führen die Praxis ihrer Vorfahren fort, indem Sie auf Knien um die Liebe der anderen beten, denen sie eine Zeit zuvor, eigene Länder ermöglichten aber genau die wollen kein Zusammenleben mehr. Heutzutage sind die Serben in Serbien in rechtlicher Hinsicht eine Minderheit (vor Gerichten , Wohnungswesen, Beschäftigung, Soziale Rechte, Medien, Entertainment und Spiele Programme). In der Vojvodina spricht man meistens nicht über das Serbische Volk sondern über die Serbische Gemeinschaft, und auf dem Kosovo und in Montenegro über die Serbische Minderheit. In Zeiten der Selbstanschuldigungennnnnnn für Völkermorde, schafft die serbische Politik Ekel gegenüber den westlichen Serben die in den letzten drei KriVernichtung Kampagnen durch die Kroatische NDH und die Republik Kroatien erlitten haben (Jasenovac, Jadovno Prebilovci, Glinski Kirche Sadilovac, Kolarić Nähe Vojnić. Petrova Gora, Kozar , Divoselo, Steigeisen, Sloboština, Pakrac Feld, Marino Selo, Vukovar, Gospic, Čikola, Divoselo, Gornji Kotar, Grahovljani in Slawonien, Sisak, "Bljesak", "Oluja", und Hunderte von anderen Massenmorden am serbischen Volk. Es ist erstaunlich, wie: Jugoslawien und der Kommunismus, den Serben das Gehirn ausgewaschen, und jeden Kampf für ein nationales Überleben neutralisiert haben. Leider sind wir nah am Erreichen des Titels eines Buches von berühmten Autoren die geschrieben haben: "Serbien muss sterbien"
Irland hat nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus bei der EURO 2012 einen ordentlichen Start in die neue Länderspiel-Saison hingelegt.
Irland hat nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus bei der EURO 2012 einen ordentlichen Start in die neue Länderspiel-Saison hingelegt. Der deutsche Gruppengegner in der WM-Qualifikation erkämpfte sich unter Trainer Giovanni Trapattoni in Belgrad gegen Gastgeber Serbien ein torloses Unentschieden.
Predsednik Ruske Federacije smatra da Srbija ima veliku budućnost, ali i veoma komplikovanu sudbinu, prenosi Ivan Kostić iz Dveri.
Koordinator pokreta Dveri za Vojvodinu Ivan Kostić, koji se susreo sa Putinom na obrazovnom forumu Seliger, letnjem omladinskom kampu koji se održava pod pokroviteljstvom Kremlja, rekao je da je Putin obećao da će raditi na tome da Srbija i Rusija imaju zajedničku budućnost.
Kostić je naveo da Putin je na pitanje kako će izgledati saradnja Srbije i Rusije odgovorio da se nada da će odnosi biti sve bolji i da će lično raditi na tome, piše "Press".
"Putin je rekao da su se u proteklih nekoliko vekova odnosi između Rusije i Srbije razvijali na poseban način, da je za to bilo mnogo razloga, a da je ključni duhovna veza srpskog i ruskog naroda", rekao je Kostić.
Prema njegovim rečima, Putin je rekao da je Srbija prelepa zemlja sa veoma interesantnom i velikom kulturom.
"Ocenio je i da je Srbija zemlja veoma komplikovane i teške sudbine, ali i da ćemo imati veliku budućnost i da u to uopšte ne sumnja", rekao je Kostić.
Der Genozid der Kroaten an den Serben ist abgeschlossen!
ZitatHrvatska etnički očišćena
Činjenica da se procenat Srba u Hrvatskoj u 20. veku smanjio za skoro pet puta zbog etničkog čišćenja ne može se dovesti u sumnju, ali deo hrvatske javnosti i dalje pokušava da minimizira strahovite zločine počinjene u Drugom svetskom ratu za vreme ustaškog režima. Savo Štrbac kaže da je većina srpske populacije koja je ostala u Hrvatskoj starija od 65 godina. - Eto, u godini u kojoj je Haški tribunal doneo presudu celom hrvatskom vrhu da su krivi za planiranje etničkog čišćenja, desilo se da je to etničko čišćenje privedeno kraju. Tamo Srbi definitivno nestaju - kaže on. Hrvatski mediji ovih dana naširoko govore o zločinima počinjenim 1995. godine tokom akcije "Oluja", ne spore da je broj Srba u prethodnih 70 godina sa 18,5 odsto, koliko navode da ih je bilo 1931. godine, pao na 4,5 odsto pre jednu deceniju. Ali u toj nepažljivoj igri brojki, posebno u poređenju sa prvim posleratnim popisom - 1948. godine, krije se i teza kojom se želi napisati neka nova istorija Nezavisne Države Hrvatske. Ono što posebno privlači pažnju jeste isticanje neverovatnog podatka da je između 1931. i 1948. godine broj Srba u Hrvatskoj smanjen za samo 90.000.
To je, ne uzimajući u obzir činjenicu da se 1931. popis radio prema veroispovesti, pa su mnogi Srbi katolici upisani kao Hrvati, klasična manipulacija i pokušaj falsifikovanja istorijskih činjenica, kažu domaći istoričari. - Na teritoriji koju danas ima Hrvatska 1931. godine bilo je oko 633.000 Srba. A na popisu 1948. u NR Hrvatskoj bilo je 543.795 Srba, dakle 14,4 odsto tadašnjeg stanovništva. - Taj demografski manjak od oko 90.000 Srba može se pripisati i gubicima u ratu, a i teroru ustaškog režima. S druge strane, nakon 1945. godine izbegli Srbi su mogli da se vrate - kaže se u nedavnoj analizi "Jutarnjeg lista". Tako ispada da je veći deo Srba stradao ratujući, a tek poneki u "teroru ustaškog režima". Monstruozni zločini u Jasenovcu i broj žrtava u najvećem logoru na teritoriji bivše Jugoslavije i 65 godina kasnije dele istoričare iz Srbije i Hrvatske.
Milan Koljanin iz Instituta za savremenu istoriju kaže za Press da je poređenje rezultata jugoslovenskih popisa iz 1931. i 1948. godine čista manipulacija. - To je jako daleko od nauke i služi samo za dnevnopolitičku upotrebu - izričit je Koljanin. - Jednostavno, postoje naučne, demografske metode za izračunavanje kretanja broja stanovništva, a tako postoje i procene koliko je Srba živelo na teritoriji današnje Hrvatske te 1941. godine i koliko bi ih bilo da nije bilo rata - kaže on. Ovakva demografska istraživanja sprovedena su osamdesetih godina u SFRJ. Ako i izuzmemo procene da je u Jasenovcu ubijeno oko 700.000 Srba, većina ondašnjih istoričara se slaže da je čist demografski gubitak Srba bio 335.000 (Vladimir Žerjavić) ili 370.000 (Bogoljub Kočović). Čak i da su ove brojke konačne, to je vrlo daleko od 90.000 o kojima u svojoj matematici govori "Jutarnji list"! Istoričar Koljanin upozorava da je i izjednačavanje Jasenovca i Srebrenice najgrublja relativizacija zločina nad Jevrejima, a posebno nad Srbima tokom NDH. On pobija i hrvatsku tezu da su Srbi koji su pobegli od ustaške kame tako lako mogli da se vrate u svoje domove.
- Pavelićev režim naselio je zaslužne ustaše u mnoga sela, posebno u zapadnom Sremu. Srbi nisu imali ni gde da se vrate, a potomci upravo tih ustaša bili su predvodnici novog talasa etničkog čišćenja devedesetih godina, jer su mnogi bili među viđenijim generalima - objašnjava Koljanin. - I recept za to sistematsko uništenje i zatiranje svega srpskog bio je isti koji je primenjen u "Bljesku" i "Oluji": prvo bi pobili ljude, onda bi im opljačkali kuće, a potom zapalili - zaključuje Koljanin. Savo Štrbac iz Dokumentacionog centra "Veritas" objašnjava da je zadovoljan što hrvatsko društvo najzad prolazi kroz "katarzu" i što se tamo najzad govori o zločinima protiv Srba - pa se čak iznose i teze o etničkom čišćenju, kao i mnogo ozbiljnije brojke o "Bljesku" i "Oluji" nego što je to dosad bio slučaj. Ali on kaže i da će popis koji je upravo završen označiti, po svemu sudeći, realizaciju Tuđmanove ideje s početka devedesetih.
- On je izjavio da će srpski problem u Hrvatskoj biti rešen tek kada Srba bude manje od tri odsto, a to je, prema našim informacijama, baš ono što će se dogoditi posle ovog popisa - navodi Štrbac. - Tu procenu temeljimo na činjenici da se u Hrvatsku od 2002. do kraja 2009. vratilo 11.000 Srba, a da je otišlo 21.000. Taj egzodus i dalje traje, što se ne može zaključiti po medijskim napisima - zaključuje Štrbac.
Was für ein Wunder, Zvezda nach Elfmeterkrimi gegen Nikosia weiter und muss nuen in der letzten Quali-Runde gegen Bordeaux ran, dann sind sie in der Europa League
ZitatProsinečki: Bordo je jak, ali Zvezda se nikada ne predaje Trener Crvene zvezde Robert Prosinečki izjavio je da bi plasman crveno-belih u grupnu fazu Lige šampiona bio ravan podvigu.
Poslednja prepreka Crvenoj zvezdi na tom putu biće francuski Bordo, odlučeno je na današnjem žrebu u sedištu UEFA u Nionu.
Zlato za Srbiju od Milice Mandić! Prvo posle 12 godina i Sidneja 2000. godine. Kakav dan za našu takmičarku... Dočekasmo i "Bože pravde" u Londonu.
Sve dok se na tatami nije popela ova 20-godišnja tekvondistkinja i u jednom danu pobedila prvo Krouli Talitige iz Samoe u osmini finala (16:2), pa zvaničnu olimpijsku šampionku iz Pekinga, Meksikanku Mariju Espinzu udarcem u glavu 15 sekundi pre kraja za 6:4, posle 3:4, potom je deklasirala evropsku prvakinju Ruskinju Anastasiju Barišnjikovu i...
...na kraju, u svom prvom učeću na Olimpijskim igrama, u svom prvom finalu, mala Milica majstorski je pobedila prvorangiranu na svetu u teškoj kategoriji (+67 kilograma), zvaničnu svetsku i evropsku šampionku, Francuskinju An-Karolin Graf!
Na kraju, sjajnom defanzivom iz koje je zadala gomilu udaraca agresivnoj i iskusnijoj takmičarki rodom sa Tahitija, Srpkinja je od 6:6, stigla do pobede od 9:7. Posle bronze Andrije Zlatića i srebra Ivane Maksimović na vatrenoj liniji, stiglo nam je i to dugo čekano zlato, pravo sa londonskog tatamija u ExCel Areni.
Srpski predsjednik Boris Tadić među najveće Srbe u povijesti, uvrstio je Nikolu Teslu i Ruđera Boškovića. Vjeruje da ga hrvatski prijatelji neće pogrešno razumjeti, ali, kako je objasnio, Ruđer Bošković je bio Srbin katolik.
Srpski predsjednik Boris Tadić dao je intervju beogradskom Pressu, a nama najzanimljiviji dio prenosimo s portala e-novine.
Najveći Srbi svih vremena: Nikola Tesla, Dositej Obradović, Vuk Karadžić, Pupin, Milanković i Ruđer Bošković. Nadam se da me moji hrvatski prijatelji neće pogrešno razumjeti, ali Ruđer Bošković je bio Srbin katolik.
List „Die oesterreichische Monatsschrift fiir den Orient donosi sliedeće o stanovnicih Bosne i Hercegovine:„Prijašnji vilajet „Bosna", to jest prava Bosna turska Hrvatska, Hercegovina i sandzak Novibazar (Rašia) imade u okruglom broju milion stanovnika. Imade vrlo detaljiranih statističkih podataka o odnošaju pučanstva kako glede ciele zemlje, tako glede pojedmih kotarah; no ti podatci imadu toliko koliko nikakovu vriednost, jer pravi popis pučanstva, barem u Bosni, nije mkada bio, a razne konfesije imadu svojih razloga, da broj pučanstva, ili što manji kazu (porezovnici), ili opet što veći (kao crkveno politički elemenat). No ipak moraju da bar nekoji i najnoviji i najvjerovatniji staticki podaci navesti, s jedne strane da se njihova nepouzdanost posvjedoči, a s druge da se kakvo god uporište u tom pogledu dobije.Roskijević navadja u svom dijelu „Studien uber Bosnien und Herzegowina (5) slijedeći broj stanovništva: prava Bosna 796,000, Hercegovina 230.000, a okruzje Noibazar 125.000, ukupno dakle 1,150.000 stanpvnika. No taj broj neslaže se s jednim drugim, kojega isti pisac navadja ondje, gdje razdjeljuje pučanstvo po vjeroizpovjedi. On pise, da u Bosni i u Novobazarskom okružju imade 323.000 muhamednaca, 460.000 pravoslavnih, 135.000 katolika i 5.200 židova; u Hercegovini prek 60.000 muhmedanaca; 75.000 pravoslavnih, 47.180 katolika i 500 židova. Po tom bio bi ukupni broj pučanstva 1.105.000 (bez Cigana, kojih imade priličan broj). Maurer (Eine Reise durch Bosnien, 73.) broji u Bosni oko 300.000 muhamedanaca, 360.000 pravoslavnih, 122.000 katolika, 5000 židova i 9000 Cigana; u Rašji (novobazapski sandžak) 23.000 muhamednac, 100.000 pravoslavnih, 200 židova i 1800 cigana. Ove brojeve prisvojioje i ,,das preussisehe Handels-Archiv vom Jahre 1867. Blau broji 1,061.025 ,,god. 1867." ukupnoga pučanstva a „Salname" (službeni državni kalndar za g. 1871.g čak 1,242.456 stanovnika.
ZitatDalmatien war Serbisch-Römisch Katholisch und Serbisch-Orthodox, wie die Statistiken aus der Österreichischen Volkszählung von 1850/51, belegen. Nämlich, dass in Dalmatien, welches Dubrovnik und die Bucht von Kotor mit einschloß, 330.827 Römisch Katholische Serben lebten, während Orthodoxe Serben, nach jahrhundertelanger Katholisierung, nur noch 78.858 übrig blieben. Nach der Österreichischen Statistik giebt es daher keine Erwähnung von Kroaten und des Kroatischen Namens. Die überwiegende Mehrheit der Dalmatinischen Bevölkerung belief sich auf Serben Römisch Katholischen und Orthodoxen Glaubens in der Gesamtzahl von 409.685 Seelen (nach der Volkszählung von 1850/51). Laut Statistiken aus dem Jahr 1846, lebten in Dalmatien damals insgesamt 393.715 Einwohner.
Die Anführer der Erstellung und Verbreitung des Kroatentums in Dalmatien und in der Bucht von Kotor, waren neben den Jesuiten und Franziskaner,, die „Rechten“ Ante Starcevic-Mihovil Pavlinovic und Ivo Prodan. Die Idee eines Groß-Kroatischen Staates in Dalmatien kam von Politiker der Kroatischen Rechten und Klerikalen Ausrichtung Mihovil Pavlinovic (1831-1887), welcher ein glühender Anhänger der Idee der Vereinigung Dalmatiens mit Kroatien und Slawonien unter Kroatischem Namen war. Aufgrund dieser Bemühungen war seine Konfrontation mit den Serbischen Anhängern einer Dalmatischen Autonomie, die gegen eine Vereinigung Dalmatiens mit Kroatiens waren, unvermeidlich. Der Kroatische Historiker Niksa Stancic, hat besonders hervorgehoben dass Mihovil Pavlinovic erklärte, dass der „Katholizismus das Merkmal des Kroatischen Volkes sei“ und dass er wollte dass sich die Serben als „Kroaten fühlen“.
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